English A2 — Travel & Holidays (for German Speakers) Official
English A2 travel and holiday vocabulary, for German speakers: hotels, packing, beach and city trips, sightseeing, travel problems, and restaurants abroad. 250 words with German translations, example sentences, and grammar notes in German.
GER A2 — Grundlegende Kenntnisse
Auf diesem Niveau kannst du: den alltag bewältigen, den eigenen hintergrund beschreiben. Wortschatz: ~1.200 Wörter (kumulativ).
Das lernst du
Wie sagt man “das Einzelzimmer” auf Englisch?
“das Einzelzimmer” heißt auf Englisch “single room”. Zum Beispiel: A single room is cheaper than a double room. — Ein Einzelzimmer ist billiger als ein Doppelzimmer.
Wie sagt man “die Reservierung” auf Englisch?
“die Reservierung” heißt auf Englisch “reservation”. Zum Beispiel: I have a reservation for tonight. — Ich habe eine Reservierung für heute Abend.
Wie sagt man “die Lobby, die Hotelhalle” auf Englisch?
“die Lobby, die Hotelhalle” heißt auf Englisch “lobby”. Zum Beispiel: We can meet in the hotel lobby at nine. — Wir können uns um neun in der Hotellobby treffen.
Wie sagt man “der Aufzug, der Fahrstuhl” auf Englisch?
“der Aufzug, der Fahrstuhl” heißt auf Englisch “lift”. Zum Beispiel: The lift is not working, so we use the stairs. — Der Aufzug funktioniert nicht, deshalb nehmen wir die Treppe.
Englisch → Deutsch250 Wörter~25 Tage bei 10 Wörtern/Tag0 DownloadsA2
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Wortliste — auf Grammatiknotizen klicken zum Aufklappen
Wort
Übersetzung
Beispiel
single room
A hotel room for one person.
das Einzelzimmer
A single room is cheaper than a double room.
Ein Einzelzimmer ist billiger als ein Doppelzimmer.
Komparativ bei kurzen Adjektiven mit „-er“ + „than“: „cheaper than“, nicht „more cheap“; „than“ = als. „Single“ heißt hier einzeln, nicht ledig.
reservation
When a hotel or restaurant keeps a room or table for you.
Synonyme:booking
die Reservierung
I have a reservation for tonight.
Ich habe eine Reservierung für heute Abend.
„I have a reservation“ mit unbestimmtem Artikel „a“, wie im Deutschen. „For tonight“ = für heute Abend; „tonight“ steht ohne Präposition am Satzende.
lobby
The open area inside the front door of a hotel.
die Lobby, die Hotelhalle
We can meet in the hotel lobby at nine.
Wir können uns um neun in der Hotellobby treffen.
„Hotel“ steht als Attribut vor „lobby“ – zwei Substantive wie ein dt. Kompositum, aber getrennt geschrieben. Uhrzeit mit „at“: „at nine“. „Meet“ ohne Reflexivpronomen, nicht „meet us“.
lift
A machine that carries people up and down in a building.
Synonyme:elevator
der Aufzug, der Fahrstuhl
The lift is not working, so we use the stairs.
Der Aufzug funktioniert nicht, deshalb nehmen wir die Treppe.
Verlaufsform „is not working“ für etwas, das gerade nicht funktioniert; im Deutschen einfaches Präsens. „Lift“ ist britisch, „elevator“ amerikanisch. „Stairs“ ist im Englischen Plural.
hostel
A cheap place to sleep, often with shared rooms.
die Jugendherberge, das Hostel
The hostel was cheap and very clean.
Das Hostel war günstig und sehr sauber.
Simple Past „was“ für die abgeschlossene Reise. Adjektive nach „was“ bleiben unverändert: „cheap“, „clean“ – keine Endungen wie im Deutschen.
guesthouse
A small, simple hotel, often in a family house.
die Pension
We slept in a small guesthouse near the harbour.
Wir haben in einer kleinen Pension in der Nähe des Hafens übernachtet.
„Slept“ ist die unregelmäßige Vergangenheit von „sleep“. „Near“ steht ohne weitere Präposition direkt vor dem Substantiv: „near the harbour“, nicht „near of“. Britische Schreibung „harbour“.
bed and breakfast
A small place to sleep where breakfast is part of the price.
die Frühstückspension
We found a bed and breakfast by the sea.
Wir haben eine Frühstückspension am Meer gefunden.
„By the sea“ = am Meer; „by“ heißt hier „direkt neben“. „A bed and breakfast“ wird als ein Substantiv behandelt (Abk. „B&B“). „Found“ ist die Vergangenheit von „find“.
half board
A hotel price that includes breakfast and dinner.
die Halbpension
Our hotel offers half board: breakfast and dinner.
Unser Hotel bietet Halbpension: Frühstück und Abendessen.
„Half board“ steht ohne Artikel, wie „Halbpension“ im Deutschen. Präsens „offers“ mit -s in der 3. Person Sg. „Dinner“ = Abendessen, die Hauptmahlzeit.
air conditioning
A machine that makes a room cold in hot weather.
die Klimaanlage
The room has air conditioning, which is great in August.
Das Zimmer hat eine Klimaanlage, was im August großartig ist.
„Air conditioning“ ist unzählbar: kein „a“, kein Plural – anders als dt. „eine Klimaanlage“. „Which“ bezieht sich hier auf den ganzen vorherigen Satz (= dt. „was“). „In August“: Monate mit „in“.
balcony
A small open place outside a window, above the ground.
der Balkon
Our room has a balcony, so we have breakfast outside.
Unser Zimmer hat einen Balkon, deshalb frühstücken wir draußen.
„Have breakfast“ = frühstücken; Englisch nutzt „have“ + Mahlzeit. „Outside“ steht ohne Präposition. „So“ = deshalb, danach normale Wortstellung Subjekt–Verb, keine Inversion.
room service
When a hotel brings food to your room.
der Zimmerservice
We were tired, so we ordered room service.
Wir waren müde, deshalb haben wir Zimmerservice bestellt.
„Room service“ ohne Artikel: „ordered room service“. Simple Past „were tired“ und „ordered“ für die Erzählung; im Deutschen meist Perfekt. „So“ leitet die Folge ein.
wake-up call
A phone call from the hotel to wake you up.
der Weckruf
I asked for a wake-up call at seven o'clock.
Ich habe für sieben Uhr einen Weckruf bestellt.
„Ask for“ = etwas erbitten/bestellen: „asked for a wake-up call“, nicht „asked after“. Uhrzeit mit „at“: „at seven o'clock“. „Wake-up“ mit Bindestrich als Attribut vor „call“.
Wi-Fi
Internet without cables that you use in hotels and cafés.
das WLAN
The Wi-Fi is free in every room.
Das WLAN ist in jedem Zimmer kostenlos.
Im Englischen sagt man „Wi-Fi“, nicht „WLAN“ – das versteht dort kaum jemand. „Every room“ steht im Singular, nie „every rooms“. „Free“ = kostenlos (auch: frei).
suitcase
A big bag with a handle for your clothes when you travel.
der Koffer
My suitcase is heavy because of the books.
Mein Koffer ist wegen der Bücher schwer.
„Because of“ + Substantiv (= wegen); „because“ + ganzer Satz mit Verb. Possessivpronomen „my“ verändert sich nicht nach Genus oder Kasus.
rucksack
A bag you carry on your back.
Synonyme:backpack
der Rucksack
He carried a small rucksack with water and food.
Er trug einen kleinen Rucksack mit Wasser und Essen.
„Rucksack“ ist ein deutsches Lehnwort im britischen Englisch; amerikanisch „backpack“. „Carried“: y → ied in der Vergangenheit. Adjektiv „small“ vor dem Substantiv, ohne Endung.
sunglasses
Dark glasses that protect your eyes from the sun.
die Sonnenbrille
I lost my sunglasses on the beach.
Ich habe meine Sonnenbrille am Strand verloren.
„Sunglasses“ ist immer Plural (wie „trousers“): „my sunglasses are …“, obwohl dt. „die Sonnenbrille“ Singular ist. „On the beach“, nicht „at/in the beach“. „Lost“ = Vergangenheit von „lose“.
sun cream
Cream that protects your skin from the sun.
Synonyme:sunscreen
die Sonnencreme
Put on sun cream before you go outside.
Creme dich mit Sonnencreme ein, bevor du rausgehst.
Phrasal Verb „put on“ = auftragen/anziehen; kein Reflexivpronomen wie bei „sich eincremen“. Imperativ ohne Subjekt. „Before you go“ steht im Präsens, nicht im Futur.
swimming costume
Clothes a woman wears for swimming.
Synonyme:swimsuit
der Badeanzug
Don't forget your swimming costume!
Vergiss deinen Badeanzug nicht!
Verneinter Imperativ mit „don't“ + Verb. Britisch „swimming costume“, amerikanisch „swimsuit“. Englisch nutzt das Possessivpronomen „your“, wo Deutsch oft den Artikel nimmt.
swimming trunks
Short trousers a man wears for swimming.
die Badehose
His swimming trunks are blue and white.
Seine Badehose ist blau und weiß.
„Trunks“ ist Plural, deshalb „are“, nicht „is“ – dt. „die Badehose“ ist Singular. „His“ = sein (Besitzer männlich); das Possessivpronomen richtet sich nach dem Besitzer, nicht nach dem Substantiv.
walking boots
Strong shoes for walking in the mountains.
die Wanderschuhe (Pl.)
You need good walking boots for this mountain.
Für diesen Berg brauchst du gute Wanderschuhe.
„Walking“ (-ing-Form) als Attribut: Schuhe zum Wandern. „For this mountain“: „for“ zeigt den Zweck. Kein Artikel vor „good walking boots“ (unbestimmter Plural).
raincoat
A coat that keeps you dry in the rain.
der Regenmantel, die Regenjacke
Take a raincoat because it rains a lot there.
Nimm einen Regenmantel mit, weil es dort viel regnet.
„It rains“ braucht das Subjekt „it“, wie dt. „es regnet“. „A lot“ steht am Satzende, nicht vor dem Verb. „Take“ = mitnehmen (weg von hier), „bring“ = mitbringen.
umbrella
A thing you open over your head when it rains.
der Regenschirm
I left my umbrella at the hotel.
Ich habe meinen Regenschirm im Hotel liegen lassen.
„Left“ ist die Vergangenheit von „leave“ (= lassen/verlassen). „At the hotel“: „at“ für Orte als Punkt, wie „at home“, „at school“. Simple Past ohne Hilfsverb, im Deutschen Perfekt.
charger
A cable that gives power to your phone.
das Ladegerät, das Ladekabel
My phone is dead. Where is the charger?
Mein Handy ist leer. Wo ist das Ladegerät?
„My phone is dead“ = der Akku ist leer; feste Wendung. Falscher Freund: Englisch „phone“ oder „mobile“, nie „handy“ – „handy“ heißt praktisch. Frage mit „where“ + Inversion: „Where is …?“.
adapter
A small thing that connects your plug in another country.
der Adapter
You need an adapter for British plugs.
Für britische Steckdosen brauchst du einen Adapter.
„An“ vor Vokal: „an adapter“. „British“ wird großgeschrieben – Nationalitätsadjektive im Englischen immer mit Großbuchstaben. „Plug“ = Stecker, „socket“ = Steckdose.
wallet
A small case for your money and cards.
das Portemonnaie, die Geldbörse
Keep your wallet in a safe place.
Bewahre dein Portemonnaie an einem sicheren Ort auf.
Imperativ „keep“ ohne Subjekt. „In a safe place“ mit unbestimmtem Artikel „a“. „Safe“ = sicher (ungefährlich), nicht „sure“ (= sich sicher sein).
phrasebook
A small book with useful sentences in another language.
der Sprachführer
I use a phrasebook to order food in English.
Ich benutze einen Sprachführer, um auf Englisch Essen zu bestellen.
„To order“ = Infinitiv des Zwecks (= um … zu); nie „for to order“. „In English“: Sprachen mit „in“ und großgeschrieben. Präsens „use“ für Gewohnheiten.
sand
The soft yellow ground on a beach.
der Sand
The children played in the sand all morning.
Die Kinder haben den ganzen Vormittag im Sand gespielt.
„Sand“ ist unzählbar: kein Plural, kein „a“. „All morning“ ohne Präposition und ohne Artikel – nicht „during the whole morning“. „Played“ = regelmäßige Vergangenheit auf -ed.
seaside
The area next to the sea where people go on holiday.
das Meer (als Urlaubsziel), die Küste
We spent a week at the seaside.
Wir haben eine Woche am Meer verbracht.
„At the seaside“ mit „at“, wie „at the beach“. „Spent“ ist die Vergangenheit von „spend“; „spend“ gilt für Zeit UND Geld (dt. verbringen/ausgeben). Falscher Freund: „sea“ = Meer, nicht See (der See = lake).
coast
The land next to the sea.
die Küste
There are beautiful villages along the coast.
Entlang der Küste gibt es wunderschöne Dörfer.
„There are“ + Plural = es gibt; Englisch unterscheidet „there is“ (Sg.) und „there are“ (Pl.). „Along“ = entlang, steht vor dem Substantiv. „Beautiful“ ohne Endung im Plural.
lifeguard
A person whose job is to help swimmers in danger.
der Rettungsschwimmer
The lifeguard told us not to swim there.
Der Rettungsschwimmer hat uns gesagt, wir sollen dort nicht schwimmen.
„Told us not to swim“: „tell“ + Person + (not) to + Infinitiv – kein Nebensatz mit „dass“. Verneinung mit „not“ direkt vor „to“. „Told“ = Vergangenheit von „tell“ (jemandem sagen), im Gegensatz zu „say“.
bay
A part of the coast where the land goes around the water.
die Bucht
The water in the bay is calm and warm.
Das Wasser in der Bucht ist ruhig und warm.
„In the bay“ mit „in“ für Wasserflächen. Das Subjekt ist „the water“ (Sg.), daher „is“. „Calm“ und „warm“ ohne Adjektivendung.
island
Land with water all around it.
die Insel
You can take a boat to the island.
Du kannst mit dem Boot zur Insel fahren.
„Take a boat“ = mit dem Boot fahren; Englisch nutzt „take“ + Verkehrsmittel. Das „s“ in „island“ ist stumm. „Can“ ohne „to“: „can take“.
harbour
A safe place on the coast where boats stop.
Synonyme:port
der Hafen
We watched the boats in the harbour.
Wir haben den Booten im Hafen zugeschaut.
Britische Schreibung „harbour“, amerikanisch „harbor“. „Watched“ = zuschauen (mit Absicht), nicht „see“. „In the harbour“: „in“ für den Hafen als Raum.
ferry
A boat that carries people and cars across water.
die Fähre
The ferry to the island leaves every hour.
Die Fähre zur Insel fährt jede Stunde.
Simple Present „leaves“ für Fahrpläne und feste Zeiten, wie im Deutschen. „Every hour“ + Singular. „Leave“ = abfahren, bei Verkehrsmitteln ohne Objekt.
cruise
A holiday on a big ship that visits different places.
die Kreuzfahrt
My grandparents went on a cruise around Italy.
Meine Großeltern haben eine Kreuzfahrt rund um Italien gemacht.
„Go on a cruise“ = eine Kreuzfahrt machen; Englisch nutzt „go on“ + Reise, nicht „make“. „Went“ = Vergangenheit von „go“. „Around Italy“ = rund um Italien.
hill
High ground, smaller than a mountain.
der Hügel
We walked up the hill to see the old town.
Wir sind den Hügel hinaufgegangen, um die Altstadt zu sehen.
„Walked up the hill“: die Richtung steckt in der Partikel „up“ (dt. „hinauf-“ am Verb). „To see“ = um … zu sehen (Infinitiv des Zwecks). „Walked“ = regelmäßige Vergangenheit.
valley
The low land between hills or mountains.
das Tal
The village in the valley is very quiet.
Das Dorf im Tal ist sehr ruhig.
„In the valley“ mit „in“ für geografische Räume. Subjekt „the village“ (Sg.) → „is“. „Quiet“ (ruhig) nicht mit „quite“ (ziemlich) verwechseln.
lake
A big area of water with land all around it.
der See
You can swim in the lake in summer.
Im Sommer kann man im See schwimmen.
„You“ steht hier allgemein für „man“, nicht für „du“. „In summer“ ohne Artikel; „swim in the lake“ mit „in“. Falscher Freund: „lake“ = der See; „sea“ = das Meer.
waterfall
Water that falls from a high place in a river.
der Wasserfall
The waterfall is an hour on foot from the campsite.
Der Wasserfall ist eine Stunde zu Fuß vom Campingplatz entfernt.
„An hour“, weil das „h“ in „hour“ stumm ist. „On foot“ = zu Fuß (nicht „by foot“). Entfernung einfach mit „is an hour from“ – kein Wort für „entfernt“ nötig.
forest
A large area with many trees.
der Wald
We got lost in the forest for two hours.
Wir haben uns zwei Stunden lang im Wald verlaufen.
„Got lost“ = sich verlaufen; „get“ + Adjektiv, kein Reflexivpronomen. „For two hours“ = Dauer mit „for“ (dt. „lang“ oder ohne Präposition). „Got“ = Vergangenheit von „get“.
peak
The top of a mountain.
Synonyme:top
der Gipfel
You can see the highest peak from our balcony.
Von unserem Balkon aus kann man den höchsten Gipfel sehen.
Superlativ „the highest“: the + Adj. + -est bei kurzen Adjektiven. „Can see“ ohne „to“. „From“ = von … aus.
cable car
A small cabin that carries people up a mountain on a cable.
die Seilbahn, die Gondel
The cable car takes you to the top of the mountain.
Die Seilbahn bringt dich zum Gipfel des Berges.
„Takes you“ = bringt dich; Objektpronomen „you“ direkt nach dem Verb. „To the top of the mountain“: „to“ für die Richtung, „of“ ersetzt den dt. Genitiv.
viewpoint
A high place where you stop to look at the land below.
der Aussichtspunkt
From the viewpoint you can see the whole city.
Vom Aussichtspunkt aus kann man die ganze Stadt sehen.
„The whole city“: „whole“ steht zwischen Artikel und Substantiv (= die ganze Stadt). Nach der vorangestellten Ortsangabe bleibt die Wortstellung Subjekt–Verb: „you can see“ – keine Inversion wie im Deutschen.
picnic
A meal you eat outside, for example in a park.
das Picknick
We had a picnic next to the lake.
Wir haben am See ein Picknick gemacht.
„Have a picnic“ = ein Picknick machen; Englisch nutzt „have“, nicht „make“ oder „do“. „Next to“ = neben, direkt daneben. „Had“ = Vergangenheit von „have“.
village
A very small town in the countryside.
das Dorf
This village is famous for its cheese.
Dieses Dorf ist berühmt für seinen Käse.
„Famous for“ + das, wofür man berühmt ist. „Its“ = sein/ihr (bei Sachen), ohne Apostroph – „it's“ heißt „it is“. „This“ = dieses (Sg.), „these“ = diese (Pl.).
ski resort
A place in the mountains where people go to ski.
das Skigebiet, der Skiort
The ski resort opens in December.
Das Skigebiet öffnet im Dezember.
„In December“: Monate mit „in“. Simple Present „opens“ (3. Pers. Sg. -s) für feste Termine und Fakten, wie im Deutschen. „Resort“ = Urlaubsort.
national park
A large natural area protected by the government.
der Nationalpark
You can't make a fire in the national park.
Im Nationalpark darf man kein Feuer machen.
„Can't“ drückt hier ein Verbot aus (= darf nicht). „Make a fire“ mit „make“. Die Verneinung sitzt im Englischen am Modalverb, im Deutschen bei „kein“.
campsite
A place where people sleep in tents or caravans.
der Campingplatz
The campsite has hot showers and a small shop.
Der Campingplatz hat warme Duschen und einen kleinen Laden.
„Has“ = 3. Person Sg. von „have“. Adjektive stehen vor dem Substantiv und bleiben ohne Endung: „hot showers“, „a small shop“. „Hot“ heißt hier warm, nicht heiß.
tent
A small house of cloth that you sleep in when camping.
das Zelt
It took twenty minutes to put up the tent.
Es hat zwanzig Minuten gedauert, das Zelt aufzubauen.
„It took twenty minutes to …“ = es dauerte …: Englisch nutzt „take“ + Zeit mit leerem Subjekt „it“. „Put up“ = aufbauen (Phrasal Verb). „Took“ = Vergangenheit von „take“.
sleeping bag
A warm bag you sleep in when you go camping.
der Schlafsack
My sleeping bag is very warm.
Mein Schlafsack ist sehr warm.
„Sleeping bag“ wird getrennt geschrieben, obwohl es wie ein dt. Kompositum funktioniert. Die -ing-Form „sleeping“ beschreibt den Zweck (Sack zum Schlafen). „Warm“ ohne Endung.
caravan
A small house on wheels that a car pulls.
der Wohnwagen
They travel around Spain in an old caravan.
Sie reisen mit einem alten Wohnwagen durch Spanien.
„In a caravan“ mit „in“ (dt. „mit“). „Around Spain“ = quer durch Spanien. Britisch „caravan“, amerikanisch „trailer“. Simple Present „travel“ für eine Gewohnheit.
barbecue
A meal you cook outside on a fire.
das Grillen, der Grillabend
We had a barbecue on the beach at sunset.
Wir haben bei Sonnenuntergang am Strand gegrillt.
„Have a barbecue“ = grillen; Englisch nutzt „have“ + Substantiv, dt. ein einfaches Verb. „At sunset“ = bei Sonnenuntergang, mit „at“ wie bei Uhrzeiten. „On the beach“ mit „on“.
nature
Everything in the world not made by people: plants, animals, mountains.
die Natur
We love nature, so we camp every summer.
Wir lieben die Natur, deshalb campen wir jeden Sommer.
„Nature“ ohne Artikel bei allgemeiner Bedeutung: „we love nature“, nicht „the nature“ – anders als dt. „die Natur“. „Every summer“ ohne Präposition.
sunset
The time in the evening when the sun goes down.
der Sonnenuntergang
The sunset over the water was unforgettable.
Der Sonnenuntergang über dem Wasser war unvergesslich.
„Over the water“ = über dem Wasser. „Was“ = Simple Past von „be“, hier für die abgeschlossene Erinnerung. „Unforgettable“: Vorsilbe „un-“ + Verb + „-able“, wie dt. „un-…-lich“.
sunrise
The time in the morning when the sun comes up.
der Sonnenaufgang
We got up early to watch the sunrise.
Wir sind früh aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu sehen.
„Got up“ = aufstehen; Phrasal Verb ohne Reflexivpronomen. „To watch“ = um … zu (Zweck). „Early“ ist hier Adverb und steht direkt nach dem Verb.
tourist
A person who visits a place on holiday.
der Tourist, die Touristin
In August the town is full of tourists.
Im August ist die Stadt voller Touristen.
„Full of“ + Substantiv = voller. „Tourist“ gilt für Männer und Frauen – Englisch hat keine weibliche Form wie „Touristin“. Zeitangabe „in August“ vorne, danach Subjekt–Verb „the town is“ ohne Inversion.
tour
A short visit around a place to see it.
die Führung, die Rundfahrt
The tour of the palace takes two hours.
Die Führung durch den Palast dauert zwei Stunden.
„Takes two hours“ = dauert zwei Stunden; für die Dauer nutzt Englisch „take“, nicht „last“ oder „need“. „Tour of the palace“ mit „of“ (dt. „durch“). Falscher Freund: „tour“ ist auch die geführte Besichtigung, nicht nur eine „Tour“ im Sinne von Ausflug.
tour guide
A person who shows a place to tourists and explains it.
der Reiseleiter, die Reiseleiterin
Our tour guide spoke very good English.
Unser Reiseleiter sprach sehr gut Englisch.
„Spoke“ = unregelmäßige Vergangenheit von „speak“. Sprachen werden großgeschrieben: „English“. „Very good English“: „good“ ist Adjektiv zu „English“, nicht das Adverb „well“.
guided tour
A visit to a place with a person who explains everything.
die Führung
The guided tour starts at ten in the morning.
Die Führung beginnt um zehn Uhr morgens.
„At ten in the morning“: „at“ + Uhrzeit, „in“ + Tageszeit. Simple Present „starts“ für feste Zeiten. „Guided“ ist Partizip II als Adjektiv (= geführt).
excursion
A short organised trip, usually for one day.
der Ausflug
There is an excursion to the islands on Fridays.
Freitags gibt es einen Ausflug zu den Inseln.
„On Fridays“ = freitags/jeden Freitag: „on“ + Wochentag im Plural. „There is“ + Singular = es gibt. „To the islands“: Richtung mit „to“.
day trip
A visit to a place when you go and come back the same day.
der Tagesausflug
We went on a day trip to the mountains.
Wir haben einen Tagesausflug in die Berge gemacht.
„Go on a day trip“ = einen Ausflug machen (nicht „make a trip“). „Day“ als Attribut vor „trip“, wie im Kompositum „Tagesausflug“. „To the mountains“: Richtung mit „to“.
trip
A short journey to a place and back.
Synonyme:journey
die Reise
Have a good trip and send us a postcard!
Gute Reise, und schick uns eine Postkarte!
„Have a good trip“ = gute Reise! Wichtig: „travel“ ist im Englischen fast nur Verb; die Reise heißt „trip“ oder „journey“, nicht „a travel“. Imperativ „send us“ ohne Subjekt, Objektpronomen „us“ direkt nach dem Verb.
art gallery
A building where you can look at paintings.
die Kunstgalerie, das Kunstmuseum
The art gallery is free on Sunday mornings.
Die Kunstgalerie ist sonntagmorgens kostenlos.
„On Sunday mornings“: „on“ + Wochentag + Tageszeit, Plural für „jeden Sonntagmorgen“. „Free“ = kostenlos. „Art gallery“ ist oft auch ein großes Kunstmuseum, nicht nur eine Verkaufsgalerie.
cathedral
A very big and important church.
die Kathedrale, der Dom
The cathedral is the oldest building in the city.
Die Kathedrale ist das älteste Gebäude der Stadt.
Superlativ „the oldest“ + „in the city“: nach dem Superlativ steht „in“, nicht „of“ (dt. Genitiv „der Stadt“). Falscher Freund: engl. „dome“ = Kuppel, nicht Dom.
castle
A big old building with strong walls, from past times.
die Burg, das Schloss
The castle stands on a hill above the town.
Die Burg steht auf einem Hügel über der Stadt.
Das „t“ in „castle“ ist stumm. „Stands on a hill“: „on“ für „auf“ (Oberfläche). „Above“ = über (höher als), ohne Berührung.
palace
A very big house where a king or queen lives.
der Palast, das Schloss
The palace has more than five hundred rooms.
Der Palast hat mehr als fünfhundert Zimmer.
„More than“ + Zahl = mehr als. „Hundred“ bleibt nach Zahlen im Singular: „five hundred“, nicht „five hundreds“. „Has“ = 3. Pers. Sg. von „have“.
monument
An old or important thing built to remember a person or event.
das Denkmal, das Monument
This monument is more than a thousand years old.
Dieses Denkmal ist mehr als tausend Jahre alt.
Alter mit „to be … old“: „is a thousand years old“, auch bei Sachen. „A thousand“ mit Artikel „a“ (oder „one thousand“). „Years“ im Plural nach der Zahl, wie im Deutschen.
old town
The old, historic part of a city.
die Altstadt
The old town is beautiful at night.
Die Altstadt ist nachts wunderschön.
„At night“ = nachts, mit „at“ und ohne Artikel – aber „in the morning/evening“. „Old town“ getrennt geschrieben, dt. Kompositum „Altstadt“. „Beautiful“ ohne Endung.
theme park
A big park with machines and games for fun.
der Freizeitpark
The kids want to spend a day at the theme park.
Die Kinder wollen einen Tag im Freizeitpark verbringen.
„Want to“ + Infinitiv = wollen; „want“ braucht „to“, das dt. Modalverb nicht. „Spend a day“ = einen Tag verbringen. „At the theme park“: „at“ für Orte, an denen man etwas unternimmt. „Kids“ = umgangssprachlich für Kinder.
attraction
An interesting place that many tourists visit.
die Sehenswürdigkeit, die Attraktion
The castle is the most popular attraction in town.
Die Burg ist die beliebteste Sehenswürdigkeit der Stadt.
Superlativ mit „the most“ bei langen Adjektiven: „the most popular“ (nicht „popularest“). „In town“ ohne Artikel = in der Stadt. „Attraction“ hier = Sehenswürdigkeit, nicht nur Fahrgeschäft.
entrance
The door or place where you go into a building.
der Eingang
We waited at the main entrance for an hour.
Wir haben eine Stunde am Haupteingang gewartet.
„Wait at“ + Ort, „wait for“ + Person/Sache („wait for me“). „For an hour“ = Dauer mit „for“; „an“, weil das „h“ stumm ist. „Main“ = Haupt-.
exit
The door or place where you go out of a building.
der Ausgang
The exit is behind the gift shop.
Der Ausgang ist hinter dem Souvenirladen.
„Behind“ = hinter, ohne Kasusunterschied wie dt. Dativ/Akkusativ. Falscher Freund: „gift shop“ = Geschenkeladen, „gift“ = Geschenk, nicht Gift (= poison). „Exit“ auch als Verb: „to exit“.
opening hours
The times when a shop or museum is open.
die Öffnungszeiten (Pl.)
Check the opening hours before you go.
Schau dir die Öffnungszeiten an, bevor du hingehst.
„Opening hours“ ist Plural wie dt. „Öffnungszeiten“. „Before you go“ steht im Präsens, nicht im Futur. Imperativ „check“ ohne Subjekt; „check“ = prüfen, nicht „control“ (= steuern).
city centre
The middle part of a city with shops and offices.
das Stadtzentrum, die Innenstadt
Our hotel is ten minutes from the city centre.
Unser Hotel ist zehn Minuten vom Stadtzentrum entfernt.
Britische Schreibung „centre“, amerikanisch „center“. Entfernung: „ten minutes from“ – im Englischen ist kein Wort für „entfernt“ nötig. „Is“ steht als Vollverb, ohne weitere Umschreibung.
audio guide
A machine that tells you about a place while you visit it.
der Audioguide
The audio guide is included in the price.
Der Audioguide ist im Preis inbegriffen.
Passiv „is included“ = ist inbegriffen: „be“ + Partizip II. „In the price“ mit „in“, wie im Deutschen. „Audio guide“ wird getrennt geschrieben.
tourist office
An office that gives free information to tourists.
die Touristeninformation
Ask at the tourist office for a free map.
Frag bei der Touristeninformation nach einem kostenlosen Stadtplan.
„Ask at“ + Ort, „ask for“ + Sache, um die man bittet. Falscher Freund: „map“ = Stadtplan/Landkarte, nicht Mappe (= folder). Imperativ ohne Subjekt.
directions
Information about how to go to a place.
die Wegbeschreibung
I asked a police officer for directions.
Ich habe einen Polizisten nach dem Weg gefragt.
„Ask somebody for directions“ = jemanden nach dem Weg fragen: Person direkt nach „ask“, dann „for“. „Directions“ steht in dieser Bedeutung im Plural. „Police officer“ ist geschlechtsneutral.
price
The money you pay for something.
der Preis
The price includes breakfast and dinner.
Der Preis beinhaltet Frühstück und Abendessen.
Präsens „includes“ mit -s in der 3. Person Sg. „Price“ (Preis = Geld) nicht mit „prize“ (Preis = Auszeichnung) verwechseln – beides dt. „Preis“. „Breakfast“ und „dinner“ ohne Artikel.
postcard
A card with a photo that you send from your holiday.
die Postkarte
I sent my grandmother a postcard from Rome.
Ich habe meiner Großmutter eine Postkarte aus Rom geschickt.
Zwei Objekte: „sent my grandmother a postcard“ – Person zuerst, dann Sache, ohne Präposition (dt. Dativ + Akkusativ). Alternativ „sent a postcard to my grandmother“. „Sent“ = Vergangenheit von „send“.
gift shop
A shop that sells small things for tourists.
der Souvenirladen, der Geschenkeladen
The museum gift shop sells nice postcards.
Der Museumsshop verkauft schöne Postkarten.
Falscher Freund: „gift“ = Geschenk, nicht Gift (= poison). Substantive reihen sich aneinander: „museum gift shop“ – wie ein dt. Kompositum, aber getrennt. „Sells“ mit -s in der 3. Person.
camera
A machine for taking photos.
die Kamera, der Fotoapparat
My camera fell in the sand, but it still works.
Meine Kamera ist in den Sand gefallen, aber sie funktioniert noch.
„Fell“ = Vergangenheit von „fall“. „Still“ = noch/immer noch, steht vor dem Hauptverb: „it still works“. „It“ für Sachen – kein „she“ für „die Kamera“.
photo
A picture you take with a camera.
Synonyme:picture
das Foto
This photo of the sunset is my favourite.
Dieses Foto vom Sonnenuntergang ist mein Lieblingsfoto.
„Photo of“ + Motiv. „My favourite“ als Substantiv = mein Favorit; britische Schreibung mit „u“, amerikanisch „favorite“. Plural „photos“ ohne „e“.
cash machine
A machine in the street that gives you money.
Synonyme:cashpoint, ATM
der Geldautomat
There is a cash machine outside the supermarket.
Vor dem Supermarkt gibt es einen Geldautomaten.
„Outside“ steht direkt vor dem Substantiv, ohne „of“: „outside the supermarket“. „There is“ + Singular = es gibt. Britisch „cash machine“ oder „cashpoint“, international „ATM“.
credit card
A plastic card you use to pay for things.
die Kreditkarte
Can I pay by credit card?
Kann ich mit Kreditkarte zahlen?
„Pay by credit card“ mit „by“ und ohne Artikel; aber „pay in cash“ = bar zahlen. Frage mit Modalverb: „Can I …?“ – Inversion ohne „do“. Für höfliche Bitten auch „Could I …?“.
travel agency
A shop that sells holidays and organises trips.
das Reisebüro
My parents always book at a travel agency.
Meine Eltern buchen immer im Reisebüro.
Häufigkeitsadverb „always“ steht zwischen Subjekt und Verb: „my parents always book“ – im Deutschen nach dem Verb. „At a travel agency“: „at“ für Geschäfte und Dienstleister. „Book“ ist hier Verb = buchen.
package holiday
A holiday where you pay one price for everything.
die Pauschalreise
A package holiday includes the hotel and the flights.
Eine Pauschalreise beinhaltet das Hotel und die Flüge.
„Package“ als Attribut vor „holiday“ (= alles im Paket). Britisch „holiday“, amerikanisch „vacation“. Simple Present „includes“ für allgemeine Fakten.
high season
The time of year when many people travel.
die Hauptsaison, die Hochsaison
Everything is more expensive in high season.
In der Hauptsaison ist alles teurer.
Komparativ mit „more“ bei langen Adjektiven: „more expensive“, nicht „expensiver“. „In high season“ ohne Artikel. „Everything“ ist Singular → „is“.
low season
The time of year when few people travel.
die Nebensaison
In low season the beaches are almost empty.
In der Nebensaison sind die Strände fast leer.
„Almost“ = fast, steht vor dem Adjektiv. Falscher Freund: engl. „fast“ = schnell, nicht dt. „fast“! „Empty“ ohne Endung im Plural. Nach der vorangestellten Zeitangabe keine Inversion: „the beaches are“.
visa
An official paper that lets you enter a country.
das Visum
Do you need a visa to enter that country?
Braucht man ein Visum, um in dieses Land einzureisen?
Frage mit Hilfsverb „do“: „Do you need …?“ – „need“ ist kein Modalverb. „Enter“ ohne Präposition: „enter the country“, nicht „enter in/to“. Plural „visas“ – nicht „Visa“ wie im Deutschen.
border
The line between two countries.
die Grenze
We crossed the border early in the morning.
Wir haben die Grenze früh am Morgen überquert.
„Crossed the border“ ohne Präposition: nicht „crossed over/through“. „Early in the morning“ = früh am Morgen. Simple Past „crossed“ (regelmäßig, -ed) für die Erzählung.
driving licence
The official card that says you can drive.
der Führerschein
You need your driving licence to hire a car.
Du brauchst deinen Führerschein, um ein Auto zu mieten.
Britische Schreibung „licence“ (Subst.) mit „c“; amerikanisch „driver's license“. „To hire a car“ = um ein Auto zu mieten (Infinitiv des Zwecks); britisch „hire“, amerikanisch „rent“. Falscher Freund: „rent“ ≠ Rente (= pension).
petrol station
A place where you buy petrol for your car.
die Tankstelle
We stopped at a petrol station for coffee.
Wir haben an einer Tankstelle angehalten, um einen Kaffee zu trinken.
Britisch „petrol“ (= Benzin), amerikanisch „gas“ und „gas station“. „Stop at“ + Ort. „For coffee“ = um Kaffee zu trinken; „for“ + Substantiv zeigt den Zweck.
car park
A place where you leave your car.
der Parkplatz, das Parkhaus
The car park behind the hotel is free for guests.
Der Parkplatz hinter dem Hotel ist für Gäste kostenlos.
Britisch „car park“, amerikanisch „parking lot“. Vorsicht: eine einzelne Parklücke heißt „parking space“, nicht „car park“. „For guests“ ohne Artikel bei allgemeiner Bedeutung.
driver
A person who drives a car or bus.
der Fahrer, die Fahrerin
The bus driver waited for us.
Der Busfahrer hat auf uns gewartet.
„Wait for“ + Person: „waited for us“, nie „waited us“ – wie dt. „warten auf“. „Bus driver“ getrennt geschrieben, dt. „Busfahrer“. Simple Past „waited“, im Deutschen Perfekt.
passenger
A person who travels in a car, bus, boat or plane.
der Fahrgast, der Passagier
The boat carries fifty passengers.
Das Boot befördert fünfzig Passagiere.
„Carries“: y → ies in der 3. Person Sg. Zahl + Substantiv im Plural ohne Präposition: „fifty passengers“. „Carry“ = befördern/tragen.
coach
A comfortable bus for long journeys.
der Reisebus
The coach to the coast leaves at eight.
Der Reisebus zur Küste fährt um acht ab.
Britisch „coach“ = Reisebus/Fernbus, amerikanisch nur „bus“. Falscher Freund: „coach“ heißt auch Trainer, aber nicht Kutsche. Simple Present „leaves“ für Fahrpläne; Uhrzeit mit „at“.
underground
Trains that travel under a city.
Synonyme:metro, tube
die U-Bahn
You can take the underground to the centre.
Du kannst mit der U-Bahn ins Zentrum fahren.
„Take the underground“ = mit der U-Bahn fahren; Englisch nutzt „take“ + Verkehrsmittel. In London auch „the tube“, amerikanisch „subway“ – Vorsicht: „subway“ ist in Großbritannien eine Unterführung.
traffic
All the cars moving on a road.
der Verkehr
There was a lot of traffic on the way to the coast.
Auf dem Weg zur Küste war viel Verkehr.
„Traffic“ ist unzählbar: „there was a lot of traffic“, nie „there were“ oder „traffics“. „A lot of“ = viel. „On the way to“ = auf dem Weg nach/zu.
traffic jam
A long line of cars that cannot move.
der Stau
We sat in a traffic jam for an hour.
Wir standen eine Stunde im Stau.
„Sit in a traffic jam“ = im Stau stehen – im Englischen „sitzt“ man im Stau. „Sat“ = Vergangenheit von „sit“. „For an hour“ = Dauer mit „for“.
key card
A plastic card that opens your hotel room door.
die Schlüsselkarte, die Zimmerkarte
Use your key card to open the door.
Benutze deine Schlüsselkarte, um die Tür zu öffnen.
„To open“ = um … zu öffnen (Infinitiv des Zwecks, ohne „for“). Imperativ „use“ ohne Subjekt. Possessiv „your“, wo Deutsch oft den Artikel nimmt („die Karte“).
ground floor
The part of a building at street level.
das Erdgeschoss
The breakfast room is on the ground floor.
Der Frühstücksraum ist im Erdgeschoss.
„On the ground floor“: Stockwerke mit „on“ (dt. „im“). Britisch: „ground floor“ = Erdgeschoss, „first floor“ = 1. Stock; amerikanisch ist „first floor“ das Erdgeschoss!
twin room
A hotel room with two small beds.
das Zweibettzimmer
My sister and I shared a twin room.
Meine Schwester und ich haben uns ein Zweibettzimmer geteilt.
Der Sprecher nennt sich zuletzt: „my sister and I“ (nicht „I and my sister“); als Subjekt „I“, nicht „me“. „Shared“ = regelmäßige Vergangenheit; kein Reflexivpronomen wie bei „sich teilen“.
sea view
When you can see the sea from your room.
der Meerblick
We paid more for a room with a sea view.
Wir haben mehr für ein Zimmer mit Meerblick bezahlt.
„Paid“ = unregelmäßige Vergangenheit von „pay“. „Pay for“ + das, was man kauft (dt. „bezahlen“ ohne Präposition). „With a sea view“ mit Artikel „a“; dt. „mit Meerblick“ ohne Artikel.
to unpack
To take your things out of your suitcase.
auspacken
We unpacked and went straight to the beach.
Wir haben ausgepackt und sind direkt zum Strand gegangen.
Vorsilbe „un-“ kehrt die Bedeutung um: „pack“ → „unpack“ (dt. ein-/auspacken). „Went“ = Vergangenheit von „go“. „Straight“ = direkt/sofort. Beide Verben im Simple Past ohne Hilfsverb, im Deutschen Perfekt.
beach towel
A large towel you lie on at the beach.
das Strandtuch, das Badetuch
Don't forget a big beach towel.
Vergiss nicht, ein großes Strandtuch mitzunehmen.
Verneinter Imperativ mit „don't“. Adjektiv „big“ zwischen Artikel und Substantiv: „a big beach towel“. „Beach“ als Attribut vor „towel“, ohne Bindestrich.
spare
Extra, kept to use if you need it.
Synonyme:extra
Ersatz- (in Zusammensetzungen), zusätzlich
Take a spare battery for your camera.
Nimm eine Ersatzbatterie für deine Kamera mit.
„Spare“ ist ein Adjektiv vor dem Substantiv: „a spare battery“ – im Deutschen wird daraus das Kompositum „Ersatzbatterie“. Imperativ „take“ ohne Subjekt; „take“ = mitnehmen. „For your camera“: Zweck mit „for“.
tide
The movement of the sea up and down the beach.
die Gezeiten (Pl.), die Flut
Be careful: the tide comes in very fast here.
Sei vorsichtig: Die Flut kommt hier sehr schnell.
„The tide comes in“ = die Flut kommt; „the tide goes out“ = Ebbe. „Fast“ ist Adjektiv UND Adverb – nie „fastly“. Falscher Freund: engl. „fast“ = schnell, nicht dt. „fast“ (= almost).
cliff
A high wall of rock next to the sea.
die Klippe, die Steilküste
Don't go too near the edge of the cliff.
Geh nicht zu nah an den Rand der Klippe.
Verneinter Imperativ „don't go“. „Too near“ = zu nah; „too“ vor Adjektiv/Adverb = zu (viel), „very“ = sehr. „The edge of the cliff“: Zugehörigkeit mit „of“ (dt. Genitiv).
rock
A big piece of stone.
der Felsen
We sat on the rocks and watched the sea.
Wir saßen auf den Felsen und schauten aufs Meer.
„Sat“ = unregelmäßige Vergangenheit von „sit“; kein Reflexivpronomen wie bei „sich setzen“. „On the rocks“ mit „on“ (auf). „Watched the sea“ ohne Präposition, dt. „aufs Meer schauen“.
to sunbathe
To lie in the sun to make your skin brown.
sich sonnen, ein Sonnenbad nehmen
She sunbathed while the kids swam.
Sie hat sich gesonnt, während die Kinder schwammen.
„Sunbathe“ ist ein einfaches Verb ohne Reflexivpronomen – dt. „sich sonnen“. „While“ = während (Konjunktion), verbindet zwei gleichzeitige Handlungen. „Swam“ = Vergangenheit von „swim“.
to dive
To jump into water with your head first, or swim under water.
tauchen, kopfüber springen
The boys dived into the water from the rocks.
Die Jungen sprangen von den Felsen ins Wasser.
„Dived into“: „into“ zeigt die Bewegung hinein (dt. „ins“ = in das, Akkusativ). Vergangenheit „dived“ (britisch) oder „dove“ (amerikanisch). „From the rocks“ = von den Felsen.
mountain bike
A strong bicycle for riding on hills and paths.
das Mountainbike
You can hire a mountain bike in the village.
Im Dorf kann man ein Mountainbike ausleihen.
„Hire“ = mieten/ausleihen gegen Geld, britisch; amerikanisch „rent“. „You can“ hier allgemein = man kann. „In the village“: „in“ für Dörfer und Städte.
to climb
To go up a mountain, hill or stairs.
Synonyme:go up
hinaufsteigen, klettern
We climbed to the top of the hill.
Wir sind bis zum Gipfel des Hügels hinaufgestiegen.
Das „b“ in „climb“ ist stumm. „Climbed“ = regelmäßige Vergangenheit. „To the top of“ = bis zur Spitze von; „climb“ steht mit Objekt oder mit „to“, nicht mit „on“.
to ski
To move over snow on two long thin boards.
Ski fahren
My brother is learning to ski this winter.
Mein Bruder lernt diesen Winter Skifahren.
Present Continuous „is learning“ für etwas, das gerade im Gange ist; im Deutschen einfaches Präsens. „Learn to“ + Infinitiv = lernen, etwas zu tun. „This winter“ ohne Präposition (nicht „in this winter“).
to camp
To sleep outside in a tent.
zelten, campen
You can't camp on the beach here.
Hier darf man nicht am Strand zelten.
„Can't“ = darf nicht (Verbot). Nach „can“ steht der Infinitiv ohne „to“: „can't camp“. „On the beach“ mit „on“. „Here“ am Satzende.
sunny
With a lot of sun.
sonnig
It was sunny every day of our holiday.
An jedem Tag unseres Urlaubs war es sonnig.
Wetter mit „it“ + „be“ + Adjektiv: „it was sunny“ – wie dt. „es war sonnig“. „Every day“ + Singular. Britisch „holiday“, amerikanisch „vacation“; „holiday“ ist hier Singular (Urlaub), Plural „holidays“ = Ferien.
cloudy
With many clouds in the sky.
bewölkt, wolkig
It's cloudy this morning, but it isn't cold.
Heute Morgen ist es bewölkt, aber es ist nicht kalt.
„It's cloudy“: Wetter mit „it“ + „be“. „This morning“ ohne Präposition (nicht „in this morning“). Verneinung „isn't“ = „is not“; Kurzform in der gesprochenen Sprache.
windy
With a lot of wind.
windig
It's too windy for the beach today.
Heute ist es zu windig für den Strand.
„Too“ + Adjektiv = zu (im Sinne von zu viel): „too windy“. Viele Wetteradjektive entstehen mit „-y“: wind → windy, sun → sunny. „Today“ steht am Satzende.
rainy
With a lot of rain.
regnerisch
We visited museums on the rainy days.
An den regnerischen Tagen haben wir Museen besucht.
„On the rainy days“: Tage mit „on“. Adjektiv „rainy“ ohne Endung im Plural, dt. „regnerischen“. „Visited“ = regelmäßige Vergangenheit auf -ed.
shade
A cool dark place where the sun does not reach.
der Schatten
Let's sit in the shade; it's too hot.
Setzen wir uns in den Schatten, es ist zu heiß.
„Let's“ + Infinitiv = Vorschlag (lasst uns …). „Sit“ ohne Reflexivpronomen. „In the shade“ mit „in“. „Shade“ = kühler Schattenplatz; „shadow“ = der Schatten, den eine Person oder Sache wirft.
heat
Very hot weather or high temperature.
die Hitze
I can't sleep because of the heat.
Ich kann wegen der Hitze nicht schlafen.
„Because of“ + Substantiv (= wegen); „because“ + ganzer Satz. „Heat“ ist unzählbar: kein „a“, kein Plural. „Can't sleep“: Verneinung am Modalverb, Infinitiv ohne „to“.
tower
A tall thin building or part of a building.
der Turm
You can climb the tower for a great view of the city.
Du kannst auf den Turm steigen, um eine tolle Aussicht auf die Stadt zu haben.
„Climb the tower“ ohne Präposition – nicht „climb on/up to the tower“. „For a great view“: Zweck mit „for“ + Substantiv. „View of the city“ mit „of“ (dt. „Aussicht auf“).
ruins
The broken parts of a very old building.
die Ruinen (Pl.)
We visited the ruins of a Roman theatre.
Wir haben die Ruinen eines römischen Theaters besichtigt.
„Ruins“ steht in dieser Bedeutung im Plural. „Roman“ wird großgeschrieben – alle Nationalitäts- und Herkunftsadjektive im Englischen. Britische Schreibung „theatre“, amerikanisch „theater“.
town hall
The building of the city government.
das Rathaus
The town hall is the big building in the main square.
Das Rathaus ist das große Gebäude am Hauptplatz.
„Town hall“ getrennt geschrieben, dt. Kompositum „Rathaus“. „In the main square“: Plätze mit „in“ (dt. „am Platz“). „Hall“ = Halle/Saal, aber „town hall“ ist das Rathaus.
boat trip
A short journey on a boat for tourists.
die Bootsfahrt, der Bootsausflug
We went on a boat trip around the bay.
Wir haben eine Bootsfahrt durch die Bucht gemacht.
„Go on a boat trip“ = eine Bootsfahrt machen; „go on“ + Ausflug. „Around the bay“ = durch/rund um die Bucht. „Went“ = Vergangenheit von „go“.
walking tour
A tour of a city that you do on foot.
der Stadtrundgang
The free walking tour starts at the cathedral.
Der kostenlose Stadtrundgang beginnt an der Kathedrale.
„Walking“ als Attribut: eine Führung zu Fuß. „At the cathedral“: „at“ für den Treffpunkt (Ort als Punkt). Simple Present „starts“ für feste Zeiten und Programme.
ticket office
The place where you buy tickets.
der Ticketschalter, die Kasse
Buy your tickets at the ticket office by the entrance.
Kauf deine Tickets am Schalter neben dem Eingang.
„At the ticket office“ mit „at“. „By“ heißt hier „neben/bei“, nicht „von“. Imperativ „buy“ ohne Subjekt; Possessiv „your tickets“, wo Deutsch oft „die Tickets“ sagt.
to look around
To walk in a place and look at things.
sich umsehen, herumschauen
We looked around the market for an hour.
Wir haben uns eine Stunde lang auf dem Markt umgesehen.
Phrasal Verb „look around“ + Ort = sich umsehen in; kein Reflexivpronomen wie bei „sich umsehen“. „For an hour“ = Dauer mit „for“. „Looked“ = regelmäßige Vergangenheit.
to take a photo
To use a camera to make a picture.
ein Foto machen
Could you take a photo of us, please?
Könnten Sie bitte ein Foto von uns machen?
Englisch „take a photo“, nie „make a photo“ – dt. „ein Foto machen“ verleitet zum Fehler. „Could you …?“ = höfliche Bitte, höflicher als „can you“. „Of us“ mit Objektpronomen „us“.
handmade
Made by a person, not by a machine.
handgemacht, handgefertigt
These plates are handmade by local artists.
Diese Teller sind von einheimischen Künstlern handgefertigt.
„Handmade“ in einem Wort. Passiv mit „by“ für den Urheber: „handmade by local artists“ (dt. „von“). Falscher Freund: „local“ = einheimisch/örtlich, nicht „das Lokal“ (= pub, bar).
lost
Not knowing where you are.
verirrt, verloren
I think we're lost. Can you help us?
Ich glaube, wir haben uns verlaufen. Können Sie uns helfen?
„We're lost“ = „be“ + Adjektiv: wir haben uns verlaufen – Englisch beschreibt den Zustand, kein reflexives Verb. „I think“ ohne „that“ und ohne Komma. „Help us“: Objektpronomen direkt nach dem Verb.
fully booked
With no free rooms, tables or seats.
ausgebucht
I'm sorry, the hotel is fully booked tonight.
Es tut mir leid, das Hotel ist heute Nacht ausgebucht.
„Fully booked“ = ausgebucht; Adverb „fully“ (-ly) + Partizip „booked“. „Tonight“ ohne Präposition und ohne Artikel. „I'm sorry“ = es tut mir leid, feste Wendung mit „be“.
out of order
Not working (for a machine).
außer Betrieb, defekt
The ticket machine is out of order.
Der Fahrkartenautomat ist außer Betrieb.
„Out of order“ ist eine feste Wendung für Automaten und Geräte, steht mit „be“: „is out of order“. Nicht mit „in order“ verwechseln. „Ticket machine“: zwei Substantive, dt. „Fahrkartenautomat“.
broken
Not working or in pieces.
kaputt, defekt
The air conditioning is broken again.
Die Klimaanlage ist schon wieder kaputt.
„Broken“ = Partizip II des unregelmäßigen Verbs break – broke – broken, hier als Adjektiv mit „be“. „Again“ = wieder, steht am Satzende. „Air conditioning“ ist unzählbar, hier mit „the“ für die bestimmte Anlage.
flat tyre
A car or bike wheel with no air in it.
die Reifenpanne, der Platten
We had a flat tyre on the way to the campsite.
Wir hatten auf dem Weg zum Campingplatz eine Reifenpanne.
„Have a flat tyre“ = einen Platten haben; „had“ = Vergangenheit von „have“. Britische Schreibung „tyre“, amerikanisch „tire“. „On the way to“ = auf dem Weg zu.
travel insurance
Something you pay for that gives you money back if there are problems on a trip.
die Reiseversicherung
Always buy travel insurance before you travel.
Schließ immer eine Reiseversicherung ab, bevor du verreist.
„Insurance“ ist unzählbar: kein „a“ – dt. „eine Reiseversicherung“. „Buy insurance“ = eine Versicherung abschließen. „Before you travel“ im Präsens, nicht Futur. „Always“ steht im Imperativ ganz vorne.
lost property office
The place that keeps things people have lost.
das Fundbüro
Ask at the lost property office at the station.
Frag im Fundbüro am Bahnhof nach.
„Ask at“ + der Ort, an dem man fragt. Britisch „lost property (office)“, amerikanisch „lost and found“. „At the station“: „at“ steht bei Bahnhöfen.
to miss
To arrive too late for a bus, train or plane.
verpassen
We missed the last bus to the hotel.
Wir haben den letzten Bus zum Hotel verpasst.
„Miss“ = verpassen (Bus, Zug, Flug); „lose“ = Gegenstände verlieren. Vorsicht: „miss“ heißt auch vermissen. „Missed“ = regelmäßige Vergangenheit. „The last bus“ = der letzte Bus.
to steal
To take something that is not yours.
stehlen, klauen
Someone stole my phone on the train.
Jemand hat mir im Zug mein Handy gestohlen.
„Stole“ = unregelmäßige Vergangenheit (steal – stole – stolen). Man stiehlt die Sache: „steal my phone“; die Person wird beraubt: „rob someone“. „On the train“ mit „on“ (dt. „im Zug“). Falscher Freund: engl. „phone“, nicht „handy“.
menu
The list of food you can order in a restaurant.
die Speisekarte
Could we see the menu, please?
Könnten wir bitte die Speisekarte sehen?
Falscher Freund: „menu“ = Speisekarte, nicht Menü (= set menu). „Could we …?“ = höfliche Frage mit Inversion. „Please“ am Satzende mit Komma.
waiter
A man who brings food to your table in a restaurant.
der Kellner
The waiter recommended the fish of the day.
Der Kellner hat den Fisch des Tages empfohlen.
„Recommended“ = regelmäßige Vergangenheit, doppeltes „m“. „Fish of the day“ mit „of“ (dt. Genitiv). Ein Objektpronomen „us“ ist nicht nötig: „recommended the fish“.
waitress
A woman who brings food to your table in a restaurant.
die Kellnerin
The waitress brought us the bill.
Die Kellnerin hat uns die Rechnung gebracht.
„Brought“ = unregelmäßige Vergangenheit von „bring“. Zwei Objekte: „brought us the bill“ – Person zuerst, dann Sache. Britisch „bill“, amerikanisch „check“ für die Restaurantrechnung.
terrace
An open area outside a café or restaurant with tables.
die Terrasse
Can we sit on the terrace?
Können wir auf der Terrasse sitzen?
„On the terrace“ mit „on“ (dt. „auf“). „Sit“ ohne Reflexivpronomen – nicht „sit ourselves“. Frage mit „can“ + Subjekt + Verb.
starter
A small dish you eat at the start of a meal.
die Vorspeise
We shared two starters before the main course.
Wir haben uns vor dem Hauptgang zwei Vorspeisen geteilt.
Britisch „starter“, amerikanisch „appetizer“. „Before“ + Substantiv = vor. „Main course“ = Hauptgang, nicht „main dish“. „Shared“ ohne Reflexivpronomen.
dish
Food cooked in a special way.
das Gericht
Paella is the most famous dish in this region.
Paella ist das berühmteste Gericht dieser Region.
„Dish“ = das Gericht (Essen); der Teller heißt „plate“. Superlativ mit „the most“ bei langen Adjektiven: „the most famous“. „In this region“ nach dem Superlativ mit „in“, nicht „of“.
takeawayinformal
Food you buy and eat at home or outside, not in the restaurant.
das Essen zum Mitnehmen
We were tired, so we got a takeaway.
Wir waren müde, deshalb haben wir uns Essen zum Mitnehmen geholt.
„Get a takeaway“ = Essen zum Mitnehmen holen; „got“ = Vergangenheit von „get“. Britisch „takeaway“, amerikanisch „takeout“. Auch als Adjektiv: „takeaway coffee“ = Kaffee zum Mitnehmen.
café
A small place that sells coffee, drinks and simple food.
das Café
We had breakfast in a little café near the harbour.
Wir haben in einem kleinen Café in der Nähe des Hafens gefrühstückt.
„Have breakfast“ = frühstücken: „have“ + Mahlzeit ohne Artikel. „In a little café“: „in“ für Räume und Lokale. Der Akzent in „café“ bleibt im Englischen meist erhalten.
to order
To ask for food or drink in a restaurant.
bestellen
Are you ready to order?
Möchten Sie schon bestellen?
„Ready to“ + Infinitiv = bereit zu. Frage mit Inversion von „be“: „Are you …?“. Standardfrage des Kellners; typische Antwort: „Yes, I'd like …“.
to land
To come down to the ground after flying.
landen
The plane landed on time.
Das Flugzeug ist pünktlich gelandet.
„On time“ = pünktlich; „in time“ = rechtzeitig (vor Ablauf einer Frist). „Landed“ = regelmäßige Vergangenheit; Simple Past, im Deutschen Perfekt mit „sein“ – Englisch kennt nur „have“ als Hilfsverb.
to sail
To travel on water in a boat or ship.
segeln, mit dem Schiff fahren
We sailed from the harbour to a little island.
Wir sind vom Hafen zu einer kleinen Insel gesegelt.
„From … to …“ = von … nach/zu …. „Sailed“ = regelmäßige Vergangenheit auf -ed. „Sail“ gilt auch für Fähren und Schiffe ohne Segel.
to set off
To start a journey.
aufbrechen, losfahren
We set off early to avoid the traffic.
Wir sind früh aufgebrochen, um dem Verkehr zu entgehen.
Phrasal Verb „set off“ = aufbrechen, eine Reise beginnen. „Set“ ist unregelmäßig und bleibt in allen Formen gleich (set – set – set). „To avoid“ = um … zu vermeiden (Zweck); danach ein Substantiv oder die -ing-Form, nie „to“.
to return
To go back to a place.
Synonyme:go back
zurückkehren
We returned to the same hotel every summer.
Wir sind jeden Sommer in dasselbe Hotel zurückgekehrt.
„Return to“ + Ort = zurückkehren nach/in. Etwas förmlicher als „go back“. „The same hotel“ – „the same“ deckt dt. „dasselbe“ UND „das gleiche“ ab. „Every summer“ ohne Präposition.
to enjoy
To like doing something and feel happy.
genießen
Enjoy your holiday!
Schönen Urlaub!
„Enjoy“ ohne Präposition: „enjoy your holiday“ – nicht „enjoy of“. Mit einem Verb danach steht die -ing-Form: „enjoy swimming“, nicht „enjoy to swim“. Imperativ ohne Subjekt; „your holiday“ mit Possessivpronomen.
comfortable
Nice to sit, lie or be in.
bequem, gemütlich
The beds were really comfortable.
Die Betten waren wirklich bequem.
Adjektive bleiben im Plural unverändert: „comfortable“, nicht „comfortables“. „Really“ = wirklich/sehr, verstärkt das Adjektiv. Aussprache mit drei Silben: „komf-tə-bl“.
uncomfortable
Not comfortable.
unbequem
The coach seats were uncomfortable on the long journey.
Die Sitze im Reisebus waren auf der langen Fahrt unbequem.
Vorsilbe „un-“ bildet das Gegenteil, wie im Deutschen: comfortable → uncomfortable. „Coach seats“: Substantiv als Attribut, dt. „Reisebussitze“. „Journey“ = die Fahrt/Reise (Substantiv); „travel“ dafür nicht benutzen.
safe
Not dangerous.
sicher, ungefährlich
Is it safe to swim here?
Ist es sicher, hier zu schwimmen?
Leeres Subjekt „it“: „Is it safe to …?“ = Ist es sicher, … zu …? „Safe“ = ungefährlich; „sure“ = sich einer Sache sicher sein – dt. „sicher“ deckt beides ab. Frage mit Inversion von „be“.
local
From the place you are visiting.
einheimisch, örtlich
We tried the local cheese at the market.
Wir haben den Käse aus der Region auf dem Markt probiert.
Falscher Freund: „local“ ist ein Adjektiv (örtlich, aus der Gegend); dt. „das Lokal“ = pub/restaurant. „Tried“ = probierten: y → ied. „At the market“ mit „at“.
dangerous
Something that can hurt you.
gefährlich
Swimming is dangerous when the flag is red.
Schwimmen ist gefährlich, wenn die Flagge rot ist.
Ein Verb als Subjekt steht in der -ing-Form: „Swimming is dangerous“ (dt. „Schwimmen“ als Substantiv). „When“ = wenn/immer wenn; Bedingung ohne „if“. Adjektiv „red“ nach „is“ ohne Endung.
deep
Going far down from the top.
tief
The water is not very deep near the beach.
In der Nähe des Strandes ist das Wasser nicht sehr tief.
Verneinung mit „is not“ + Adjektiv. „Near the beach“ ohne weitere Präposition. „Deep“ bleibt unverändert – englische Adjektive haben kein Genus und keine Endungen.
foreign
From another country.
fremd, ausländisch
It was my first time in a foreign country.
Es war mein erstes Mal in einem fremden Land.
Das „g“ in „foreign“ ist stumm. „My first time in“: „time“ = das Mal. Adjektiv vor dem Substantiv: „foreign country“; die Person heißt „a foreigner“.
typical
Normal for a place; like most others of its kind.
typisch
We ate in a typical fishing village.
Wir haben in einem typischen Fischerdorf gegessen.
„Ate“ = unregelmäßige Vergangenheit von „eat“. „Fishing village“: -ing-Form als Attribut (Dorf zum Fischen), dt. Kompositum „Fischerdorf“. „Typical“ ohne Endung, dt. „typischen“.
traveller
A person who travels.
der Reisende, die Reisende
She is a nervous traveller and hates boats.
Sie ist eine nervöse Reisende und hasst Boote.
Britische Schreibung mit doppeltem „l“: „traveller“; amerikanisch „traveler“. „Hates“ mit -s in der 3. Person Sg. „Boats“ ohne Artikel bei allgemeiner Bedeutung.
double bed
A big bed for two people.
das Doppelbett
The room has a double bed and a sofa.
Das Zimmer hat ein Doppelbett und ein Sofa.
„Double bed“ = Bett für zwei, wie dt. „Doppelbett“; „double room“ = Doppelzimmer. „Has“ = 3. Person Sg. von „have“. Der Artikel „a“ wird vor beiden Substantiven wiederholt.
overnight
For one night.
über Nacht
We stayed overnight in a small hotel.
Wir haben in einem kleinen Hotel übernachtet.
„Stay overnight“ = übernachten; „overnight“ ist Adverb, steht direkt nach dem Verb ohne Präposition. „Stayed“ = regelmäßige Vergangenheit. „In a small hotel“ mit „in“.
route
The way you go from one place to another.
Synonyme:way
die Route, die Strecke
This route through the mountains is very beautiful.
Diese Route durch die Berge ist sehr schön.
„Through the mountains“ = durch die Berge. Britische Aussprache wie „root“, amerikanisch oft wie „raut“. „This“ + Singular; Subjekt „this route“ → „is“.
corner
The place where two streets meet.
die Ecke
The bakery is on the corner of our street.
Die Bäckerei ist an der Ecke unserer Straße.
„On the corner“ = an der Straßenecke; auch „at the corner“ ist möglich. „Of our street“ mit „of“ für den dt. Genitiv. „Bakery“ = Bäckerei.
bus stop
The place where you wait for a bus.
die Bushaltestelle
We waited at the bus stop for twenty minutes.
Wir haben zwanzig Minuten an der Bushaltestelle gewartet.
„At the bus stop“: „at“ für Haltestellen und konkrete Punkte. „For twenty minutes“ = Dauer mit „for“ (dt. ohne Präposition). „Waited“ = regelmäßige Vergangenheit.
tram
An electric vehicle like a bus that runs on rails in the street.
die Straßenbahn
The tram is the easiest way to see the city.
Die Straßenbahn ist die einfachste Art, die Stadt zu sehen.
Superlativ „the easiest“: y → i + -est. „Way to“ + Infinitiv = die Art/Möglichkeit, etwas zu tun. Britisch „tram“, amerikanisch „streetcar“.
seat belt
The belt in a car or plane that keeps you safe in your seat.
der Sicherheitsgurt
Please put on your seat belt.
Bitte legen Sie den Sicherheitsgurt an.
„Put on“ = anlegen/anschnallen (Phrasal Verb). Englisch nutzt „your seat belt“, wo Deutsch den Artikel nimmt („den Gurt“). „Please“ + Imperativ ohne Subjekt; kein Reflexivpronomen wie bei „sich anschnallen“.
helmet
A hard hat that protects your head.
der Helm
You must wear a helmet on the bike.
Auf dem Fahrrad musst du einen Helm tragen.
„Must“ = müssen (Pflicht), ohne „to“: „must wear“. „Wear“ = tragen (Kleidung, Helm); „carry“ = tragen (in der Hand). „On the bike“ mit „on“.
waterproof
Water cannot go through it.
wasserdicht
Is your jacket waterproof?
Ist deine Jacke wasserdicht?
„Waterproof“ in einem Wort, wie dt. „wasserdicht“; „-proof“ = geschützt gegen. Frage mit Inversion von „be“: „Is your jacket …?“ – kein „do“ bei „be“.
to cross
To go from one side to the other.
überqueren
Cross the bridge and turn left at the church.
Überquer die Brücke und bieg an der Kirche links ab.
„Cross“ ohne Präposition: „cross the bridge“, nicht „cross over“. „Turn left“ = links abbiegen, ohne „to the“. „At the church“: „at“ für den Orientierungspunkt. Beide Imperative ohne Subjekt.
everywhere
In all places.
überall
In August there are tourists everywhere.
Im August sind überall Touristen.
„Everywhere“ ist ein Wort und braucht keine Präposition (nicht „in everywhere“). „There are“ + Plural = es gibt / sind. Zeitangabe „in August“ vorne, danach keine Inversion.
to book a table
To ask a restaurant to keep a table for you.
einen Tisch reservieren
I booked a table for two by the window.
Ich habe einen Tisch für zwei am Fenster reserviert.
„Book“ ist hier Verb (buchen/reservieren), nicht das Substantiv „Buch“. „For two“ = für zwei Personen. „By the window“ = am Fenster; „by“ = direkt neben. „Booked“ = regelmäßige Vergangenheit.
to hurry
To do something quickly because there is little time.
sich beeilen
Hurry up, or we will miss the ferry!
Beeil dich, sonst verpassen wir die Fähre!
Im Imperativ meist „hurry up“ (Phrasal Verb); kein Reflexivpronomen wie bei „sich beeilen“. „Or“ = sonst. Futur mit „will“ + Infinitiv ohne „to“: „will miss“ – im Deutschen Präsens „verpassen wir“.
to point
To show something with your finger.
zeigen (auf etwas), deuten
She pointed at the map to show us the way.
Sie zeigte auf die Karte, um uns den Weg zu zeigen.
„Point at“ + Sache = auf etwas zeigen; die Präposition ist „at“ (nicht „on“). „To show us the way“: Zweck-Infinitiv mit zwei Objekten ohne Präposition. „Pointed“ = regelmäßige Vergangenheit.
to say goodbye
To tell someone goodbye when you leave.
sich verabschieden
We said goodbye to our new friends at the station.
Wir haben uns am Bahnhof von unseren neuen Freunden verabschiedet.
„Say goodbye to“ + Person; kein Reflexivpronomen wie bei „sich verabschieden von“. „Said“ = unregelmäßige Vergangenheit von „say“. „At the station“: „at“ für den Bahnhof.
to hike
To go for a long walk in the mountains or countryside.
wandern
We hiked to a village high in the mountains.
Wir sind zu einem Dorf hoch oben in den Bergen gewandert.
„Hike“ ist ein einfaches Verb: wandern. „Hiked“ = regelmäßige Vergangenheit (Simple Past), im Deutschen Perfekt mit „sein“. „High in the mountains“ = hoch oben in den Bergen; „high“ ist hier Adverb ohne -ly.
to surf
To ride on waves standing on a board.
surfen
My cousin is learning to surf this summer.
Mein Cousin lernt diesen Sommer surfen.
„Learn to“ + Infinitiv = lernen, etwas zu tun. „This summer“ ohne Präposition. Present Continuous „is learning“ für einen laufenden Prozess; im Deutschen einfaches Präsens.
to float
To stay on top of the water.
treiben, sich treiben lassen
It is easy to float in very salty water.
In sehr salzigem Wasser kann man sich leicht treiben lassen.
„It is easy to“ + Infinitiv: Englisch braucht das leere Subjekt „it“ (dt. „es ist leicht, … zu …“). „Float“ reimt sich auf „boat“. „Very salty water“ ohne Artikel (unzählbar).
to feed
To give food to a person or an animal.
füttern
Please do not feed the animals in the park.
Bitte füttern Sie die Tiere im Park nicht.
„Feed“ ohne Präposition: „feed the animals“. Höflicher verneinter Imperativ: „please do not“ (Kurzform „don't“). Unregelmäßige Vergangenheit: fed – fed. „In the park“ mit „in“.
to taste
To try a little food or drink.
Synonyme:try
probieren, kosten
You must taste the local fish soup.
Du musst die Fischsuppe aus der Region probieren.
„Must“ = starke Empfehlung, ohne „to“: „must taste“. „Taste“ heißt auch „schmecken“: „it tastes good“ – dt. „schmecken“ und „probieren“ in einem Verb. „Local fish soup“: zwei Attribute vor dem Substantiv.
to board
To get on a plane, ship or train.
einsteigen, an Bord gehen
Passengers can board the plane at gate six.
Die Passagiere können am Gate sechs ins Flugzeug einsteigen.
„Board“ steht ohne Präposition: „board the plane“, dt. „ins Flugzeug einsteigen“. „At gate six“: „at“ + Gate ohne Artikel. Nach „can“ folgt der Infinitiv ohne „to“.
to fill up
To make the car full of petrol.
volltanken
We filled up the car before the long drive.
Wir haben vor der langen Fahrt vollgetankt.
Phrasal Verb „fill up“ = volltanken; die Partikel „up“ bedeutet „ganz voll“. Das Objekt steht dazwischen oder danach: „filled up the car“ / „filled the car up“. „Before“ + Substantiv = vor; „drive“ ist hier Substantiv = Autofahrt.
to lock
To close something with a key.
abschließen
Always lock your door when you leave the room.
Schließ deine Tür immer ab, wenn du das Zimmer verlässt.
„Lock“ = mit dem Schlüssel abschließen; „close“ = nur zumachen. Nach „when“ steht Präsens: „when you leave“, kein Futur. „Always“ steht im Imperativ ganz vorne.
to push
To move something away from you with your hands.
drücken, schieben
Push the door; don't pull it.
Drück die Tür, zieh nicht.
„Push“ und „pull“ stehen auf Türschildern (dt. „Drücken“/„Ziehen“). „Push“ ohne Präposition: „push the door“. Verneinter Imperativ „don't pull“; „it“ als Objektpronomen für „the door“.
to pull
To move something towards you.
ziehen
Pull the handle to open the train window.
Zieh am Griff, um das Zugfenster zu öffnen.
„Pull“ ohne Präposition: „pull the handle“, dt. „ziehen an“. „To open“ = um … zu öffnen (Zweck-Infinitiv). „Train window“: Substantiv als Attribut, dt. „Zugfenster“.
to get wet
To become wet, for example in the rain.
nass werden
We got wet on the way back to the hostel.
Auf dem Rückweg zum Hostel sind wir nass geworden.
„Get“ + Adjektiv = werden: „get wet“, „get lost“, „get tired“. „Got“ = Vergangenheit von „get“. „On the way back to“ = auf dem Rückweg zu. Falscher Freund: „become“ ≠ bekommen.
to cycle
To ride a bicycle.
Rad fahren
You can cycle along the river to the next village.
Man kann am Fluss entlang zum nächsten Dorf radeln.
„Cycle“ ist ein einfaches Verb: Rad fahren. „Along the river“ = am Fluss entlang. „You can“ = man kann (allgemeines „you“). „Next“ = nächste.
to shine
To give light, like the sun.
scheinen
The sun shone every day of the trip.
Die Sonne schien an jedem Tag der Reise.
„Shone“ = unregelmäßige Vergangenheit von „shine“ (shine – shone – shone). „The sun shines“ mit -s im Präsens. „Every day of the trip“ = jeden Tag der Reise, mit „of“.
to blow
To move air, like the wind.
wehen, blasen
The wind blew hard all night.
Der Wind hat die ganze Nacht stark geweht.
„Blew“ = unregelmäßige Vergangenheit von „blow“ (blow – blew – blown). „Hard“ ist hier Adverb (= stark/heftig); Vorsicht: „hardly“ heißt „kaum“! „All night“ ohne Präposition.
to catch
To get on a bus or train before it leaves.
erreichen (Zug, Bus), erwischen
We ran to catch the last train.
Wir sind gerannt, um den letzten Zug zu erwischen.
Phrasal Verb „plug in“ = einstecken/anschließen; mit Pronomen steht die Partikel dahinter: „plug it in“. „Under the seat“ = unter dem Sitz. Falscher Freund: engl. „phone“, nicht „handy“ (= praktisch).
to row
To move a boat through the water with oars.
rudern
We rowed across the lake in a small boat.
Wir sind in einem kleinen Boot über den See gerudert.
„Row“ (rudern) wird wie „go“ ausgesprochen („rou“); „row“ als Streit klingt wie „now“. „Across the lake“ = über den See (von einer Seite zur anderen). „Rowed“ = regelmäßige Vergangenheit.
to spill
To let a liquid fall by accident.
verschütten
I spilt orange juice on the map.
Ich habe Orangensaft auf die Karte verschüttet.
Vergangenheit britisch „spilt“ oder „spilled“, amerikanisch „spilled“. „On the map“: „on“ für die Oberfläche. Falscher Freund: „map“ = Karte/Stadtplan, nicht Mappe.
to serve
To bring food or drink to people.
servieren
They serve breakfast until ten o'clock.
Sie servieren Frühstück bis zehn Uhr.
„Until“ = bis (zeitlich, Dauer bis zu einem Zeitpunkt); „by“ = bis spätestens. Das Subjekt „they“ (allgemein: das Hotel, das Personal) ist im Englischen Pflicht. „Breakfast“ ohne Artikel.
to put up a tent
To build your tent so you can sleep in it.
ein Zelt aufbauen
It started to rain while we were putting up the tent.
Es fing an zu regnen, während wir das Zelt aufbauten.
Phrasal Verb „put up“ = aufbauen. Past Continuous „were putting up“ für die laufende Handlung, unterbrochen durch Simple Past „started“; im Deutschen beides Präteritum. „While“ = während.
to light
To make a fire start.
anzünden
It was hard to light the fire in the wind.
Bei dem Wind war es schwer, das Feuer anzuzünden.
Unregelmäßige Vergangenheit: lit – lit. „Light“ gilt für Feuer und Kerzen; elektrisches Licht wird mit „turn on“ eingeschaltet. „It was hard to“ + Infinitiv mit leerem Subjekt „it“; „hard“ = schwer/schwierig.
to smell
To notice something with your nose.
riechen
The market smells of fresh fish.
Der Markt riecht nach frischem Fisch.
„Smell of“ + Substantiv = riechen nach (nicht „smell after“). Mit Adjektiv ohne „of“: „it smells good“. Vergangenheit britisch „smelt“ oder „smelled“. „Smells“ mit -s in der 3. Person.
to drop
To let something fall.
fallen lassen
Don't drop your phone in the sea!
Lass dein Handy nicht ins Meer fallen!
„Drop“ hat die Person als Subjekt, wo Deutsch „etwas fällt jemandem runter“ sagt. Verneinter Imperativ „don't drop“. „In the sea“ – hier „in“ statt „into“ trotz Bewegung. Falscher Freund: „sea“ = Meer, nicht See.
to paddle
To walk in water that is not deep, for fun.
planschen, im flachen Wasser waten
The children paddled in the cold water.
Die Kinder planschten im kalten Wasser.
Britisch „paddle“ = am Ufer durchs flache Wasser laufen; amerikanisch heißt das „wade“, dort bedeutet „paddle“ eher paddeln. „Paddled“ = regelmäßige Vergangenheit. „In the cold water“ mit „in“.
to protect
To keep someone or something safe.
schützen
A hat protects your head from the sun.
Ein Hut schützt deinen Kopf vor der Sonne.
„Protect from“ = schützen vor; die Präposition ist „from“, nicht „before“. Possessiv „your head“, wo Deutsch oft „den Kopf“ sagt. „Protects“ mit -s in der 3. Person Sg.
scenic
With beautiful views of nature.
malerisch, landschaftlich schön
We took the scenic route along the coast.
Wir haben die landschaftlich schöne Strecke an der Küste entlang genommen.
„Take the scenic route“ mit „take“ für Wege und Strecken. Adjektiv vor dem Substantiv ohne Endung: „scenic route“. „Along the coast“ = an der Küste entlang.
sandy
Covered with sand.
sandig
The island has long sandy beaches.
Die Insel hat lange Sandstrände.
Adjektiv mit „-y“ aus dem Substantiv: sand → sandy. Zwei Adjektive vor dem Substantiv ohne Endung: „long sandy beaches“ – im Deutschen das Kompositum „Sandstrände“. „Has“ = 3. Person Sg.
rocky
With many rocks.
felsig, steinig
The path to the viewpoint is quite rocky.
Der Weg zum Aussichtspunkt ist ziemlich felsig.
„Quite“ = ziemlich, steht vor dem Adjektiv; nicht mit „quiet“ (ruhig) verwechseln. Rock → rocky: „-y“ macht aus dem Substantiv ein Adjektiv. „Path to“ = Weg zu.
stormy
With storms, strong wind and rain.
stürmisch
The sea is dangerous when the weather is stormy.
Das Meer ist gefährlich, wenn das Wetter stürmisch ist.
Wetter mit „the weather is“ + Adjektiv. „When“ = wenn/immer wenn (Bedingung); im Nebensatz bleibt das Verb an zweiter Stelle: „when the weather is stormy“, nicht am Ende. Storm → stormy mit „-y“.
historic
Old and important in history.
historisch, geschichtsträchtig
The old town is full of historic buildings.
Die Altstadt ist voller historischer Gebäude.
„Full of“ = voller. „Historic“ = geschichtlich bedeutend; „historical“ = die Geschichte betreffend – dt. „historisch“ deckt beides ab. „Buildings“ im Plural nach „full of“.
shallow
Not deep; with little water.
flach, seicht
Children can play where the water is shallow.
Kinder können dort spielen, wo das Wasser flach ist.
„Where“ leitet den Ortsnebensatz ein (= wo). Normale Wortstellung im Nebensatz: „where the water is shallow“ – das Verb steht nicht am Ende. „Shallow“ ist das Gegenteil von „deep“.
flat
Smooth, with no hills.
flach, eben
The land near the coast is completely flat.
Das Land in Küstennähe ist völlig flach.
„Completely“ = völlig, Adverb mit „-ly“ vor dem Adjektiv. „Near the coast“ ohne weitere Präposition. Vorsicht: britisch ist „a flat“ auch eine Wohnung, amerikanisch „apartment“.
wide
Big from one side to the other.
breit
The river is too wide to swim across.
Der Fluss ist zu breit, um hinüberzuschwimmen.
„Too“ + Adjektiv + „to“ + Infinitiv = zu … um zu …: „too wide to swim across“. „Across“ = hinüber (von einer Seite zur anderen). „Wide“ = breit; „broad“ meist in übertragener Bedeutung.
direct
Going straight to a place, without stopping or changing.
direkt
There is a direct train to the airport.
Es gibt einen Direktzug zum Flughafen.
„There is“ + Singular = es gibt. Adjektiv vor dem Substantiv: „a direct train“ (dt. „Direktzug“). „To the airport“: Richtung mit „to“.
fresh
Made or picked a short time ago; not old.
frisch
You can buy fresh fruit at the morning market.
Auf dem Morgenmarkt kann man frisches Obst kaufen.
„Fruit“ ist meist unzählbar: „fresh fruit“, nicht „fruits“ – dt. „Obst“ ebenso. „At the market“ mit „at“. „Morning market“: Substantiv als Attribut. Adjektiv „fresh“ ohne Endung.
salty
With a lot of salt.
salzig
The soup was too salty for me.
Die Suppe war mir zu salzig.
„Too“ + Adjektiv = zu (übermäßig): „too salty“. „For me“ mit Objektpronomen „me“ (nicht „for I“), dt. „mir“. Salt → salty mit „-y“.
misty
With a thin cloud near the ground.
neblig, dunstig
The mountains were misty in the early morning.
Die Berge waren am frühen Morgen neblig.
Falscher Freund: „mist“ = Nebel/Dunst, nicht dt. „Mist“! Mist → misty mit „-y“. „In the early morning“ = früh am Morgen, mit „in“. „Were“ = Plural von „was“.
amazing
Very good and surprising.
Synonyme:wonderful
erstaunlich, fantastisch
The view from the tower is amazing.
Die Aussicht vom Turm ist fantastisch.
Adjektive auf „-ing“ beschreiben die Sache: „the view is amazing“; auf „-ed“ die Person: „I was amazed“. „View from“ = Aussicht von … aus. „The“ vor „view“ und „tower“.
wonderful
Very good; making you happy.
Synonyme:great
wunderbar, wundervoll
We had a wonderful week in the mountains.
Wir hatten eine wunderbare Woche in den Bergen.
„Have a wonderful week“ = eine schöne Woche verbringen; „have“ + Zeitraum für Erlebnisse. „Wonderful“ mit einem „l“ (Vorsicht: „full“, aber Endung „-ful“). „In the mountains“ mit „in“.
awful
Very bad.
Synonyme:terrible
furchtbar, schrecklich
The weather was awful, so we stayed in the hotel.
Das Wetter war furchtbar, also sind wir im Hotel geblieben.
„So“ = also/deshalb, leitet die Folge ein; danach Subjekt–Verb ohne Inversion. „Stayed in“ = blieben in; kein Reflexivpronomen. „Awful“ = sehr schlecht, wie „terrible“.
touristyinformal
Full of tourists; made for tourists.
touristisch, überlaufen
The harbour is pretty but very touristy in August.
Der Hafen ist hübsch, aber im August sehr touristisch.
„Touristy“ ist umgangssprachlich und leicht negativ (= zu viele Touristen). „Pretty“ ist hier Adjektiv = hübsch; als Adverb heißt „pretty“ ziemlich („pretty good“). „But“ = aber.
outdoors
Outside, not in a building.
Synonyme:outside
draußen, im Freien
In summer we eat outdoors every evening.
Im Sommer essen wir jeden Abend draußen.
„Outdoors“ ist Adverb ohne Präposition: „eat outdoors“. Als Adjektiv „outdoor“ ohne „s“: „outdoor pool“. „Every evening“ ohne Präposition; Zeitangabe „in summer“ vorne, keine Inversion.
upstairs
On a higher floor of a building.
oben (im Gebäude)
Our room is upstairs, on the first floor.
Unser Zimmer ist oben, im ersten Stock.
„Upstairs“ ohne Präposition: „is upstairs“. Vorsicht: britisch „first floor“ = 1. Stock (über dem Erdgeschoss), amerikanisch = Erdgeschoss. „On the first floor“: Stockwerke mit „on“.
downstairs
On a lower floor of a building.
unten (im Gebäude)
Breakfast is served downstairs at eight.
Das Frühstück wird unten um acht serviert.
Passiv „is served“ = wird serviert: „be“ + Partizip II (dt. „werden“). „Downstairs“ ohne Präposition und Artikel. „At eight“: Uhrzeit mit „at“.
safely
Without danger or problems.
sicher, wohlbehalten
We arrived home safely after a long journey.
Wir sind nach einer langen Reise wohlbehalten zu Hause angekommen.
Adverb mit „-ly“: safe → safely; Deutsch nutzt das Adjektiv unverändert. „Arrive home“ ohne Präposition (nicht „arrive at home“ oder „to home“). „After“ + Substantiv = nach.
family room
A hotel room that is big enough for parents and their children.
das Familienzimmer
We booked a family room with two big beds.
Wir haben ein Familienzimmer mit zwei großen Betten gebucht.
„Booked“ = regelmäßige Vergangenheit von „book“ (buchen). „With two big beds“: Adjektiv ohne Endung im Plural. „Family“ als Attribut vor „room“, wie dt. „Familienzimmer“.
backpack
A bag that you carry on your back when you travel.
Synonyme:rucksack
der Rucksack
I put my water and map in my backpack.
Ich habe mein Wasser und meine Karte in meinen Rucksack gepackt.
„Backpack“ ist amerikanisch, „rucksack“ britisch (ein deutsches Lehnwort). „Put“ bleibt in der Vergangenheit unverändert (put – put – put). „In my backpack“: Englisch nutzt „in“ auch bei Bewegung hinein.
sunscreen
A cream that protects your skin from the sun.
Synonyme:sun cream
die Sonnencreme, das Sonnenschutzmittel
Put on some sunscreen before you go to the beach.
Trag etwas Sonnencreme auf, bevor du zum Strand gehst.
„Put on“ = auftragen, ohne Reflexivpronomen (dt. „sich eincremen“). „Some sunscreen“: unzählbar, mit „some“ statt Zahl oder Artikel. „Before you go“ im Präsens; „go to the beach“ mit „to“.
path
A narrow way for walking, often through the countryside.
Synonyme:track,way
der Weg, der Pfad
The path goes up the hill to a small church.
Der Weg führt den Hügel hinauf zu einer kleinen Kirche.
„Goes up the hill“: die Richtung steckt in der Partikel „up“, dt. „hinauf-“. Simple Present „goes“ für dauerhafte Fakten. „To a small church“ = zu einer kleinen Kirche.
seat
A place where you sit on a bus, train or plane.
der Sitz, der Platz
Our seats on the train were next to the window.
Unsere Plätze im Zug waren neben dem Fenster.
„On the train“ mit „on“ – im Deutschen „im Zug“. „Next to“ = neben. „Were“ = Plural-Vergangenheit von „be“; „seats“ ist Plural → „were“.
toy
A thing for children to play with, often bought as a souvenir.
das Spielzeug
I bought a wooden toy for my nephew at the market.
Ich habe auf dem Markt ein Holzspielzeug für meinen Neffen gekauft.
„Bought“ = unregelmäßige Vergangenheit von „buy“. „Wooden“ = aus Holz, Adjektiv vor „toy“ (dt. „Holzspielzeug“). „Toy“ ist zählbar: „a toy“, „toys“ – dt. „Spielzeug“ ist oft Sammelbegriff.
purse
A small bag for money and cards; in British English, often used by women.
Synonyme:wallet
die Geldbörse, das Portemonnaie
She keeps her coins and cards in a small purse.
Sie bewahrt ihre Münzen und Karten in einer kleinen Geldbörse auf.
Britisch: „purse“ = Geldbörse (meist von Frauen), „wallet“ = Brieftasche. Amerikanisch: „purse“ = Handtasche! „Keeps“ mit -s in der 3. Person Sg. „Her“ = ihr (Besitzerin weiblich).
to fold
To bend clothes or paper so they take less space.
falten, zusammenlegen
Fold your shirts carefully so they fit in the suitcase.
Leg deine Hemden sorgfältig zusammen, damit sie in den Koffer passen.
„Fold“ = falten/zusammenlegen (Kleidung, Papier). „Carefully“ = Adverb mit „-ly“ nach dem Objekt. „So (that) they fit“ = damit sie passen; „fit“ = passen (Größe). Imperativ ohne Subjekt.
grey
Full of clouds and not bright; the colour of clouds before rain.
Synonyme:cloudy,dull
grau, trüb
It was a grey, rainy day, so we visited a museum.
Es war ein grauer, regnerischer Tag, also sind wir in ein Museum gegangen.
Britische Schreibung „grey“, amerikanisch „gray“. Zwei Adjektive mit Komma vor dem Substantiv: „a grey, rainy day“, ohne Endungen. „So“ leitet die Folge ein; „visited“ = regelmäßige Vergangenheit.
to enter
To go into a place, for example a building or a room.
Synonyme:to go in
betreten, hineingehen
You need a ticket to enter the castle.
Du brauchst ein Ticket, um die Burg zu betreten.
„Enter“ ohne Präposition: „enter the castle“, nicht „enter in/into“. „To enter“ = Zweck-Infinitiv (um … zu). „Need“ ist ein normales Verb: „you need a ticket“.
next door
In the building or room beside the one you are talking about.
Synonyme:nearby,beside
nebenan
There is a good bakery next door to our hotel.
Direkt neben unserem Hotel gibt es eine gute Bäckerei.
„Next door to“ + Ort = direkt neben; ohne Zusatz: „the people next door“ (= die Nachbarn). „There is“ + Singular = es gibt. „Bakery“ = Bäckerei.
shutinformal
Closed; not open for people to go in.
Synonyme:closed
geschlossen, zu
The museum was shut when we arrived at five.
Das Museum war geschlossen, als wir um fünf ankamen.
„Shut“ (umgangssprachlich) = „closed“; als Verb unregelmäßig: shut – shut – shut. „When we arrived“ = als wir ankamen (in der Vergangenheit „when“, nicht „if“). „Arrived at five“: Uhrzeit mit „at“.
ill
Not well; having a health problem.
Synonyme:sick,unwell
krank
I felt ill after the long boat trip.
Nach der langen Bootsfahrt fühlte ich mich krank.
„Feel ill“ ohne Reflexivpronomen – dt. „sich krank fühlen“. „Felt“ = unregelmäßige Vergangenheit von „feel“. Britisch „ill“, amerikanisch eher „sick“; „sick“ heißt in Großbritannien oft „sich übergeben“.
set menu
A meal of two or three courses with a fixed price.
das Menü, das Tagesmenü
The set menu has three courses for fifteen euros.
Das Menü hat drei Gänge für fünfzehn Euro.
Falscher Freund: dt. „Menü“ = engl. „set menu“; engl. „menu“ allein = Speisekarte. „Three courses“ = drei Gänge. „For fifteen euros“: Preis mit „for“; „euros“ im Plural mit -s.
lovelyinformal
Very nice or beautiful; a word for something you really like.
Synonyme:beautiful,nice
schön, herrlich
The beach was lovely and quiet in the morning.
Der Strand war morgens herrlich und ruhig.
„Lovely“ ist ein Adjektiv trotz der Endung „-ly“ (wie „friendly“) – kein Adverb. Typisch britisch, informell und sehr häufig. „In the morning“ mit „in“; „quiet“ (ruhig) ≠ „quite“ (ziemlich).
to touch
To put your hand or fingers on something.
berühren, anfassen
Please do not touch the old paintings in the gallery.
Bitte berühren Sie die alten Gemälde in der Galerie nicht.
Höflicher verneinter Imperativ: „please do not touch“ (mit „do“). „Touch“ ohne Präposition: „touch the paintings“. „Old“ vor dem Substantiv ohne Endung; „paintings“ = Gemälde (Plural mit -s).
to miss the bus
To arrive too late and not get on the bus.
den Bus verpassen
We missed the bus and waited an hour for the next one.
Wir haben den Bus verpasst und eine Stunde auf den nächsten gewartet.
„Miss the bus“ = verpassen; „missed“ = regelmäßige Vergangenheit. „Wait for“ + Sache: „waited for the next one“ – „one“ ersetzt „bus“ (dt. „den nächsten“). „An hour“ steht hier ohne „for“.
to skate
To move on ice or on a hard floor wearing special shoes.
Schlittschuh laufen
In winter you can skate on the frozen lake.
Im Winter kann man auf dem zugefrorenen See Schlittschuh laufen.
„Skate“ ist ein einfaches Verb; dt. „Schlittschuh laufen“ oder „eislaufen“. „On the frozen lake“: „on“ für die Oberfläche; „frozen“ = Partizip II als Adjektiv. „In winter“ ohne Artikel.
to choose
To decide which thing you want from several things.
Synonyme:to pick
wählen, sich entscheiden für
We chose the fish because it was fresh that day.
Wir haben den Fisch gewählt, weil er an dem Tag frisch war.
Unregelmäßig: choose – chose – chosen; Vorsicht bei der Schreibung: „choose“ (Präsens, oo) vs. „chose“ (Vergangenheit, o). „Because“ + ganzer Satz mit dem Verb an normaler Stelle. „It“ für „the fish“.
to spend
To use money to pay for things.
Synonyme:to pay
ausgeben (Geld), verbringen (Zeit)
We spent too much money on the first day.
Wir haben am ersten Tag zu viel Geld ausgegeben.
„Spend“ = Geld ausgeben UND Zeit verbringen – ein Verb für beides. „Spend money on“ + Sache. „Spent“ = unregelmäßige Vergangenheit. „Too much“ + unzählbares Substantiv („money“).
to move
To go from one place to another, or to change position.
sich bewegen, weiterrücken
Please move down the bus so everyone can get on.
Bitte gehen Sie im Bus nach hinten durch, damit alle einsteigen können.
„Move“ ohne Reflexivpronomen – dt. „sich bewegen“. „Move down the bus“ = im Bus nach hinten durchgehen. „So (that) everyone can“ = damit alle …; „everyone“ ist Singular. „Get on“ = einsteigen (Bus, Zug).
to speed up
To start to go faster.
schneller werden, beschleunigen
The train speeds up after it leaves the city.
Der Zug wird schneller, nachdem er die Stadt verlassen hat.
Phrasal Verb „speed up“ = beschleunigen; Gegenteil „slow down“. Simple Present „speeds up“ (-s am Verb, nicht an der Partikel). „After it leaves“: nach „after“ steht Präsens, kein Futur oder Perfekt nötig. „It“ für „the train“.
fried
Cooked in hot oil in a pan.
gebraten, frittiert
I ordered fried fish with chips and salad.
Ich habe gebratenen Fisch mit Pommes und Salat bestellt.
„Fried“ = Partizip II von „fry“ (y → ied) als Adjektiv, ohne Endung: „fried fish“. Britisch „chips“ = Pommes frites; amerikanisch „fries“ („chips“ sind dort Kartoffelchips!). „Ordered“ = regelmäßige Vergangenheit.
sour
With a sharp taste like a lemon; not sweet.
sauer
The lemon drink was too sour for me.
Das Zitronengetränk war mir zu sauer.
„Too“ + Adjektiv = zu (übermäßig). „For me“ mit Objektpronomen „me“. „Sour“ = sauer (Geschmack); für „sauer sein“ (wütend) sagt man „angry“, nicht „sour“.
icy
Very cold, or covered with ice.
Synonyme:freezing,frozen
vereist, eisig
Be careful, the road to the village is icy this morning.
Sei vorsichtig, die Straße zum Dorf ist heute Morgen vereist.
Ice → icy: das „e“ fällt vor „-y“ weg. Imperativ „be careful“ = sei vorsichtig. „This morning“ ohne Präposition. „Road to the village“ = Straße zum Dorf.
tall
Very high; a long way from the bottom to the top.
Synonyme:high
hoch, groß
The tower is so tall you can see the whole city.
Der Turm ist so hoch, dass man die ganze Stadt sehen kann.
„So“ + Adjektiv + (that) + Satz = so …, dass …: „so tall (that) you can see“; „that“ darf wegfallen. „Tall“ für Menschen, Türme, Bäume (schmal und hoch); „high“ für Berge und Mauern. „You“ = man.
narrow
Not wide; with only a small space from one side to the other.
Synonyme:thin
eng, schmal
The streets in the old town are very narrow.
Die Straßen in der Altstadt sind sehr eng.
„Narrow“ = schmal/eng (Gegenteil von „wide“); dt. „eng“ bei Kleidung heißt „tight“. „In the old town“ mit „in“. Adjektiv nach „are“ ohne Endung.
wooden
Made of wood.
aus Holz, hölzern
We crossed an old wooden bridge over the river.
Wir haben eine alte Holzbrücke über den Fluss überquert.
„Wooden“ = Adjektiv aus „wood“ + „-en“ (wie „golden“, „woollen“). Reihenfolge der Adjektive: „an old wooden bridge“ – Alter vor Material. „Crossed“ ohne Präposition; „over the river“ = über den Fluss.