English A2 — Conversations (for German Speakers) Official
English A2 vocabulary for everyday conversations, for German speakers: small talk, invitations, phone calls and messages, agreeing and disagreeing, apologies, and spoken phrases. 250 words with German translations, example sentences, and grammar notes in German.
GER A2 — Grundlegende Kenntnisse
Auf diesem Niveau kannst du: den alltag bewältigen, den eigenen hintergrund beschreiben. Wortschatz: ~1.200 Wörter (kumulativ).
Das lernst du
Wie sagt man “das Gespräch, die Unterhaltung” auf Englisch?
“das Gespräch, die Unterhaltung” heißt auf Englisch “conversation”. Zum Beispiel: We had a long conversation about our plans. — Wir hatten ein langes Gespräch über unsere Pläne.
Wie sagt man “der Plausch, das Schwätzchen” auf Englisch?
“der Plausch, das Schwätzchen” heißt auf Englisch “chat (noun)”. Zum Beispiel: We had a nice chat over coffee. — Wir haben beim Kaffee nett geplaudert.
Wie sagt man “der Smalltalk” auf Englisch?
“der Smalltalk” heißt auf Englisch “small talk”. Zum Beispiel: British people often make small talk about the weather. — Briten machen oft Smalltalk über das Wetter.
Wie sagt man “die Begrüßung, der Gruß” auf Englisch?
“die Begrüßung, der Gruß” heißt auf Englisch “greeting”. Zum Beispiel: 'Good morning' is a common greeting in English. — „Guten Morgen“ ist eine übliche Begrüßung im Englischen.
Englisch → Deutsch250 Wörter~25 Tage bei 10 Wörtern/Tag0 DownloadsA2
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Wortliste — auf Grammatiknotizen klicken zum Aufklappen
Wort
Übersetzung
Beispiel
conversation
A talk between two or more people.
Synonyme:talk, chat
das Gespräch, die Unterhaltung
We had a long conversation about our plans.
Wir hatten ein langes Gespräch über unsere Pläne.
Im Englischen „have a conversation“ (haben), nicht „make“ oder „lead“ wie dt. „ein Gespräch führen“. Das Thema steht mit „about“, nicht „over“ oder „of“. „Had“ = Simple Past von „have“.
chat (noun)informal
A short, friendly, informal conversation.
Synonyme:talk
der Plausch, das Schwätzchen
We had a nice chat over coffee.
Wir haben beim Kaffee nett geplaudert.
„Have a chat“ = plaudern; das Englische bildet viele Tätigkeiten mit „have“ + Subst. „Over coffee“ heißt „beim Kaffee“, nicht „über den Kaffee“ (das Thema wäre „about“).
small talk
Polite conversation about unimportant things.
der Smalltalk
British people often make small talk about the weather.
Briten machen oft Smalltalk über das Wetter.
Im Englischen heißt es „make small talk“ mit „make“, nicht „do“. Das Häufigkeitsadverb „often“ steht vor dem Vollverb: „often make“. „British people“ ohne Artikel = Verallgemeinerung.
greeting
Words or actions used when you meet someone.
die Begrüßung, der Gruß
'Good morning' is a common greeting in English.
„Guten Morgen“ ist eine übliche Begrüßung im Englischen.
„Greeting“ ist das Subst. zu „to greet“ (grüßen). Nicht mit „meeting“ (Treffen, Besprechung) verwechseln. „In English“ ohne Artikel = im Englischen / auf Englisch.
topic
The thing that people talk or write about.
Synonyme:subject
das Thema
Football is his favourite topic of conversation.
Fußball ist sein Lieblingsthema.
Das Adj. steht vor dem Subst. und bleibt ohne Endung: „his favourite topic“. Britische Schreibung „favourite“, amerikanisch „favorite“. „Topic of conversation“ = Gesprächsthema, mit „of“.
joke
Something you say to make people laugh.
der Witz
He told us a joke, but nobody laughed.
Er hat uns einen Witz erzählt, aber niemand hat gelacht.
Witze werden im Englischen „erzählt“: „tell a joke“, nie „say a joke“. „Told“ = unregelmäßiges Simple Past von „tell“; die Person steht ohne Präposition direkt dahinter: „told us“. Das Deutsche nimmt hier Perfekt, das Englische Simple Past.
nonsenseinformal
Words or ideas that are silly or not true.
der Unsinn, der Quatsch
Don't talk nonsense; that story isn't true!
Red keinen Unsinn, die Geschichte stimmt doch nicht!
„Nonsense“ ist unzählbar: kein „a“, kein Plural. „Talk nonsense“ = Unsinn reden, mit „talk“, nicht „speak“ oder „say“. Verneinter Imperativ mit „don't“ + Grundform, ohne Subjekt.
chatterboxinformal
A person who talks a lot.
die Plaudertasche, die Quasselstrippe
My little sister is a real chatterbox on the phone.
Meine kleine Schwester ist am Telefon eine echte Plaudertasche.
Bei Personenbeschreibungen mit Subst. braucht das Englische den Artikel „a“: „is a real chatterbox“. „On the phone“ = am Telefon, mit „on“, nicht „at“. „Real“ ist hier Adj. (echt), kein Adverb.
silence
A time when nobody speaks.
die Stille, das Schweigen
There was a long silence after his question.
Nach seiner Frage herrschte langes Schweigen.
„There was“ = „es gab / es herrschte“; im Englischen mit „there“ + „be“, nicht mit „it“. Das Adj. „long“ steht vor dem Subst. und bleibt unverändert. Steht „After his question“ am Anfang, bleibt trotzdem Subjekt–Verb (kein V2).
pause
A short moment when someone stops speaking.
die Pause
After a short pause, she said yes.
Nach einer kurzen Pause sagte sie Ja.
Nach der Zeitangabe „After a short pause“ bleibt die Wortstellung Subjekt–Verb: „she said“, nicht „said she“ wie im Deutschen. „Said yes“ ohne „that“. Achtung: Die Schulpause heißt „break“, nicht „pause“.
voice
The sound you make when you speak or sing.
die Stimme
Please lower your voice; the baby is sleeping.
Bitte sprich leiser, das Baby schläft.
Das Englische nutzt das Possessivpronomen, wo das Deutsche umschreibt: „lower your voice“ = leiser sprechen. Verlaufsform „is sleeping“ für etwas, das gerade passiert; im Deutschen einfaches Präsens „schläft“.
accent
The way people from a place pronounce words.
der Akzent
She speaks English with a Spanish accent.
Sie spricht Englisch mit spanischem Akzent.
Im Englischen steht hier der unbestimmte Artikel: „with a Spanish accent“; im Deutschen ohne Artikel („mit spanischem Akzent“). Nationalitätsadjektive werden großgeschrieben: „Spanish“, „English“. 3. Person Sg. mit „-s“: „speaks“.
stranger
A person you do not know.
der Fremde, die Fremde
Don't give your phone number to a stranger.
Gib deine Telefonnummer keinem Fremden.
„Stranger“ = Fremder, Unbekannter; „foreigner“ = Ausländer. Verneinter Imperativ „Don't give“ + Grundform. „Give something to someone“: Die Person steht mit „to“; im Deutschen Dativ ohne Präposition.
speaker
A person who speaks, or who speaks a language.
der Sprecher, die Sprecherin
English speakers often speak very fast.
Menschen, die Englisch sprechen, reden oft sehr schnell.
Die Endung „-er“ macht aus dem Verb die Person: „speak“ → „speaker“, wie dt. „Sprecher“. „Fast“ ist Adj. und Adverb zugleich: „speak very fast“, nie „fastly“. „Often“ steht vor dem Vollverb.
listener
A person who listens.
der Zuhörer, die Zuhörerin
A good friend is always a good listener.
Ein guter Freund ist immer ein guter Zuhörer.
„-er“ bildet die handelnde Person: „listen“ → „listener“. „Always“ steht nach einer Form von „be“ („is always“), aber vor anderen Vollverben („always listens“). Adj. „good“ ohne Endung, anders als dt. „ein gutER Zuhörer“.
host
The person who invites people to a party or event.
der Gastgeber, die Gastgeberin
Our host welcomed everyone at the door.
Unser Gastgeber begrüßte alle an der Tür.
„To welcome“ = willkommen heißen, ein einziges Verb im Englischen. „Everyone“ ist grammatisch Sg. („everyone was“) und steht als Objekt ohne Präposition: „welcomed everyone“. „At the door“ = an der Tür, mit „at“.
introduction
The act of telling people each other's names for the first time.
das Vorstellen, die Vorstellung
After a quick introduction, we started to talk.
Nach einer kurzen Vorstellung fingen wir an zu reden.
Jemanden vorstellen heißt „introduce“, nicht „present“ (= präsentieren, überreichen). „Start“ geht mit „to talk“ oder „talking“. Nach der Zeitangabe bleibt die Wortstellung Subjekt–Verb: „we started“.
handshake
Holding someone's hand to say hello.
der Händedruck
In Britain, people often say hello with a handshake.
In Großbritannien begrüßt man sich oft mit einem Händedruck.
„People“ ist Plural und nimmt ein Pluralverb: „people say“, anders als dt. „man sagt“ (Sg.). „Say hello“ = Hallo sagen, begrüßen. „Often“ steht vor dem Vollverb; die Ortsangabe „In Britain“ am Satzanfang ändert die Wortstellung nicht.
nickname
An informal name that friends or family use for you.
der Spitzname
His real name is William, but his nickname is Billy.
Sein richtiger Name ist William, aber sein Spitzname ist Billy.
Das Possessivpronomen richtet sich im Englischen nur nach dem Besitzer: „his“ (er), „her“ (sie), ohne Endung nach dem Subst. wie dt. „sein/seine“. „Real“ ist hier Adj. = richtig, echt.
first name
The name your parents gave you, used before your surname.
der Vorname
My first name is Ana, and my surname is López.
Mein Vorname ist Ana und mein Nachname ist López.
„First name“ (Vorname) und „surname“ / „last name“ (Nachname) sind feste Ausdrücke. Achtung: „name“ allein meint meist den ganzen Namen; „What's your name?“ fragt nicht nur nach dem Nachnamen.
classmate
A person who is in the same class as you.
der Mitschüler, die Mitschülerin
An old classmate called me yesterday.
Ein alter Mitschüler hat mich gestern angerufen.
„-mate“ = Mit-/Kamerad: „classmate“, „flatmate“. „Call“ = anrufen, ohne Partikel; das Objektpronomen steht direkt nach dem Verb: „called me“. „Yesterday“ verlangt das Simple Past, nicht das Perfekt wie im Deutschen.
penfriend
A friend you write to but usually do not meet.
der Brieffreund, die Brieffreundin
My penfriend from London writes to me every month.
Mein Brieffreund aus London schreibt mir jeden Monat.
„Write to someone“: Die Person steht mit „to“; im Deutschen Dativ ohne Präposition („mir schreiben“). „Every month“ steht im Sg. und ohne Präposition. Britisch „penfriend“, amerikanisch „pen pal“.
couple
Two people who are married or in a relationship.
das Paar
A young couple invited us to their wedding.
Ein junges Paar hat uns zu seiner Hochzeit eingeladen.
„Invite someone to something“ – mit „to“, wie dt. „einladen zu“. „Their“ bezieht sich auf „a couple“, das im Englischen als Plural gedacht wird. „A couple of“ heißt „ein paar“.
partner
The person you are married to or in a relationship with.
der Partner, die Partnerin
This is my partner, Alex.
Das ist mein Partner, Alex.
„This is …“ ist die normale Formel, um jemanden vorzustellen; im Deutschen „Das ist …“. „Partner“ kann auch Geschäftspartner heißen; der Zusammenhang entscheidet. Vor „my“ steht kein Artikel.
boyfriend
The man or boy someone is in a relationship with.
der feste Freund
Her boyfriend is very shy at parties.
Ihr Freund ist auf Partys sehr schüchtern.
„Boyfriend“ ist eindeutig der feste Freund; ein männlicher Freund ist einfach „a friend“ – dt. „mein Freund“ ist zweideutig, das Englische nicht. „At parties“: Für Veranstaltungen „at“, nicht „on“. „Her“ = ihr (von ihr).
girlfriend
The woman or girl someone is in a relationship with.
die feste Freundin
He introduced his girlfriend to his parents.
Er hat seine Freundin seinen Eltern vorgestellt.
„Introduce A to B“ = A dem B vorstellen: Die Person, der man vorgestellt wird, steht mit „to“; im Deutschen Dativ. Simple Past „introduced“ für ein abgeschlossenes Ereignis, im Deutschen meist Perfekt.
mateinformal
A friend.
Synonyme:friend
der Kumpel
I'm going to the pub with my mates tonight.
Ich gehe heute Abend mit meinen Kumpels in den Pub.
„Mate“ ist britisch und umgangssprachlich für „Freund“. Verlaufsform „I'm going“ für einen festen Plan; im Deutschen einfaches Präsens. „Tonight“ = heute Abend, ohne Präposition am Satzende.
group
Several people who are together.
die Gruppe
A group of friends organised a surprise party.
Eine Gruppe von Freunden hat eine Überraschungsparty organisiert.
„A group of“ + Plural, wie dt. „eine Gruppe von“. Britische Schreibung „organised“ mit „s“, amerikanisch „organized“. „Surprise party“: Das erste Subst. beschreibt das zweite, wie ein zusammengesetztes Wort im Deutschen.
invitation
When someone asks you to come to an event.
die Einladung
Thanks for the invitation to your party!
Danke für die Einladung zu deiner Party!
„Thanks for“ + Subst., mit „for“ wie dt. „danke für“. „Invitation to a party“: Die Veranstaltung steht mit „to“, wie dt. „Einladung zu“. Kurzform „Thanks“ ist informell, „Thank you“ neutral.
party
An event where people meet to eat, drink and have fun.
die Party, die Feier
Are you coming to my birthday party on Saturday?
Kommst du am Samstag zu meiner Geburtstagsparty?
Verlaufsform „Are you coming“ für einen Plan in naher Zukunft; im Deutschen Präsens „kommst du“. Wochentage stehen mit „on“ und ohne Artikel: „on Saturday“ = am Samstag. „Come to a party“ mit „to“.
get-togetherinformal
An informal meeting of friends or family.
das Treffen, das gemütliche Beisammensein
We're having a little get-together at our flat on Saturday.
Wir machen am Samstag ein kleines Treffen bei uns in der Wohnung.
„Have a get-together“ – mit „have“, nicht „make“. Verlaufsform „We're having“ für eine bereits geplante Sache; im Deutschen Präsens. „Flat“ ist britisch für Wohnung, amerikanisch „apartment“.
day out
A day you spend somewhere nice away from home.
der Tagesausflug
Let's organise a day out with the whole group.
Lass uns mit der ganzen Gruppe einen Tagesausflug organisieren.
„Let's“ + Grundform = Vorschlag, wie dt. „lass uns / lasst uns“. „The whole group“: „whole“ steht nach dem Artikel, anders als „all the group“. Britische Schreibung „organise“.
occasion
A special or important time or event.
der Anlass
Her birthday dinner was a special occasion for the whole family.
Ihr Geburtstagsessen war für die ganze Familie ein besonderer Anlass.
Das Adj. steht vor dem Subst. und bleibt endungslos: „a special occasion“. Schreibung: doppeltes „c“, ein „s“. Falscher Freund: „occasion“ ist der Anlass, nicht die Gelegenheit im Sinne von Chance (= „opportunity“).
surprise
Something nice that you do not expect.
die Überraschung
Don't tell Maria about the dinner; it's a surprise!
Erzähl Maria nichts vom Essen, es ist eine Überraschung!
Nach „tell“ steht die Person direkt und ohne Präposition: „tell Maria“; im Deutschen Dativ. Das Thema folgt mit „about“. Verneinter Imperativ mit „don't“ + Grundform.
plan
Something you have decided to do.
der Plan
Do you have any plans for the weekend?
Hast du am Wochenende schon etwas vor?
Fragen im Present Simple brauchen „do“: „Do you have …?“, nicht „Have you …?“. „Any“ in Fragen, meist mit Plural: „any plans“. „For the weekend“ = fürs Wochenende; „at the weekend“ (brit.) = am Wochenende.
date (romantic)
A meeting with someone you like romantically.
das Date, die Verabredung
He was very nervous before his first date.
Vor seinem ersten Date war er sehr nervös.
„Date“ = romantisches Treffen; ein Arzt- oder Geschäftstermin ist „appointment“. Auch im Deutschen sagt man „Date“, aber „Termin“ nie mit „date“ übersetzen. Ordnungszahl „first“ nach dem Possessivpronomen: „his first date“.
event
Something organised that people go to.
die Veranstaltung
The school organises a special event every year.
Die Schule veranstaltet jedes Jahr ein besonderes Event.
3. Person Sg. mit „-s“: „organises“. „Every year“ steht im Sg. und meist am Satzende; im Deutschen kann die Zeitangabe in der Mitte stehen. Britische Schreibung „organises“.
dinner party
An evening event where you invite people to eat at your home.
das Abendessen mit Gästen, die Dinnerparty
They invited six friends to a dinner party at their house.
Sie haben sechs Freunde zu einem Abendessen bei sich zu Hause eingeladen.
„Invite someone to something“ mit „to“. „Dinner party“: Das erste Subst. beschreibt das zweite, ohne Bindestrich und ohne Zusammenschreibung wie im Deutschen. „At their house“ = bei ihnen zu Hause, mit „at“.
wedding
The ceremony when two people get married.
die Hochzeit
Over a hundred people came to their wedding.
Über hundert Leute kamen zu ihrer Hochzeit.
„Over“ + Zahl = über, mehr als. „People“ ist Plural: „people came“, nie „peoples“. „Came to“ + Veranstaltung, mit „to“. Unregelmäßiges Simple Past: „come“ → „came“.
reunion
A meeting of people who have not seen each other for a long time.
das Wiedersehen, das Klassentreffen
We're planning a school reunion for next summer.
Wir planen für nächsten Sommer ein Klassentreffen.
„School reunion“: „school“ steht als Beschreibung vor dem Subst. „Next summer“ ohne Artikel und ohne Präposition; „im nächsten Sommer“ nicht mit „in the“ übersetzen. Verlaufsform „We're planning“ für eine laufende Planung.
phone call
When you speak to someone using the phone.
der Anruf, das Telefonat
I got a phone call from an old friend this morning.
Ich habe heute Morgen einen Anruf von einem alten Freund bekommen.
„Get a phone call“ = einen Anruf bekommen; „got“ ist Simple Past von „get“. „This morning“ steht ohne Präposition, nicht „in this morning“. „From“ = von (Absender).
text message
A written message you send from a phone.
die SMS, die Textnachricht
She sent me a text message to say she was late.
Sie hat mir eine SMS geschickt, um zu sagen, dass sie sich verspätet.
„Send someone something“: erst die Person, dann die Sache („sent me a text message“), ohne „to“. „To be late“ = sich verspäten, mit „be“. Nach „said“ rückt die Zeit zurück: „she was late“ (Zeitverschiebung in der indirekten Rede).
message
Information that you send or leave for someone.
die Nachricht
Can you give this message to your sister, please?
Kannst du deiner Schwester bitte diese Nachricht geben?
„Give something to someone“ oder „give someone something“: Beide Reihenfolgen sind möglich; mit „to“ nur, wenn die Sache zuerst kommt. „Can you …?“ ist die normale Bitte unter Freunden; „please“ steht oft am Satzende.
voicemail
A system that records phone messages for you.
die Mailbox, der Anrufbeantworter
I left a message on her voicemail.
Ich habe ihr auf der Mailbox eine Nachricht hinterlassen.
„Leave a message on voicemail“ – die Präposition ist „on“. „Left“ ist das unregelmäßige Simple Past von „leave“. Falscher Freund: Die englische „mailbox“ ist der Briefkasten, die Handy-Mailbox heißt „voicemail“.
missed call
A phone call that you did not answer.
der verpasste Anruf, der Anruf in Abwesenheit
I have three missed calls from my mum.
Ich habe drei verpasste Anrufe von meiner Mutter.
„Missed“ ist ein Partizip als Adj. vor dem Subst. und bleibt ohne Endung. „Mum“ ist britisch, „mom“ amerikanisch. „Have“ im Present Simple, nicht „have got“ nötig, obwohl Briten oft „I've got“ sagen.
phone number
The number you use to call someone.
die Telefonnummer
Could I have your phone number?
Könnte ich Ihre Telefonnummer haben?
„Could I have …?“ ist eine höfliche Bitte; „could“ ist höflicher als „can“. Das Englische hat kein „Sie“: „your“ gilt für du und Sie, die Höflichkeit steckt in „could“ und „please“.
ringtone
The sound your phone makes when someone calls.
der Klingelton
His ringtone is an old rock song.
Sein Klingelton ist ein alter Rocksong.
Zusammengesetztes Wort: „ring“ (klingeln) + „tone“ (Ton), wie dt. „Klingelton“. Adjektive stehen vor dem Subst.: „an old rock song“; „an“ vor Vokal. Meinung/Alter vor Art: „old rock song“.
contact
A person whose phone number or details you keep.
der Kontakt
I don't have your number in my contacts.
Ich habe deine Nummer nicht in meinen Kontakten.
Der Plural „contacts“ meint die Kontaktliste im Handy. Verneinung mit „don't“ + Grundform: „don't have“; „not“ allein ist nicht möglich. „In my contacts“ mit „in“.
signal
The connection that lets your phone work.
der Empfang, das Netz
I can't call you now; there's no signal here.
Ich kann dich jetzt nicht anrufen, ich habe hier keinen Empfang.
„There's no“ + Subst. = es gibt kein; im Deutschen sagt man eher „ich habe keinen Empfang“. „Can't“ + Grundform ohne „to“: „can't call“. Falscher Freund: Das deutsche „Netz“ ist hier „signal“, nicht „net“.
battery
The part of a phone that gives it power.
der Akku
My battery died in the middle of the call.
Mitten im Gespräch war mein Akku leer.
Im Englischen „my battery died“ (wörtlich: ist gestorben) = der Akku ist leer. Handy-Akku heißt „battery“, nicht „accu“. „In the middle of“ = mitten in, mit „of“. Simple Past „died“ für ein abgeschlossenes Ereignis.
group chat
A phone conversation where several people write messages.
der Gruppenchat
We plan our parties in the family group chat.
Wir planen unsere Partys im Familien-Gruppenchat.
Das beschreibende Subst. steht vor dem Hauptwort: „group chat“, „family group chat“ – getrennt geschrieben, im Deutschen ein Wort. Present Simple „plan“ für Gewohnheiten. „In the chat“ mit „in“.
caller
The person who makes a phone call.
der Anrufer, die Anruferin
The caller didn't say his name.
Der Anrufer hat seinen Namen nicht genannt.
„Caller“ = „call“ + „-er“, wie dt. „Anrufer“. Verneinung in der Vergangenheit: „didn't“ + Grundform („didn't say“), nie „didn't said“. „Say his name“ = seinen Namen sagen/nennen, ohne Präposition.
opinion
What you think about something.
die Meinung
Everyone has a different opinion about the news.
Jeder hat eine andere Meinung zu den Nachrichten.
„Everyone“ ist Sg.: „everyone has“. „The news“ steht trotz „-s“ im Sg. und ist unzählbar („the news is“). „Opinion about“ = Meinung zu/über; auch „opinion on“ ist üblich.
argument
An angry conversation between people who do not agree.
der Streit, die Auseinandersetzung
They had an argument about money, but now they're fine.
Sie hatten Streit wegen Geld, aber jetzt ist alles wieder gut.
Falscher Freund: „argument“ ist hier ein Streit, nicht das Argument (= „point“, „reason“). „Have an argument about“ = sich streiten wegen. „They're fine“ = alles ist in Ordnung, mit „be“.
misunderstanding
When someone understands something in the wrong way.
das Missverständnis
It was just a misunderstanding; nobody was angry.
Es war nur ein Missverständnis, niemand war sauer.
„Nobody“ ist bereits verneint, das Verb bleibt positiv: „nobody was“, nie „nobody wasn't“ – keine doppelte Verneinung im Englischen. „Just“ = nur, bloß. „Angry“ = wütend, sauer, mit „be“.
excuse (noun)
A reason you give to explain why you did something.
die Ausrede
He always has an excuse for being late.
Er hat immer eine Ausrede, wenn er zu spät kommt.
Nach einer Präposition steht das Verb in der „-ing“-Form: „for being late“; im Deutschen ein Nebensatz. „Always“ steht vor dem Vollverb: „always has“. Das Verb „excuse me“ = Entschuldigung, wird anders ausgesprochen (mit „s“ wie in „Rose“).
apology
Words you say to show you are sorry.
die Entschuldigung
She accepted my apology with a smile.
Sie hat meine Entschuldigung mit einem Lächeln angenommen.
„Accept an apology“ = eine Entschuldigung annehmen. Verb „apologise“ (brit.) / „apologize“ (amer.), Subst. „apology“, Plural „apologies“. „Sorry“ ist das Adj., mit dem man sich tatsächlich entschuldigt.
compliment
Something nice you say about a person.
das Kompliment
She got a lot of compliments on her new haircut.
Sie hat viele Komplimente für ihre neue Frisur bekommen.
„Compliments on something“ – die Präposition ist „on“, nicht „for“. „A lot of“ + Plural = viele; im gesprochenen Englisch häufiger als „many“. „Get compliments“ = Komplimente bekommen.
favour
Something kind you do to help someone.
der Gefallen
Can I ask you a favour?
Kann ich dich um einen Gefallen bitten?
„Ask someone a favour“: Person und Sache ohne Präposition, anders als dt. „jemanden um etwas bitten“. Britische Schreibung „favour“, amerikanisch „favor“. „Do someone a favour“ = jemandem einen Gefallen tun.
suggestion
An idea that you offer to other people.
der Vorschlag
That's a great suggestion, let's do it!
Das ist ein super Vorschlag, machen wir's!
„Let's do it“ = machen wir es: „let's“ + Grundform für einen Vorschlag. „That's“ reagiert auf das gerade Gesagte, wie dt. „das ist“. „Great“ = toll, super, nicht „groß“.
reason
Why something happens or why you do something.
der Grund
Is there a special reason for this party?
Gibt es einen besonderen Grund für diese Party?
„Is there …?“ = Gibt es …? Frageform von „there is“ durch Umstellung. „Reason for“ + Subst., aber „reason why“ + Satz. „This party“ = diese Party; „this“ für Nahes, „that“ für Entfernteres.
truth
What is real or correct.
die Wahrheit
Please tell me the truth about what happened.
Bitte sag mir die Wahrheit darüber, was passiert ist.
„Tell the truth“ mit „tell“, nicht „say“; die Person folgt direkt: „tell me“. „What happened“ = was passiert ist: Nebensatz ohne Umstellung, das Verb steht nicht am Ende. „Truth“ mit „th“, Adj. „true“.
secret
Information that you must not tell other people.
das Geheimnis
Don't tell anyone, it's a secret.
Erzähl es niemandem, es ist ein Geheimnis.
„Anyone“ steht in verneinten Sätzen, wo das Deutsche „niemand“ sagt: „don't tell anyone“. Das Englische vermeidet doppelte Verneinung: nicht „don't tell nobody“. „It's a secret“ mit Artikel „a“.
to greet
To say hello to someone when you meet them.
Synonyme:say hello
begrüßen
She greeted us with a big smile.
Sie hat uns mit einem breiten Lächeln begrüßt.
„Greet“ hat das Objekt direkt bei sich: „greeted us“. Regelmäßiges Simple Past mit „-ed“; im Deutschen Perfekt „hat begrüßt“. „With a big smile“ = mit einem breiten Lächeln – „big“, nicht „broad“ oder „wide“, ist hier üblich.
to invite
To ask someone to come to an event or place.
einladen
They invited us to dinner on Friday.
Sie haben uns am Freitag zum Abendessen eingeladen.
„Invite someone to something“ mit „to“, wie dt. „einladen zu“. Wochentage mit „on“: „on Friday“ = am Freitag. „Dinner“ ohne Artikel = Abendessen als Mahlzeit; auch „invite someone for dinner“ ist üblich.
to write back
To answer someone's letter or message.
zurückschreiben, antworten
I wrote back to her as soon as I read her message.
Ich habe ihr zurückgeschrieben, sobald ich ihre Nachricht gelesen hatte.
Phrasal Verb „write back“ = zurückschreiben; die Person steht mit „to“: „wrote back to her“. „As soon as“ + Simple Past = sobald; kein Future nötig. „Read“ wird in der Vergangenheit wie „red“ ausgesprochen.
to describe
To say what someone or something is like.
beschreiben
Can you describe your best friend to me?
Kannst du mir deinen besten Freund beschreiben?
„Describe something to someone“: Wer zuhört, steht mit „to“; im Deutschen Dativ „mir“. Das beschriebene Objekt folgt direkt nach „describe“. Superlativ „best“ ist unregelmäßig: good – better – best.
to repeat
To say something again.
wiederholen
Could you repeat that more slowly, please?
Könnten Sie das bitte etwas langsamer wiederholen?
„Could you …?“ ist die höfliche Bitte, wie dt. „Könnten Sie …?“. „Repeat“ enthält schon „noch einmal“ – nicht „repeat again“. Adverb „slowly“ mit „-ly“; Komparativ „more slowly“, nicht „slowlier“.
to mention
To speak about something quickly, without details.
erwähnen
He mentioned that his sister lives in Madrid.
Er hat erwähnt, dass seine Schwester in Madrid wohnt.
„Mention that“ + Satz, ohne Präposition; dt. „erwähnen, dass“. Im Nebensatz bleibt die Wortstellung Subjekt–Verb: „his sister lives in Madrid“, das Verb wandert nicht ans Ende. 3. Person Sg. „-s“: „lives“.
to check
To look at something to see if it is correct or there.
nachsehen, überprüfen
Check your messages; I sent you the address.
Schau in deine Nachrichten, ich habe dir die Adresse geschickt.
„Check“ hat das Objekt direkt bei sich: „check your messages“, ohne Präposition. Falscher Freund: „to control“ heißt steuern/beherrschen, nicht prüfen – prüfen ist „check“. „Sent“ = unregelmäßiges Simple Past von „send“.
to disturb
To stop someone from working or resting.
stören
Sorry to disturb you, but there's a call for you.
Entschuldigen Sie die Störung, aber da ist ein Anruf für Sie.
„Sorry to“ + Grundform ist die höfliche Formel, um jemanden zu stören; im Deutschen eher ein Subst. („Entschuldigen Sie die Störung“). „There's a call for you“: Der Empfänger steht mit „for“.
to whisper
To speak very quietly.
flüstern
She whispered the answer in my ear.
Sie hat mir die Antwort ins Ohr geflüstert.
„In my ear“ mit Possessivpronomen, wo das Deutsche „ins Ohr“ + Dativ „mir“ sagt. Regelmäßiges Simple Past „whispered“. Das Objekt „the answer“ folgt direkt auf das Verb.
to shout
To speak in a very loud voice.
schreien, anschreien
Please don't shout at the children.
Bitte schrei die Kinder nicht an.
„Shout at someone“ = jemanden anschreien (wütend); „shout to someone“ = jemandem etwas zurufen. Verneinter Imperativ mit „don't“ + Grundform; „please“ kann davor oder am Ende stehen.
to thank
To tell someone you are happy about something they did.
danken, sich bedanken
I want to thank you for your help.
Ich möchte mich für deine Hilfe bedanken.
„Thank someone for something“: Die Person ohne Präposition, der Grund mit „for“ – kein reflexives „sich“ wie in „sich bedanken“. „Want to“ + Grundform; „I want to thank you“ ist hier höflicher als dt. „ich will“.
to welcome
To greet someone in a friendly way when they arrive.
willkommen heißen, begrüßen
They welcomed the new students on the first day.
Sie haben die neuen Schüler am ersten Tag willkommen geheißen.
Ein einziges Verb im Englischen: „welcome“ = willkommen heißen. Das Objekt steht direkt: „welcomed the new students“. „On the first day“: Für Tage steht „on“, wie „on Monday“.
to textinformal
To send someone a written message from your phone.
eine Nachricht schicken, simsen
Text me when you get home.
Schreib mir, wenn du zu Hause bist.
„Text“ ist im Englischen auch ein Verb: „text me“ = schreib mir eine Nachricht. Nach „when“ steht Present Simple, kein Future: „when you get home“. „Get home“ = nach Hause kommen, ohne „to“ vor „home“.
to dial
To press the numbers on a phone to call someone.
wählen (eine Nummer)
I think I dialled the wrong number.
Ich glaube, ich habe die falsche Nummer gewählt.
Im britischen Englisch wird das „l“ in der Vergangenheit verdoppelt: „dialled“; amerikanisch „dialed“. „I think“ + Satz, „that“ kann wegfallen. „Wrong number“ mit bestimmtem Artikel: „the wrong number“.
to add
To put something together with other things.
hinzufügen
Add my number to your contacts, please.
Speicher bitte meine Nummer in deinen Kontakten.
„Add something to something“: Die Präposition ist „to“, im Deutschen „hinzufügen zu“ oder einfach „speichern in“. Imperativ = Grundform ohne Subjekt: „Add …“. „Please“ am Satzende ist im Alltag üblich.
to nod
To move your head up and down to say yes.
nicken
She nodded when I asked if she agreed.
Sie nickte, als ich fragte, ob sie einverstanden sei.
„Nod“ verdoppelt den Endkonsonanten: „nodded“. „Ask if“ = fragen, ob. „Agree“ ist ein normales Verb im Englischen: „she agreed“, nicht „was agree“ – dt. „einverstanden sein“ nicht mit „be“ übersetzen.
to wave
To move your hand to say hello or goodbye.
winken
The children waved goodbye from the bus.
Die Kinder winkten aus dem Bus zum Abschied.
„Wave goodbye“ = zum Abschied winken; das Englische hängt einfach „goodbye“ an das Verb. „From the bus“ = aus dem Bus, mit „from“. Regelmäßiges Simple Past „waved“.
to hug
To put your arms around someone to show love.
umarmen
She hugged her grandmother at the station.
Sie hat ihre Großmutter am Bahnhof umarmt.
Der Endkonsonant wird verdoppelt: „hug“ → „hugged“. Das Objekt folgt direkt: „hugged her grandmother“. „At the station“ = am Bahnhof, mit „at“; „station“ ist meist der Bahnhof, nicht die Haltestelle (= „stop“).
to kiss
To touch someone with your lips to show love or say hello.
küssen
In Spain, friends usually kiss on both cheeks.
In Spanien küssen sich Freunde meist auf beide Wangen.
Das Englische braucht hier kein reflexives Pronomen: „friends kiss“, nicht „kiss themselves“ – dt. „sich küssen“. „Usually“ steht vor dem Vollverb. „On both cheeks“ mit „on“; Ortsangabe „In Spain“ am Anfang ändert die Wortstellung nicht.
to shake hands
To hold someone's hand and move it to say hello.
sich die Hand geben
The two men shook hands and introduced themselves.
Die beiden Männer gaben sich die Hand und stellten sich vor.
„Shake hands“ steht im Plural und ohne Possessivpronomen. Unregelmäßiges Simple Past: „shook“. „Introduce themselves“ braucht das Reflexivpronomen, „shake hands“ nicht – anders als dt. „sich die Hand geben“.
to congratulate
To tell someone you are happy about their good news.
gratulieren
Everyone congratulated them on their new baby.
Alle gratulierten ihnen zu ihrem Baby.
„Congratulate someone on something“: Die Person ohne Präposition, der Anlass mit „on“ – im Deutschen Dativ + „zu“. „Everyone“ ist Sg., aber im Simple Past sieht man das nicht: „congratulated“.
sport
Games like football that people play for fun or exercise.
der Sport
Sport is a safe topic for small talk with strangers.
Sport ist ein sicheres Thema für Smalltalk mit Fremden.
Im britischen Englisch steht „sport“ allgemein im Sg. und ohne Artikel: „Sport is …“; im Amerikanischen eher „sports“. „Safe“ hier = unverfänglich. „With strangers“ = mit Fremden, Plural ohne Artikel.
football
A game where two teams kick a ball and try to score goals.
der Fußball
They talked about football all evening.
Sie haben den ganzen Abend über Fußball geredet.
„Talk about a topic“ mit „about“, wie dt. „reden über“. „All evening“ ohne Präposition und ohne Artikel, nicht „the whole evening long“. Britisch „football“, amerikanisch „soccer“.
free time
Time when you are not working or studying.
Synonyme:spare time
die Freizeit
What do you do in your free time?
Was machst du in deiner Freizeit?
Typische Smalltalk-Frage: „What do you do …?“ braucht das Hilfsverb „do“ zusätzlich zum Vollverb „do“. „In your free time“ mit „in“ und Possessivpronomen. Auch „spare time“ ist üblich.
interest
Something you enjoy doing or learning about.
Synonyme:hobby
das Interesse
We share the same interests, so we never stop talking.
Wir haben dieselben Interessen, deshalb hören wir nie auf zu reden.
„Share the same interests“ = dieselben Interessen haben; „the same“ ohne Unterscheidung dasselbe/das Gleiche. „Stop“ + „-ing“ = aufhören, etwas zu tun: „stop talking“; „stop to talk“ hieße anhalten, um zu reden.
story
A description of events, real or invented, that you tell people.
die Geschichte
Grandad told us a funny story about his youth.
Opa hat uns eine lustige Geschichte aus seiner Jugend erzählt.
„Tell a story“ = eine Geschichte erzählen, mit „tell“, nicht „say“. Die Person steht ohne Präposition direkt nach „tell“: „told us“. „Story“ = Erzählung; „history“ = Geschichte als Fach oder Vergangenheit.
hometown
The town or city where you grew up.
die Heimatstadt
People often ask about your hometown when they meet you.
Wenn man sich kennenlernt, wird man oft nach seiner Heimatstadt gefragt.
„Ask about something“ = nach etwas fragen. Nach „when“ steht Present Simple für allgemeine Aussagen: „when they meet you“. Das allgemeine „you“ entspricht dt. „man“.
age
The number of years a person has lived.
das Alter
In Britain, it's not polite to ask a woman's age.
In Großbritannien ist es unhöflich, eine Frau nach ihrem Alter zu fragen.
„It's not polite to“ + Grundform = es ist unhöflich, zu … Besitz mit Apostroph-s: „a woman's age“ = das Alter einer Frau; im Deutschen Genitiv. „Ask someone's age“ ohne Präposition.
kidsinformal
Children.
Synonyme:children
die Kinder (Pl.)
Do you have kids? — Yes, two boys.
Hast du Kinder? — Ja, zwei Jungs.
„Kids“ ist die lockere Form von „children“, wie dt. „Kids“ oder „Kleinen“. Falscher Freund: Englisch „kind“ = nett oder Art, nicht Kind. Frage mit „do“: „Do you have …?“.
meaning
What a word, phrase or sign says or shows.
die Bedeutung
What's the meaning of this word?
Was bedeutet dieses Wort?
„The meaning of a word“ mit „of“. Gefragt wird mit „what“, nicht „which“: „What's the meaning …?“. Alltäglicher: „What does this word mean?“ – mit „do“-Umschreibung, nicht „What means …?“.
phrase
A small group of words with a meaning.
die Wendung, der Ausdruck
'How do you do?' is a very formal phrase.
„How do you do?“ ist eine sehr förmliche Wendung.
„Phrase“ ist ein kurzer Ausdruck, kein ganzer Satz (= „sentence“). „How do you do?“ ist keine echte Frage; man antwortet mit „How do you do?“ zurück. Adverb „very“ + Adj. „formal“.
sentence
A group of words that expresses a complete idea.
der Satz
Can you say that sentence again, please?
Können Sie den Satz bitte noch einmal sagen?
„Sentence“ = grammatischer Satz (oder Gerichtsurteil), nicht „Sentenz“. „Again“ steht am Satzende: „say that sentence again“. „Can you …?“ + „please“ ist eine normale höfliche Bitte.
detail
A small piece of information about something.
das Detail, die Einzelheit
Tell me all the details about the party!
Erzähl mir alles über die Party!
„Tell“ + Person ohne Präposition: „tell me“. „Details about something“ – das Thema mit „about“ oder „of“. „All the details“: „all“ steht vor dem Artikel, wie dt. „all die“.
example
Something that shows what you are talking about.
das Beispiel
Can you give me an example of what you mean?
Kannst du mir ein Beispiel dafür geben, was du meinst?
„Give an example of something“ mit „of“, dt. „ein Beispiel für“. „What you mean“ = was du meinst: eingebetteter Nebensatz ohne „do“ und ohne Umstellung. „Give me an example“: Person zuerst, ohne „to“.
explanation
Words that help someone understand something.
die Erklärung
Thanks for your explanation; now I understand.
Danke für deine Erklärung, jetzt verstehe ich.
„Thanks for“ + Subst. mit „for“. Das Verb ist „explain“, das Subst. „explanation“ – ohne „i“. „Now I understand“: „understand“ steht nicht in der Verlaufsform, Zustandsverb.
description
Words that say what someone or something is like.
die Beschreibung
She gave us a full description of her new flat.
Sie hat uns ihre neue Wohnung ganz genau beschrieben.
„Give a description“ = beschreiben, mit „give“, nicht „make“. Zwei Objekte ohne Präposition: „gave us a description“. „Full“ hier = ausführlich, vollständig. „Flat“ ist britisch für Wohnung.
request
The act of asking for something politely.
die Bitte, die Anfrage
'Could you open the window?' is a polite request.
„Könnten Sie das Fenster öffnen?“ ist eine höfliche Bitte.
Höfliche Bitten im Englischen mit „could“ oder „would“ + „you“, nicht mit dem Imperativ. „Could you …?“ ist im Alltag Standard, wie dt. „Könnten Sie / Könntest du“. Das Subst. „request“ ist förmlicher als das Verb „ask“.
idea
A thought or plan in your mind.
die Idee
Going to the beach together is a great idea.
Zusammen an den Strand zu gehen ist eine tolle Idee.
Die „-ing“-Form als Subjekt: „Going to the beach … is a great idea“; im Deutschen ein „zu“-Infinitiv. Das Verb steht im Sg.: „is“. „Great“ = toll, super; „big idea“ wäre etwas anderes.
point of view
The way you think about something.
Synonyme:opinion
der Standpunkt, die Sichtweise
From my point of view, Saturday is better than Sunday.
Aus meiner Sicht ist Samstag besser als Sonntag.
„From my point of view“ beginnt mit „from“, dt. „aus meiner Sicht“. Komparativ mit „than“: „better than“, nicht „better as“ – ein typischer Fehler aus dem Deutschen („besser als“).
disagreement
A situation where people have different opinions.
die Meinungsverschiedenheit, die Uneinigkeit
There was a small disagreement about where to meet.
Es gab eine kleine Meinungsverschiedenheit darüber, wo wir uns treffen sollten.
„Where to meet“ = wo man sich treffen soll: Fragewort + „to“-Infinitiv, sehr kompakt. Die Vorsilbe „dis-“ bildet das Gegenteil: „agreement“ → „disagreement“. „There was“ = es gab.
noise
A sound, especially one that is loud or unpleasant.
der Lärm
I can't hear you because of the noise.
Ich kann dich wegen des Lärms nicht hören.
„Because of“ + Subst. („because of the noise“); „because“ allein nur vor einem ganzen Satz mit Verb. „Noise“ ist hier unzählbar. „Can't hear“ – Wahrnehmungsverben stehen mit „can“, ohne Verlaufsform.
card
A folded piece of paper with a message for a special day.
die Karte, die Glückwunschkarte
We signed a birthday card for our teacher.
Wir haben eine Geburtstagskarte für unsere Lehrerin unterschrieben.
„Sign a card“ = eine Karte unterschreiben. „Birthday card“: Das erste Subst. beschreibt das zweite, getrennt geschrieben, im Deutschen ein Wort. „For our teacher“ = für, mit „for“.
doorbell
The button by a door that makes a sound inside the house.
die Türklingel
Ring the doorbell twice when you arrive.
Klingel zweimal, wenn du ankommst.
„Ring the doorbell“ = klingeln, mit „ring“, nicht „touch“ oder „press“. „Twice“ = zweimal, ein Wort. Nach „when“ steht Present Simple, kein Future: „when you arrive“.
visitor
A person who comes to see a person or place.
der Besucher, die Besucherin
We're expecting visitors this afternoon, so I'm tidying the flat.
Wir erwarten heute Nachmittag Besuch, deshalb räume ich die Wohnung auf.
„Expect visitors“ = Besuch erwarten; „expect“ für Erwartetes, nicht „wait for“. Das Deutsche sagt „Besuch“ im Sg., das Englische Plural „visitors“. Verlaufsform „I'm tidying“ für etwas, das gerade passiert.
friendship
The relationship between friends.
die Freundschaft
Their friendship began with a simple conversation.
Ihre Freundschaft begann mit einem einfachen Gespräch.
Die Endung „-ship“ bildet abstrakte Substantive: „friend“ → „friendship“, wie dt. „-schaft“. „Began“ ist das unregelmäßige Simple Past von „begin“. „With a conversation“ mit „with“.
flatmate
A person who shares a flat with you.
der Mitbewohner, die Mitbewohnerin
My flatmate always invites his friends round at the weekend.
Mein Mitbewohner lädt am Wochenende immer seine Freunde zu uns ein.
„Flat“ ist britisch für Wohnung, daher „flatmate“; amerikanisch „roommate“. „At the weekend“ ist britisch, „on the weekend“ amerikanisch. „Invite round“ = zu sich nach Hause einladen. „Always“ vor dem Vollverb.
manners
Polite ways of behaving with other people.
die Manieren (Pl.)
Saying 'please' and 'thank you' shows good manners.
„Bitte“ und „danke“ zu sagen zeugt von guten Manieren.
„Manners“ steht in dieser Bedeutung immer im Plural. Das „-ing“-Subjekt („Saying …“) nimmt ein Sg.-Verb: „shows“. Das Deutsche braucht hier einen „zu“-Infinitiv, das Englische das Gerundium.
politeness
Behaviour that is polite and shows respect.
die Höflichkeit
In Britain, politeness is very important in short conversations.
In Großbritannien ist Höflichkeit in kurzen Gesprächen sehr wichtig.
Abstrakte Substantive stehen ohne Artikel: „politeness is …“. Die Endung „-ness“ macht aus dem Adj. ein Subst.: „polite“ → „politeness“. Nach der Ortsangabe „In Britain“ bleibt Subjekt–Verb, kein V2.
respect
A polite way of treating someone because they are important to you.
der Respekt
Speak to older people with respect.
Sprich mit älteren Menschen respektvoll.
„Speak to someone“ mit „to“, dt. „mit jemandem sprechen“. „With respect“ = mit Respekt; „respect“ ist hier unzählbar und ohne Artikel. Imperativ ohne Subjekt: „Speak …“.
sense of humour
The ability to laugh and see when things are funny.
der Sinn für Humor, der Humor
I like people with a good sense of humour.
Ich mag Leute mit einem guten Sinn für Humor.
„A sense of humour“ mit „of“ und Artikel „a“; dt. „Sinn für Humor“. Britische Schreibung „humour“, amerikanisch „humor“. „People“ = Leute, Plural ohne Artikel bei Verallgemeinerung.
language exchange
A meeting where people help each other practise different languages.
der Sprachaustausch, das Sprachtandem
I met my English friend at a language exchange in Madrid.
Ich habe meinen englischen Freund bei einem Sprachtandem in Madrid kennengelernt.
Im Englischen steht das beschreibende Subst. vorn: „language exchange“, getrennt geschrieben. „Met“ ist das unregelmäßige Simple Past von „meet“; „meet“ = treffen oder kennenlernen. „At a language exchange“ mit „at“.
smile (noun)
The happy expression on your face when your mouth turns up.
das Lächeln
She answered my question with a friendly smile.
Sie beantwortete meine Frage mit einem freundlichen Lächeln.
„With a smile“ = mit einem Lächeln. „Answer“ hat das Objekt direkt bei sich: „answered my question“, nicht „answered to“. „Friendly“ ist trotz „-ly“ ein Adj., kein Adverb.
landline
A phone in a house that is not a mobile.
das Festnetz, der Festnetzanschluss
My grandparents still use their landline at home.
Meine Großeltern benutzen zu Hause immer noch ihr Festnetztelefon.
„Still“ (immer noch) steht vor dem Vollverb: „still use“. Das Englische setzt das Possessivpronomen: „their landline“. „At home“ = zu Hause, mit „at“; „home“ ohne „the“.
button
A small thing you press to make something work.
der Knopf, die Taste
Press the green button to answer the call.
Drück die grüne Taste, um den Anruf anzunehmen.
Imperativ mit Grundform: „Press …“. „To answer“ drückt den Zweck aus: um … zu; im Deutschen „um … zu“ + Infinitiv. „Answer the call“ = den Anruf annehmen, ohne Präposition.
line
The telephone connection.
die Leitung
Hold the line, please; I'll get your father.
Bleiben Sie bitte dran, ich hole Ihren Vater.
„Hold the line“ = bleiben Sie dran, feste Telefonformel. „I'll get“ = ich hole: Spontane Entscheidung mit „will“; im Deutschen Präsens „ich hole“. „Get someone“ = jemanden holen.
night out
An evening you spend having fun away from home.
der Abend unter Freunden, das Ausgehen am Abend
The girls are planning a night out on Friday.
Die Mädels planen für Freitag einen gemeinsamen Abend.
„A night out“ = ein Abend außer Haus, zum Ausgehen; „go out“ = ausgehen. Verlaufsform „are planning“ für laufende Pläne. Wochentage mit „on“: „on Friday“.
present (gift)
Something you give to someone on a special day.
Synonyme:gift
das Geschenk
Everyone brought a small present to the party.
Alle haben ein kleines Geschenk zur Party mitgebracht.
„Present“ hier = Geschenk; „gift“ ist ein Synonym – Falscher Freund: „gift“ ist kein Gift (= „poison“). „Brought“ = unregelmäßiges Simple Past von „bring“ (mitbringen); „take“ = mitnehmen.
arrangement
A plan that you agree with someone.
die Absprache, die Verabredung
We made an arrangement to meet outside the cinema.
Wir haben ausgemacht, uns vor dem Kino zu treffen.
„Make an arrangement“ = etwas ausmachen, mit „make“. „Arrangement to“ + Grundform: „arrangement to meet“. „Outside the cinema“ = vor dem Kino; „cinema“ ist britisch, „movie theater“ amerikanisch.
farewellformal
The act of saying goodbye, often formal.
der Abschied
We organised a farewell dinner for our Spanish friend.
Wir haben für unseren spanischen Freund ein Abschiedsessen organisiert.
„Farewell“ ist förmlich; im Alltag sagt man „goodbye“. Hier steht es als Beschreibung vor dem Subst.: „farewell dinner“ = Abschiedsessen. Nationalitätsadjektiv großgeschrieben: „Spanish“.
guyinformal
A man.
der Typ, der Kerl
Who's that guy talking to your sister?
Wer ist der Typ, der mit deiner Schwester redet?
„Guy“ ist umgangssprachlich für Mann; „you guys“ = ihr (alle). „That guy talking …“: Die „-ing“-Form ersetzt den Relativsatz „who is talking“. „Talk to someone“ mit „to“.
blokeinformal
A man.
Synonyme:guy, man
der Kerl, der Typ
Dave is a friendly bloke from Manchester.
Dave ist ein netter Kerl aus Manchester.
„Bloke“ ist britisch und umgangssprachlich für Mann. Der Artikel „a“ ist bei Personenbeschreibungen Pflicht: „is a friendly bloke“. „Friendly“ ist ein Adj. und bleibt ohne Endung.
lady
A polite word for a woman.
die Dame
A kind old lady helped me find the street.
Eine freundliche ältere Dame hat mir geholfen, die Straße zu finden.
Reihenfolge der Adjektive: Meinung vor Alter: „kind old lady“. „Help someone find“: Nach „help“ steht die Grundform ohne „to“ (oder mit „to“, beides ist richtig). Adjektive ohne Endung.
gentlemanformal
A polite word for a man.
der Herr, der Gentleman
Good evening, ladies and gentlemen!
Guten Abend, meine Damen und Herren!
„Ladies and gentlemen“ ist die feste Anrede an ein Publikum, dt. „meine Damen und Herren“ – ohne „my“ im Englischen. Unregelmäßiger Plural: „gentleman“ → „gentlemen“, wie „man“ → „men“.
sirformal
A polite word you use to speak to a man.
der Herr (Anrede), mein Herr
Excuse me, sir, is this your umbrella?
Entschuldigen Sie, mein Herr, ist das Ihr Regenschirm?
„Sir“ ist die respektvolle Anrede für einen Mann ohne Namen; für Frauen „madam“. Im Deutschen wirkt „mein Herr“ altmodisch, im Englischen ist „sir“ ganz normal. „Is this your umbrella?“ – Frage durch Umstellung von „be“.
kindness
The quality of being kind and friendly.
die Freundlichkeit, die Güte
Thank you so much for your kindness.
Vielen Dank für Ihre Freundlichkeit.
„Thank you for“ + Subst., mit „for“. Die Endung „-ness“ macht aus dem Adj. ein Subst.: „kind“ → „kindness“. Falscher Freund: „kind“ = nett, nicht Kind (= „child“).
guest list
The list of people invited to an event.
die Gästeliste
Is my name on the guest list for the wedding?
Steht mein Name auf der Gästeliste für die Hochzeit?
„On the list“ – die Präposition ist „on“, nicht „in“; dt. „auf der Liste“ passt. Zusammensetzung mit dem beschreibenden Subst. vorn: „guest list“, getrennt geschrieben. Frage mit „Is“ am Anfang.
signature
Your name written in your own special way.
die Unterschrift
Write your name and signature at the end of the letter.
Schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Unterschrift ans Ende des Briefes.
„Signature“ = Unterschrift; das Verb ist „sign“ (unterschreiben). „At the end of the letter“ mit „of“; dt. Genitiv „des Briefes“. Imperativ mit Grundform: „Write …“.
speech
A formal talk you give to a group of people.
die Rede, die Ansprache
The father of the bride gave a short speech at the dinner.
Der Brautvater hielt beim Essen eine kurze Rede.
„Give a speech“ = eine Rede halten, mit „give“ oder „make“, nicht „hold“. Besitz mit „of“: „the father of the bride“, dt. Genitiv. „At the dinner“ = beim Essen, mit „at“.
middle name
A name between your first name and your surname.
der zweite Vorname
My middle name is Rose, after my grandmother.
Mein zweiter Vorname ist Rose, nach meiner Großmutter.
„After my grandmother“ = nach meiner Großmutter benannt: „be named after someone“. In Großbritannien haben viele einen „middle name“; auf Formularen wird oft danach gefragt. „Is“ + Name, ohne Artikel.
voice message
A spoken message you record and send from your phone.
die Sprachnachricht
She sent me a voice message instead of texting.
Sie hat mir eine Sprachnachricht geschickt, statt zu schreiben.
„Instead of“ + „-ing“: „instead of texting“ = statt zu schreiben; nach Präpositionen steht immer das Gerundium. Zwei Objekte ohne Präposition: „sent me a voice message“.
loudspeaker
The part of a phone that makes the sound loud for everyone.
der Lautsprecher
Put the phone on loudspeaker so everyone can hear.
Stell das Handy auf Lautsprecher, damit alle mithören können.
„Put the phone on loudspeaker“ mit „on“, wie dt. „auf Lautsprecher“. „So (that)“ + Satz = damit: „so everyone can hear“. Falscher Freund: Ein Handy heißt „mobile“ oder „phone“, nie „handy“ (= praktisch).
to sound
To seem good, bad, etc. from what you hear.
klingen, sich anhören
A film tonight? That sounds great!
Heute Abend ins Kino? Das klingt super!
„That sounds great“: „sound“ + Adj. ohne Präposition, dt. „klingt gut“ / „hört sich gut an“. Typische Antwort, um einen Vorschlag anzunehmen. 3. Person Sg. mit „-s“: „sounds“.
to lie
To say something that is not true.
lügen
Don't lie to me; I know you were at the party.
Lüg mich nicht an, ich weiß, dass du auf der Party warst.
„Lie to someone“ = jemanden anlügen, mit „to“. Achtung: „lie“ heißt auch „liegen“ (lie – lay – lain); „lügen“ ist lie – lied – lied. Nach „know“ kann „that“ wegfallen; kein Verb am Satzende: „you were at the party“.
to spell
To say the letters of a word in order.
buchstabieren
How do you spell your surname?
Wie schreibt man Ihren Nachnamen?
„How do you spell …?“ mit dem Hilfsverb „do“. Das Deutsche fragt „Wie schreibt man …?“, das Englische wörtlich „Wie buchstabieren Sie …?“. Simple Past „spelt“ (brit.) oder „spelled“ (amer.).
to pronounce
To make the sound of a word.
aussprechen
How do you pronounce this word in English?
Wie spricht man dieses Wort auf Englisch aus?
„How do you pronounce …?“ mit „do“-Umschreibung; das allgemeine „you“ = dt. „man“. Das Subst. ändert die Schreibung: „pronunciation“ ohne „o“. „In English“ = auf Englisch.
to correct
To show or fix a mistake.
korrigieren, verbessern
Please correct me if I say something wrong.
Bitte korrigier mich, wenn ich etwas falsch sage.
„Correct me“: Das Objektpronomen steht direkt nach dem Verb. „If“ + Present Simple für reale Bedingungen: „if I say“. „Say something wrong“ = etwas falsch sagen; „wrong“ steht hier als Adverb nach dem Objekt.
to guess
To give an answer when you are not sure.
raten, erraten
Guess who I saw in town this morning!
Rate mal, wen ich heute Morgen in der Stadt gesehen habe!
„Guess who …“ leitet im Gespräch eine Überraschung ein. Nach „who“ bleibt die Aussage-Wortstellung: „who I saw“, nicht „who did I see“. „In town“ ohne Artikel = in der Stadt (im Zentrum).
to knock
To hit a door with your hand to ask to come in.
klopfen
Someone is knocking at the door; can you open it?
Es klopft an der Tür, kannst du aufmachen?
„Knock at/on the door“ mit Präposition. Das unpersönliche dt. „es klopft“ wird im Englischen zu „someone is knocking“ – Verlaufsform für das, was gerade passiert. „Open it“: Das Objekt „it“ darf nicht fehlen.
to come roundinformal
To visit someone at their house.
vorbeikommen
Why don't you come round for dinner on Thursday?
Wie wär's, wenn du am Donnerstag zum Abendessen vorbeikommst?
„Why don't you …?“ ist eine übliche Einladungsformel, keine echte Frage nach dem Grund. „Come round“ (brit.) = bei jemandem vorbeikommen; der Anlass steht mit „for“: „for dinner“. Wochentag mit „on“.
to get together
To meet socially with other people.
sich treffen, zusammenkommen
The old friends get together once a month.
Die alten Freunde treffen sich einmal im Monat.
„Get together“ = sich treffen, ohne Reflexivpronomen; dt. „sich treffen“. „Once a month“ = einmal im Monat: mit „a“, nicht „per“ oder „in the“. Present Simple für Gewohnheiten.
to meet up
To meet someone in order to do something together.
sich treffen
Shall we meet up for a coffee next week?
Wollen wir uns nächste Woche auf einen Kaffee treffen?
„Shall we …?“ macht einen Vorschlag (sehr britisch), dt. „Wollen wir …?“. „Meet up for a coffee“: Der Anlass steht mit „for“. „Next week“ ohne Präposition, nicht „in the next week“.
to show upinformal
To arrive where people are waiting for you.
auftauchen, erscheinen
We waited an hour, but Tom never showed up.
Wir haben eine Stunde gewartet, aber Tom ist nie aufgetaucht.
„Show up“ = auftauchen (umgangssprachlich); auch „turn up“. „Wait“ + Zeitdauer ohne Präposition: „waited an hour“. „Never“ + positives Verb, keine doppelte Verneinung: „never showed up“.
to fall out
To stop being friends after an argument.
sich zerstreiten
She fell out with her best friend over a silly joke.
Sie hat sich wegen eines albernen Witzes mit ihrer besten Freundin zerstritten.
„Fall out with someone“ = sich mit jemandem zerstreiten, ohne Reflexivpronomen. „Over“ nennt den Grund des Streits: „over a joke“ = wegen eines Witzes. Unregelmäßiges Simple Past: „fell“.
to receive
To get something that someone sends you.
Synonyme:get
erhalten, bekommen
Did you receive my invitation last week?
Hast du letzte Woche meine Einladung bekommen?
Frage in der Vergangenheit mit „did“ + Grundform: „Did you receive …?“. „Last week“ verlangt das Simple Past, kein Perfekt. Im Gespräch ist „get“ üblicher als „receive“. Schreibung: „ei“ nach „c“.
to wish
To hope that someone has something good.
wünschen
Wish me luck for my English exam!
Drück mir die Daumen für meine Englischprüfung!
„Wish someone luck“: zwei Objekte ohne Präposition („wish me luck“), dt. „jemandem Glück wünschen“. „Luck“ ist unzählbar und steht ohne Artikel. „For my exam“ mit „for“.
to get married
To become someone's husband or wife.
heiraten
My cousin is getting married in June.
Meine Cousine heiratet im Juni.
„Get married“ = heiraten; „marry someone“ = jemanden heiraten – nie „marry himself“. Verlaufsform „is getting married“ für einen festen Termin; im Deutschen Präsens. Monate mit „in“: „in June“.
to bump intoinformal
To meet someone by chance.
zufällig treffen, über den Weg laufen
I bumped into an old friend at the supermarket.
Ich bin im Supermarkt zufällig einem alten Freund begegnet.
„Bump into someone“ = jemanden zufällig treffen; die Person steht direkt nach „into“. Wörtlich „anrempeln“, hier aber übertragen. „At the supermarket“ mit „at“ für Geschäfte.
to eat out
To have a meal in a restaurant, not at home.
essen gehen, auswärts essen
Let's eat out tonight; I don't want to cook.
Lass uns heute Abend essen gehen, ich habe keine Lust zu kochen.
Phrasal Verb „eat out“ = im Restaurant essen; dt. „essen gehen“. „Let's“ + Grundform für den Vorschlag. „Want to“ + Grundform: „don't want to cook“; dt. „keine Lust haben“ ist im Englischen „don't want“ oder „don't feel like“.
to fancyinformal
To want something; to like someone.
Lust haben auf, mögen
Do you fancy a cup of tea?
Hast du Lust auf eine Tasse Tee?
Britisch und locker: „Do you fancy …?“ = Hast du Lust auf …? Das Subjekt ist die Person: „you fancy“, nicht die Sache. „Fancy someone“ heißt auch: jemanden gut finden (verliebt). Frage mit „do“.
pub
A place in Britain where people drink and talk with friends.
Synonyme:bar
der Pub, die Kneipe
Shall we meet at the pub after work?
Wollen wir uns nach der Arbeit im Pub treffen?
„Shall we …?“ für Vorschläge (brit.). „At the pub“ mit „at“ für Orte, an denen man etwas tut. „After work“ ohne Artikel, wie „after school“. „Meet“ hier = sich treffen, ohne Reflexivpronomen.
to bother
To annoy someone or take their time.
stören, belästigen
Sorry to bother you, but is this seat free?
Entschuldigung, dass ich störe, aber ist dieser Platz noch frei?
„Sorry to bother you“ ist die höfliche Formel, um Fremde anzusprechen; „sorry to“ + Grundform. „Free“ hier = frei, nicht kostenlos. „Seat“ = Sitzplatz; „place“ wäre hier falsch.
to hope
To want something to happen and think it is possible.
hoffen
I hope you can come on Saturday.
Ich hoffe, du kannst am Samstag kommen.
„Hope“ + Satz, oft ohne „that“: „I hope you can come“. Im Nebensatz bleibt die Wortstellung Subjekt–Verb, das Verb steht nicht am Ende. Modalverb „can“ ohne „to“. Wochentag mit „on“.
to prefer
To like one thing more than another.
bevorzugen, lieber mögen
I prefer coffee to tea, thanks.
Ich mag lieber Kaffee als Tee, danke.
„Prefer A to B“: Der Vergleich steht mit „to“, nicht „than“ – „prefer coffee to tea“. Das Deutsche sagt „lieber … als“; „prefer“ ist im Englischen ein einziges Verb. Auch „I'd rather have coffee“ ist üblich.
to believe
To think that something is true.
glauben
I don't believe you; that can't be true!
Ich glaube dir nicht, das kann nicht stimmen!
„Believe“ + Person ohne Präposition: „believe you“ = dir glauben; „believe in“ = an etwas glauben. „Can't be true“ = kann nicht stimmen: „can't“ für eine logische Schlussfolgerung. Verneinung mit „don't“.
to press
To push a button with your finger.
drücken
Press one to leave a message.
Drücken Sie die Eins, um eine Nachricht zu hinterlassen.
Imperativ wie bei Telefonansagen: „Press one …“; dt. „Drücken Sie“ mit Sie, im Englischen ohne Subjekt. „To leave“ drückt den Zweck aus: um … zu. „Leave a message“ = eine Nachricht hinterlassen.
to type
To write using a keyboard or phone.
tippen
She types her messages very fast.
Sie tippt ihre Nachrichten sehr schnell.
3. Person Sg. mit „-s“: „she types“. „Fast“ ist Adj. und Adverb zugleich: „very fast“, niemals „fastly“. Falscher Freund: „type“ = tippen, „Typ“ (Mann) ist „guy“.
to swapinformal
To give something to someone and get something from them.
Synonyme:exchange
tauschen, austauschen
We swapped phone numbers at the end of the evening.
Wir haben am Ende des Abends unsere Telefonnummern ausgetauscht.
„Swap“ + Plural-Objekt: „swapped phone numbers“ – ohne das gegenseitige „uns“ des Deutschen. Endkonsonant verdoppelt: „swapped“. „At the end of the evening“ mit „of“.
friendly
Kind and pleasant to other people.
Synonyme:nice, kind
freundlich, nett
Our new neighbours are very friendly.
Unsere neuen Nachbarn sind sehr freundlich.
„Friendly“ ist ein Adj., obwohl es auf „-ly“ endet; das Adverb wäre „in a friendly way“. Falscher Freund: „sympathetic“ heißt nicht sympathisch, sondern mitfühlend; sympathisch = „friendly“, „nice“. Britisch „neighbours“.
talkative
Talking a lot.
gesprächig, redselig
My aunt is very talkative on the phone.
Meine Tante ist am Telefon sehr gesprächig.
Die Endung „-ive“ bildet Adjektive: „talk“ → „talkative“. Mit „be“: „she is talkative“. „On the phone“ = am Telefon, mit „on“. Adjektive bleiben ohne Endung.
chattyinformal
Liking to talk in a friendly way.
gesprächig, plauderfreudig
The taxi driver was really chatty this morning.
Der Taxifahrer war heute Morgen richtig gesprächig.
„Chatty“ (umgangssprachlich) kommt von „chat“; das „t“ wird verdoppelt. „Really“ + Adj. = richtig, sehr (locker). „This morning“ ohne Präposition; Simple Past „was“, im Deutschen Präteritum oder Perfekt.
serious
Meaning what you say; not joking.
ernst
Are you serious? That's amazing news!
Ist das dein Ernst? Das ist ja eine tolle Nachricht!
„Are you serious?“ = Ist das dein Ernst?, mit „be“ + Adj. Falscher Freund: „serious“ = ernst, ernsthaft, nicht seriös (= „respectable“, „reputable“). „News“ ist Sg.: „that is amazing news“.
easy-going
Relaxed and not easily worried or annoyed.
entspannt, unkompliziert
She's easy-going and never argues about small things.
Sie ist unkompliziert und streitet nie wegen Kleinigkeiten.
Zusammengesetztes Adj. mit Bindestrich: „easy-going“. „Never“ + positives Verb, keine doppelte Verneinung: „never argues“. „Argue about“ = streiten wegen/über. 3. Person Sg. „-s“: „argues“.
helpful
Ready to help; useful.
hilfsbereit
The man at the shop was very helpful.
Der Mann im Laden war sehr hilfsbereit.
Die Endung „-ful“ bildet Adjektive und wird mit nur einem „l“ geschrieben: „help“ → „helpful“. „At the shop“ mit „at“, dt. „im Laden“. „Shop“ ist britisch, „store“ amerikanisch.
pleasant
Nice and enjoyable.
Synonyme:nice
angenehm
We had a pleasant chat while we waited.
Wir haben uns nett unterhalten, während wir warteten.
„While“ + Satz = während: „while we waited“; die Wortstellung bleibt Subjekt–Verb. Adj. vor dem Subst. ohne Endung: „a pleasant chat“. „Have a chat“ = plaudern, mit „have“.
embarrassing
Making you feel silly or uncomfortable.
peinlich
Forgetting her name was really embarrassing.
Ihren Namen zu vergessen war wirklich peinlich.
Adjektive auf „-ing“ beschreiben die Situation („embarrassing“ = peinlich), Adjektive auf „-ed“ die Person („embarrassed“ = verlegen, beschämt). Das „-ing“-Subjekt („Forgetting …“) nimmt ein Sg.-Verb. Schreibung: „rr“ und „ss“.
mistake
Something you do wrongly, by accident.
Synonyme:error, slip
der Fehler
Sorry, that was my mistake, not yours.
Entschuldige, das war mein Fehler, nicht deiner.
„Make a mistake“ = einen Fehler machen, mit „make“, nicht „do“. „Yours“ = deiner, deine, deins – alleinstehendes Possessivpronomen ohne Subst. „Sorry“ als Entschuldigung, „excuse me“ zum Ansprechen.
curious
Wanting to know about something.
neugierig
I'm curious about your trip; tell me everything!
Ich bin neugierig auf deine Reise, erzähl mir alles!
„Curious about something“ mit „about“; dt. „neugierig auf“. Achtung: „curious“ kann auch „seltsam“ heißen; „kurios“ ist eher „odd“ oder „strange“. „Tell me everything“: Person zuerst, ohne Präposition.
nosyinformal
Too interested in other people's private lives.
neugierig (aufdringlich)
Don't be nosy; it's a private conversation!
Sei nicht so neugierig, das ist ein privates Gespräch!
„Don't be“ + Adj. = sei nicht …; der verneinte Imperativ von „be“ braucht „don't“. „Nosy“ kommt von „nose“ (die Nase in etwas stecken) und ist negativ, anders als „curious“.
surprised
Feeling surprise because of something unexpected.
überrascht
I was surprised to see him at the party.
Ich war überrascht, ihn auf der Party zu sehen.
„Surprised to“ + Grundform: „surprised to see“; dt. „überrascht, zu sehen“. Adj. auf „-ed“ beschreibt die Person, „surprising“ die Sache. „At the party“ mit „at“.
outgoing
Friendly and enjoying meeting people.
kontaktfreudig, aufgeschlossen
You need to be outgoing to make friends quickly.
Man muss kontaktfreudig sein, um schnell Freunde zu finden.
„Make friends“ = Freunde finden, mit „make“ – nicht „find friends“. „Need to be“ + Adj.; das allgemeine „you“ entspricht dt. „man“. „Quickly“ = Adverb mit „-ly“.
single (adjective)
Not married and not in a relationship.
ledig, solo
Is your brother still single, or is he seeing someone?
Ist dein Bruder noch Single, oder hat er jemanden?
„Single“ mit „be“: „is single“ = ist Single/ledig. „Be seeing someone“ = mit jemandem zusammen sein (Verlaufsform von „see“ in dieser Bedeutung). „Still“ = noch, steht nach „be“.
married
Having a husband or wife.
verheiratet
They've been married for twenty years.
Sie sind seit zwanzig Jahren verheiratet.
Present Perfect „have been married“ + „for“ + Zeitraum = bis heute verheiratet; im Deutschen Präsens mit „seit“. Nicht „since twenty years“: „since“ nur vor einem Zeitpunkt, „for“ vor einer Dauer.
teenager
A person between 13 and 19 years old.
der Teenager, der Jugendliche
Two teenagers were chatting loudly on the bus.
Zwei Jugendliche haben sich im Bus laut unterhalten.
„Teenager“ = 13 bis 19 Jahre (die Zahlen mit „-teen“). Verlaufsform in der Vergangenheit „were chatting“ für eine Handlung, die gerade ablief; im Deutschen Perfekt oder Präteritum. Adverb „loudly“ mit „-ly“; „on the bus“ mit „on“.
to get to know
To learn what a person is like by spending time with them.
kennenlernen
I'd like to get to know your friends better.
Ich würde deine Freunde gern besser kennenlernen.
„Get to know“ = kennenlernen (nach und nach); „meet“ = kennenlernen (zum ersten Mal treffen). „I'd like to“ + Grundform = ich würde gern; höflicher als „I want to“. „Better“ steht hier am Satzende.
silly
Not sensible; a bit stupid, but often in a funny way.
Synonyme:stupid
albern, dumm
Don't be silly, of course you can come!
Sei nicht albern, natürlich kannst du kommen!
„Don't be silly“ ist eine freundliche Zurückweisung, nicht beleidigend; „silly“ ist milder als „stupid“. Verneinter Imperativ von „be“ mit „don't“. „Of course“ = natürlich, klar.
clear
Easy to understand.
klar, verständlich
Is everything clear, or do you have questions?
Ist alles klar, oder habt ihr noch Fragen?
„Clear“ mit „be“: „Is everything clear?“. „Everything“ ist Sg.: „is everything“, nicht „are“. Zweite Frage mit „do“: „do you have questions?“. „You“ kann hier du, Sie oder ihr sein.
true
Correct; based on facts.
wahr
Is it true that you're moving to London?
Stimmt es, dass du nach London ziehst?
„Is it true that …?“ = Stimmt es, dass …?: Das Englische braucht das Subjekt „it“. Verlaufsform „you're moving“ für einen festen Plan; im Deutschen Präsens. „Move to“ = umziehen nach, mit „to“.
awkward
Uncomfortable or embarrassing; not relaxed.
unangenehm, peinlich
There was an awkward silence after his comment.
Nach seiner Bemerkung entstand ein unangenehmes Schweigen.
„An awkward silence“ = ein peinliches Schweigen: sehr häufige Verbindung. „An“ vor Vokal: „an awkward“. „There was“ = es gab/entstand. „Comment“ = Bemerkung, nicht nur Kommentar im Internet.
by the way
Words used to add something new to a conversation.
übrigens
By the way, did you get my message?
Übrigens, hast du meine Nachricht bekommen?
„By the way“ leitet ein neues Thema ein, steht meist am Anfang und wird mit Komma abgetrennt; die Wortstellung danach ändert sich nicht. Frage in der Vergangenheit mit „did“ + Grundform: „did you get“.
really
Truly; very.
wirklich
Did she really say that to you?
Hat sie das wirklich zu dir gesagt?
„Really“ steht zwischen Hilfsverb und Vollverb: „Did she really say …?“. Vor einem Adj. verstärkt es: „really nice“ = sehr nett. „Say something to someone“: Die Person mit „to“.
maybe
Possibly; perhaps.
Synonyme:perhaps
vielleicht
Maybe we can meet another day.
Vielleicht können wir uns an einem anderen Tag treffen.
„Maybe“ steht am Satzanfang und ändert die Wortstellung nicht: „Maybe we can“, nicht „Maybe can we“ wie dt. „Vielleicht können wir“. „Maybe“ ist lockerer als „perhaps“. „Another day“ = ein anderer Tag, ein Wort.
then
At that time; in that case; next.
dann, also
See you at eight, then!
Dann bis um acht!
„Then“ am Satzende besiegelt im Gespräch eine Absprache: „See you at eight, then!“ = dt. „also dann“. Uhrzeiten mit „at“: „at eight“. Falscher Freund: dt. „also“ heißt nicht „also“ (= auch), sondern „so“ oder „then“.
either
Used instead of 'too' in negative sentences.
auch nicht
I can't come on Friday either.
Am Freitag kann ich auch nicht.
In verneinten Sätzen wird „auch“ zu „either“ und steht am Satzende: „I can't come either“ = ich kann auch nicht. „Too“ oder „also“ passen hier nicht. Wochentag mit „on“.
sureinformal
A friendly way to say yes.
klar, sicher
Can you help me with this? — Sure!
Kannst du mir hiermit helfen? — Klar!
„Sure“ als Antwort = klar, gern; lockerer als „of course“ und sehr häufig. „Help someone with something“ mit „with“, dt. „bei“. „Can you …?“ ist die normale Bitte unter Freunden.
exactly
Used to agree completely; precisely.
genau
Exactly! That's just what I think.
Genau! Das denke ich auch.
„Exactly“ allein als Antwort drückt volle Zustimmung aus, wie dt. „Genau!“. „Just what I think“ = genau das, was ich denke; „just“ verstärkt hier. Adverb auf „-ly“ von „exact“.
luckily
It is good luck that something happened.
zum Glück, glücklicherweise
Luckily, I saved your number in my phone.
Zum Glück hatte ich deine Nummer im Handy gespeichert.
„Luckily“ bewertet den ganzen Satz und steht am Anfang mit Komma; die Wortstellung danach bleibt Subjekt–Verb. Aus „lucky“ + „-ly“ wird „luckily“: „y“ → „i“. „Save a number“ = eine Nummer speichern.
honestly
Used to show you are telling the truth.
ehrlich gesagt
Honestly, I don't like this plan very much.
Ehrlich gesagt gefällt mir dieser Plan nicht besonders.
„Honestly“ am Satzanfang leitet eine offene Meinung ein. Das „h“ in „honestly“ ist stumm. „Not … very much“ = nicht besonders; steht am Satzende. „Like“ mit der Person als Subjekt: „I don't like“, dt. „mir gefällt nicht“.
to mind
To feel unhappy or worried about something; often used in questions and negatives.
etwas dagegen haben, stören
I don't mind which film we watch tonight.
Mir ist egal, welchen Film wir heute Abend schauen.
„I don't mind“ = mir ist es egal, ich habe nichts dagegen; meist in Verneinung und Frage („Do you mind …?“). Die Person ist Subjekt, nicht wie dt. „mir“. „Which film we watch“: Nebensatz ohne Umstellung.
fact
Something that is true and that you can prove.
die Tatsache, der Fakt
That's not an opinion; it's a fact.
Das ist keine Meinung, das ist eine Tatsache.
„Not an opinion“ mit „an“ vor Vokal; dt. „keine Meinung“ wird zu „not a/an“ + Subst. „It's a fact“ mit Artikel „a“. „In fact“ = tatsächlich – nicht „aktuell“.
completely
In every way; totally.
Synonyme:totally
völlig, ganz
I completely agree with you about the film.
Was den Film angeht, stimme ich dir völlig zu.
„Agree with someone about something“: Person mit „with“, Thema mit „about“; „agree“ ist ein normales Verb, nicht „be agree“. Das Adverb „completely“ steht vor dem Vollverb: „I completely agree“.
finally
After a long time; at last.
endlich, schließlich
Finally, she answered my message after three days!
Endlich hat sie nach drei Tagen auf meine Nachricht geantwortet!
„Finally“ am Satzanfang drückt Erleichterung nach langem Warten aus (= endlich); in Aufzählungen heißt es „schließlich“. „Answer a message“ ohne Präposition. „After“ + Zeitraum: „after three days“.
still
Used to say something is true even after what you just said.
trotzdem, dennoch
It was late. Still, we stayed for one more coffee.
Es war spät. Trotzdem sind wir noch auf einen Kaffee geblieben.
„Still“ am Satzanfang mit Komma = trotzdem; in der Satzmitte („I still love it“) = immer noch. Nach „Still,“ bleibt die Wortstellung Subjekt–Verb, anders als dt. „Trotzdem sind wir“. „Stay for a coffee“ mit „for“.
first of all
Before anything else; used to start a list of things you want to say.
zuallererst, zunächst einmal
First of all, thank you all for coming tonight.
Zuallererst: Danke euch allen, dass ihr heute Abend gekommen seid.
„First of all“ eröffnet eine Aufzählung oder Rede, wie dt. „zunächst einmal“. „Thank you for“ + „-ing“: „for coming“ – nach der Präposition steht das Gerundium. „You all“ = ihr alle, Sie alle.
at first
In the beginning, before something changed.
anfangs, zuerst
At first we didn't like each other, but now we're good friends.
Anfangs mochten wir uns nicht, aber jetzt sind wir gute Freunde.
„At first“ = anfangs, wenn sich die Lage später ändert; „first“ allein = als Erstes. „Each other“ = einander, uns/sich gegenseitig – ohne Reflexivpronomen. Verneinung in der Vergangenheit: „didn't like“.
subject
The thing that people are talking or writing about.
Synonyme:topic
das Thema
Let's change the subject; this one is boring.
Lass uns das Thema wechseln, das hier ist langweilig.
„Change the subject“ = das Thema wechseln, feste Wendung. „Let's“ + Grundform für den Vorschlag. „This one“ = dieses hier; „one“ ersetzt das Subst. „subject“. „Subject“ heißt auch Schulfach.
to hurt
To make someone feel sad or upset with your words or actions.
verletzen, wehtun
Sorry, I didn't want to hurt your feelings.
Entschuldige, ich wollte deine Gefühle nicht verletzen.
„Hurt someone's feelings“ = jemandes Gefühle verletzen, feste Wendung mit Possessivpronomen: „your feelings“. „Hurt“ ist unregelmäßig und in allen Formen gleich: hurt – hurt – hurt. „Didn't want to“ + Grundform.
difference
The way that two things are not the same.
der Unterschied
There's a big difference between joking and being rude.
Es ist ein großer Unterschied, ob man Witze macht oder unhöflich ist.
„Difference between A and B“ mit „between“, dt. „zwischen“. Nach der Präposition stehen „-ing“-Formen: „between joking and being rude“. „There's“ = es gibt; im Deutschen oft „es ist“.
to keep in touch
To continue to talk or write to someone after you stop meeting.
Synonyme:stay in contact
in Kontakt bleiben
Let's keep in touch after you move to Leeds.
Lass uns in Kontakt bleiben, wenn du nach Leeds gezogen bist.
„Keep in touch“ = in Kontakt bleiben; „get in touch“ = sich melden. „Let's“ + Grundform. Nach „after“ steht Present Simple für Zukünftiges: „after you move“, kein Future und kein Perfekt wie im Deutschen.
as well
Also; in addition to something else.
Synonyme:too, also
auch, ebenfalls
I'd like a coffee, and a biscuit as well.
Ich hätte gern einen Kaffee und auch einen Keks.
„As well“ steht am Satzende, wie „too“; „also“ steht vor dem Vollverb. „I'd like“ = ich hätte gern (höflich). „Biscuit“ ist britisch für Keks, amerikanisch „cookie“.
quietly
In a way that makes little or no noise.
leise
She spoke so quietly that nobody could hear her.
Sie sprach so leise, dass niemand sie hören konnte.
Adverb mit „-ly“: „quiet“ → „quietly“; im Deutschen hat „leise“ keine Adverbendung. „So … that“ = so …, dass. „Could hear“: Wahrnehmung mit „can/could“, kein Verb am Satzende: „nobody could hear her“.
afterwards
After that; later.
danach, hinterher
Let's see the film and go for a pizza afterwards.
Lass uns den Film anschauen und danach eine Pizza essen gehen.
„Afterwards“ (brit., amer. auch „afterward“) steht am Satzende: „go for a pizza afterwards“. „Go for a pizza“ = auf eine Pizza gehen, mit „for“. „See a film“ = einen Film anschauen, mit „see“.
choice
The act of deciding between two or more things.
die Wahl, die Auswahl
Pizza or sushi? The choice is yours tonight.
Pizza oder Sushi? Heute Abend hast du die Wahl.
„The choice is yours“ = du hast die Wahl; „yours“ = alleinstehendes Possessivpronomen ohne Subst. Das Verb ist „choose“ (chose, chosen), das Subst. „choice“ mit „oi“. „Tonight“ = heute Abend.
to prepare
To make something ready before an event.
Synonyme:get ready
vorbereiten
We're preparing a surprise party for Sam's birthday.
Wir bereiten eine Überraschungsparty für Sams Geburtstag vor.
Verlaufsform „We're preparing“ für etwas, das gerade läuft; im Deutschen Präsens. Besitz mit Apostroph-s: „Sam's birthday“ – im Deutschen „Sams“ ohne Apostroph. „Prepare something for“ mit „for“.
certainly
Without any doubt; definitely.
Synonyme:definitely
bestimmt, auf jeden Fall
We'll certainly be there by eight o'clock.
Wir sind bestimmt bis acht Uhr da.
„We'll certainly be“: Das Adverb steht zwischen „will“ und dem Vollverb. „By eight o'clock“ = bis (spätestens) acht Uhr; „until“ wäre falsch, denn „until“ heißt „bis“ nur bei einer Dauer. „Certainly“ als Antwort = gern, natürlich.
somewhere
In or to a place, when you do not say which place.
irgendwo, irgendwohin
Let's go somewhere nice for lunch on Sunday.
Lass uns am Sonntag irgendwo schön essen gehen.
„Somewhere“ = irgendwo und irgendwohin, das Englische unterscheidet nicht. Das Adj. steht nach „somewhere“: „somewhere nice“. „Go for lunch“ mit „for“; Wochentag mit „on“: „on Sunday“.
away
To or in a different place, not at home.
weg, verreist
We're going away for the weekend with some friends.
Wir fahren übers Wochenende mit ein paar Freunden weg.
„Go away“ = wegfahren, verreisen; „be away“ = nicht da sein. Verlaufsform „We're going away“ für einen festen Plan. „For the weekend“ = übers Wochenende, mit „for“. „Some friends“ = ein paar Freunde.
later
After the present time.
später
I'm busy now; can I call you later?
Ich bin gerade beschäftigt, kann ich dich später anrufen?
„Later“ ist der Komparativ von „late“ und steht am Satzende. „Can I call you later?“ ist die übliche Formel, um ein Gespräch zu verschieben. „Call“ = anrufen, ohne Partikel; das Objekt steht direkt: „call you“.
to switch on
To make a phone or machine start working by pressing a button.
Synonyme:turn on
einschalten, anmachen
Switch on your phone; I've been trying to call you.
Mach dein Handy an, ich versuche schon die ganze Zeit, dich anzurufen.
Phrasal Verb „switch on“ = einschalten; Gegenteil „switch off“. Present Perfect Continuous „I've been trying“ = ich versuche schon die ganze Zeit – im Deutschen Präsens. Das Handy heißt „phone“, nie „handy“.
to ring back
To phone someone again after they phoned you.
Synonyme:call back
zurückrufen
I'm busy now; can I ring you back later?
Ich bin gerade beschäftigt, kann ich dich später zurückrufen?
„Ring back“ ist britisch, „call back“ auch amerikanisch. Bei Phrasal Verbs mit Pronomen steht das Objekt in der Mitte: „ring you back“, nicht „ring back you“. „Ring“ = anrufen (brit., umgangssprachlich).
wrong number
A phone number you dial by mistake, so you reach the wrong person.
die falsche Nummer
Sorry, I think you've got the wrong number.
Entschuldigung, ich glaube, Sie haben sich verwählt.
„You've got the wrong number“ = Sie haben sich verwählt; wörtlich „Sie haben die falsche Nummer“. „Have got“ = haben (brit.). „Wrong“ = falsch; „false“ nur für Aussagen und Fälschungen.
soon
In a short time from now.
bald
Write back soon; I miss our chats!
Schreib bald zurück, ich vermisse unsere Gespräche!
„Soon“ steht am Satzende: „write back soon“. „Miss“ + Objekt = vermissen: „I miss our chats“ – ein einfaches Verb, die Person ist Subjekt. „Miss“ heißt auch verpassen (den Bus, einen Anruf).
stamp
A small piece of paper you stick on a letter to post it.
die Briefmarke
Don't forget to put a stamp on the envelope.
Vergiss nicht, eine Briefmarke auf den Umschlag zu kleben.
„Forget to“ + Grundform = vergessen, etwas zu tun; „forget doing“ hieße vergessen, dass man es getan hat. „Put a stamp on“ = eine Briefmarke aufkleben, mit „put … on“. Verneinter Imperativ mit „don't“.
postcode
Letters and numbers at the end of an address, used for post.
die Postleitzahl
Write your postcode on the card so it arrives.
Schreib deine Postleitzahl auf die Karte, damit sie ankommt.
„Postcode“ ist britisch, „zip code“ amerikanisch. „On the card“ mit „on“, dt. „auf die Karte“. „So (that)“ + Satz = damit: „so it arrives“; Present Simple für die Zukunft im Nebensatz.
a bitinformal
A little.
Synonyme:a little
ein bisschen
Speak a bit more slowly, please.
Sprich bitte ein bisschen langsamer.
„A bit“ + Komparativ = ein bisschen …: „a bit more slowly“. Britischer und lockerer als „a little“. Adverb „slowly“ bildet den Komparativ mit „more“, nicht „-er“. Imperativ ohne Subjekt.
to misunderstand
To understand something in the wrong way.
missverstehen, falsch verstehen
Sorry, I think I misunderstood your question.
Entschuldigung, ich glaube, ich habe Ihre Frage falsch verstanden.
Unregelmäßig wie „understand“: „misunderstood“. Die Vorsilbe „mis-“ = falsch, wie dt. „miss-“. „I think“ + Satz ohne „that“; das Objekt steht direkt: „misunderstood your question“.
to make sense
To be clear and easy to understand.
Sinn ergeben, einleuchten
Sorry, that sentence doesn't make sense to me.
Tut mir leid, dieser Satz ergibt für mich keinen Sinn.
„Make sense“ mit „make“, dt. „Sinn ergeben“ – nie „make sense“ mit „give“ oder „have“. „Doesn't make sense to me“: Die Person steht mit „to“. Verneinung mit „doesn't“ + Grundform (3. Person Sg.).
how's it going?informal
An informal way to ask how someone is.
wie läuft's?, wie geht's?
Hi Tom, how's it going?
Hi Tom, wie läuft's?
Lockere Begrüßung: „How's it going?“ = Wie geht's? Wie läuft's? Übliche Antworten: „Fine, thanks“, „Not bad“. Wörtlich „Wie geht es?“ mit „it“ als Subjekt; die Verlaufsform ist hier fest.
long time no seeinformal
Words you say to someone you have not seen for a long time.
lange nicht gesehen
Maria! Long time no see! How are things?
Maria! Lange nicht gesehen! Wie läuft's bei dir?
Feste Wendung ohne normale Grammatik (kein Subjekt, kein Hilfsverb): Man sagt sie immer gleich, wenn man jemanden nach langer Zeit trifft. „How are things?“ = Wie läuft's? – „things“ im Plural.
never mind
Words that mean 'don't worry about it'.
macht nichts, schon gut
We missed the bus. — Never mind, there's another one soon.
Wir haben den Bus verpasst. — Macht nichts, bald kommt der nächste.
„Never mind“ ist eine feste Wendung, um etwas als unwichtig abzutun; nicht wörtlich übersetzen. „There's another one“ = es kommt noch einer; „one“ ersetzt „bus“. „Miss the bus“ = den Bus verpassen.
see you soon
A friendly way to say goodbye.
bis bald
Thanks for a lovely evening. See you soon!
Danke für den schönen Abend. Bis bald!
Verabschiedung ohne Subjekt und Hilfsverb: „(I'll) see you soon“. Varianten: „see you tomorrow“, „see you on Monday“ – immer mit „you“, anders als dt. „bis morgen“. „Thanks for a lovely evening“ mit „for“.
take care
A friendly way to say goodbye.
mach's gut, pass auf dich auf
Bye, Anna! Take care!
Tschüss, Anna! Mach's gut!
Herzliche Verabschiedung im Imperativ: „take care (of yourself)“ = pass auf dich auf. Sehr üblich am Ende von Telefonaten und Nachrichten. „Bye“ ist die Kurzform von „goodbye“.
good luck
Words you say to wish someone success.
viel Glück
Good luck with your driving test tomorrow!
Viel Glück morgen bei deiner Fahrprüfung!
„Good luck with something“: Die Präposition ist „with“, dt. „bei“. „Luck“ ist unzählbar und steht ohne Artikel. „Driving test“: Das erste Wort beschreibt das zweite, wie dt. „Fahrprüfung“.
congratulations!
The word you say when something good happens to someone.
herzlichen Glückwunsch!
Congratulations on your new baby!
Herzlichen Glückwunsch zu eurem Baby!
„Congratulations on something“ mit „on“, nicht „for“ oder „to“ – dt. „Glückwunsch zu“. Immer im Plural: nie „congratulation“. Das dt. „Herzlichen“ hat keine Entsprechung; „congratulations“ reicht.
cheers!informal
An informal British word for thanks, or said when drinking.
prost!, danke! (locker)
Here's your tea. — Cheers, mate!
Hier ist dein Tee. — Danke, Kumpel!
Britische Wendung mit drei Bedeutungen: beim Anstoßen (= Prost!), als lockeres Danke und als Verabschiedung. „Mate“ dahinter macht es noch informeller. Nicht mit dt. „Cheerio“ verwechseln.
pardon?
A polite word you say when you did not hear someone.
wie bitte?
Pardon? Could you say that again?
Wie bitte? Könnten Sie das noch einmal sagen?
„Pardon?“ mit Frageton bittet ums Wiederholen und ist höflicher als „What?“; auch „Sorry?“ ist üblich. „Could you …?“ = höfliche Bitte. „Again“ am Satzende = noch einmal.
what do you mean?
A question you ask when you do not understand someone.
was meinst du damit?, wie meinst du das?
I'm not coming. — What do you mean? You promised!
Ich komme nicht. — Wie meinst du das? Du hast es versprochen!
Frage mit Pflicht-Hilfsverb: „What do you mean?“, nie „What you mean?“ oder „What means …?“. „Mean“ = meinen, bedeuten. Verlaufsform „I'm not coming“ für die nahe Zukunft; „promised“ = Simple Past.
I see
Words that show you understand.
ach so, verstehe
It was a joke. — Oh, I see!
Es war ein Witz. — Ach so, verstehe!
„I see“ = ach so, ich verstehe: Kurze Reaktion, die zeigt, dass man folgt. Hat nichts mit dem Sehen zu tun. Steht im Present Simple, nicht „I'm seeing“ (das hieße: ich treffe mich mit).
me too
Words to say that you feel the same.
ich auch
I love this song. — Me too!
Ich liebe dieses Lied. — Ich auch!
Kurze Zustimmung zu einer positiven Aussage: „Me too“, mit dem Objektpronomen „me“, nicht „I too“. Bei verneinten Aussagen heißt es „Me neither“. „Love“ steht nicht in der Verlaufsform.
me neither
Words to agree with a negative sentence.
ich auch nicht
I don't like horror films. — Me neither.
Ich mag keine Horrorfilme. — Ich auch nicht.
Antwort auf eine verneinte Aussage: „Me neither“ = ich auch nicht; nicht „me too not“. Alternative: „Neither do I“ mit Umstellung. „Horror films“ – Plural ohne Artikel bei Verallgemeinerung.
you're right
Words to say someone's opinion is correct.
du hast recht
It's too late to call now. — You're right.
Es ist zu spät, um jetzt noch anzurufen. — Du hast recht.
„Recht haben“ heißt im Englischen „be right“: „you are right“, nie „you have right“. „Too late to“ + Grundform = zu spät, um … zu. „It's“ als unpersönliches Subjekt ist Pflicht.
not at all
A polite way to say 'no problem' or 'you're welcome'.
überhaupt nicht, keine Ursache
Do you mind if I open the window? — Not at all.
Stört es Sie, wenn ich das Fenster öffne? — Überhaupt nicht.
„Do you mind if …?“ = Stört es Sie, wenn …? Die Antwort „Not at all“ heißt: kein Problem, nur zu. Auch als Antwort auf „thank you“ (= keine Ursache). Nach „if“ steht Present Simple: „if I open“.
what about you?
A question that returns the same question to the other person.
und du?, und dir?
I'm fine, thanks. What about you?
Mir geht's gut, danke. Und dir?
Um die Frage zurückzugeben, sagt man „What about you?“ oder „And you?“; „about“ wird nicht übersetzt. „I'm fine“: Befinden mit „be“ + Adj., dt. „mir geht es gut“ mit Dativ.
no wayinformal
Informal words for strong surprise or a strong no.
auf keinen Fall, nicht dein Ernst!
She's getting married! — No way!
Sie heiratet! — Nein, echt jetzt?
„No way!“ drückt Überraschung (= Nicht dein Ernst!) oder eine klare Ablehnung (= Auf keinen Fall!) aus. Nur zwei Wörter, ohne Verb. Verlaufsform „She's getting married“ für einen festen Plan.
make yourself at home
Words that tell a guest to relax in your house.
fühl dich wie zu Hause
Come in and make yourself at home.
Komm rein und fühl dich wie zu Hause.
Imperativ mit Reflexivpronomen: „make yourself at home“ (eine Person), „make yourselves at home“ (mehrere). „At home“ = zu Hause, mit „at“ und ohne Artikel. „Come in“ = herein, komm rein.
help yourself
Words that invite someone to take food or drink.
bedien dich, greif zu
Help yourself to some cake.
Bedien dich, nimm dir Kuchen.
„Help yourself to“ + Essen: mit „to“. Das Reflexivpronomen richtet sich nach der Zahl: „yourself“ (eine Person), „yourselves“ (mehrere). „Some cake“: „cake“ hier unzählbar, „some“ = etwas.
would you like...?
A polite way to offer something or invite someone.
möchtest du …?, möchten Sie …?
Would you like another drink?
Möchten Sie noch etwas zu trinken?
„Would you like …?“ ist die höfliche Art, etwas anzubieten – höflicher als „Do you want …?“. Entspricht dt. „Möchten Sie / Möchtest du“. „Another“ = noch ein(e), ein Wort. „Drink“ = Getränk.
I can't wait
Words that show you are excited about a future plan.
ich kann es kaum erwarten
The party is on Saturday — I can't wait!
Die Party ist am Samstag – ich kann es kaum erwarten!
„I can't wait“ drückt Vorfreude aus, keine Ungeduld – im Deutschen „ich kann es kaum erwarten“. Mit Objekt: „I can't wait for the party“ oder „I can't wait to see you“ (+ „to“-Infinitiv). Nach „can't“ steht die Grundform ohne „to“.
what a pity
Words that show you are sad about some news.
Synonyme:what a shame
wie schade
Laura can't come tonight. — Oh, what a pity!
Laura kann heute Abend nicht kommen. — Oh, wie schade!
Ausruf mit „what a“ + Subst.: „What a pity!“; der Artikel „a“ ist im Englischen Pflicht, im Deutschen steht keiner („wie schade“). Synonym: „What a shame!“ – hier nicht „Schande“.
well done!
Words that praise someone for doing something well.
gut gemacht!, bravo!
I passed my exam! — Well done!
Ich habe meine Prüfung bestanden! — Gut gemacht!
„Well done!“ lobt eine Leistung, wörtlich „gut gemacht“. Falscher Freund: Eine Prüfung bestehen heißt „pass“; „pass“ ist hier nicht „passieren“. „Well“ ist das Adverb zu „good“.
my pleasure
A polite answer to 'thank you'.
gern geschehen
Thanks for driving me home. — My pleasure.
Danke, dass du mich nach Hause gefahren hast. — Gern geschehen.
Höfliche Antwort auf „thank you“: „(It was) my pleasure“, förmlicher als „no problem“. „Thanks for“ + „-ing“: „for driving me home“ – nach Präpositionen steht das Gerundium. „Home“ ohne „to“.
don't worry
Words that tell someone a problem is not important.
keine Sorge, mach dir keine Sorgen
I'm sorry I'm late! — Don't worry, we've just arrived.
Tut mir leid, dass ich zu spät bin! — Keine Sorge, wir sind auch gerade erst gekommen.
Verneinter Imperativ ohne Reflexivpronomen: „don't worry“, nicht „don't worry yourself“ – dt. „mach DIR keine Sorgen“. „We've just arrived“: „just“ + Present Perfect = gerade eben; im Deutschen Perfekt mit „gerade“.
it doesn't matter
Words that say something is not a problem.
das macht nichts, das ist egal
I forgot the bread. — It doesn't matter, we have enough.
Ich habe das Brot vergessen. — Macht nichts, wir haben genug.
„Matter“ ist hier ein Verb: „it doesn't matter“ = es macht nichts, es ist egal. Das Englische braucht das Subjekt „it“; Verneinung in der 3. Person Sg. mit „doesn't“. „Enough“ steht allein oder vor dem Subst.
I'm afraid...
A polite way to start bad news.
leider …, ich fürchte …
I'm afraid I can't come to the dinner tomorrow.
Ich kann morgen leider nicht zum Abendessen kommen.
„I'm afraid“ leitet höflich eine schlechte Nachricht ein und hat nichts mit Angst zu tun: „leider“, „ich fürchte“. Danach folgt ein ganzer Satz, meist ohne „that“. „Come to the dinner“ mit „to“.
pleased to meet you
A polite thing to say when you meet someone for the first time.
freut mich, Sie kennenzulernen
Pleased to meet you, Mr Brown; I'm Ana.
Freut mich, Sie kennenzulernen, Mr Brown; ich bin Ana.
Kurzform von „I'm pleased to meet you“: Subjekt und „be“ fallen weg. Adj. + „to“-Infinitiv: „pleased to meet“. „Mr“ ohne Punkt im britischen Englisch; „meet“ hier = kennenlernen.
after you
A polite way to let someone go through a door or be served first.
nach Ihnen, bitte nach dir
After you; I'm not in a hurry.
Nach Ihnen, ich habe es nicht eilig.
„After you“ = nach Ihnen: höfliche Geste an der Tür oder in der Schlange, ohne Verb. „Be in a hurry“ = es eilig haben, mit „be“ und Artikel „a“ – nicht „have hurry“.
hang oninformal
Wait for a short time.
Synonyme:wait
warte mal, Moment
Hang on a second, I'll get a pen.
Warte mal kurz, ich hole einen Stift.
„Hang on“ (umgangssprachlich) = warte mal, Moment; auch am Telefon (= bleib dran). „A second“ = eine Sekunde, kurz. „I'll get“ = ich hole: spontane Entscheidung mit „will“, im Deutschen Präsens.
to laugh at
To laugh because something or someone is funny.
lachen über
Everyone laughed at his silly joke about cats.
Alle haben über seinen albernen Witz über Katzen gelacht.
„Laugh at something“ = über etwas lachen – mit „at“, nicht „about“ oder „over“. „Laugh at someone“ kann auch „jemanden auslachen“ heißen. „Joke about“ = Witz über. „Laughed“ = regelmäßiges Simple Past.