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Swiss German Greetings & Small Talk for German Speakers Official

Die schweizerdeutschen Begrüssungen und Small-Talk-Phrasen (Zürcher Dialekt) für sofortige Sympathie: Grüezi, Hallo, wie geht's, Vorstellen, Danke, Entschuldigungen und Verabschiedungen. Jede Karte mit hochdeutscher Entsprechung und Dialekthinweis. Für Deutschsprachige.

CEFR A1 — Beginner
At this level you can introduce yourself, order food, ask directions. Vocabulary: ~500 words (cumulative).
Phrases you'll learn
What does “Grüezi mitenand” mean in Swiss German?
“Grüezi mitenand” means “Hallo zusammen” in Swiss German. Example: Grüezi mitenand! — Hallo zusammen!
What does “Guete Morge” mean in Swiss German?
“Guete Morge” means “Guten Morgen” in Swiss German. Example: Guete Morge zäme! — Guten Morgen zusammen!
What does “Guete Abig” mean in Swiss German?
“Guete Abig” means “Guten Abend” in Swiss German. Example: Guete Abig mitenand. — Guten Abend zusammen.
What does “Wie gaht's?” mean in Swiss German?
“Wie gaht's?” means “Wie geht's?” in Swiss German. Example: Wie gaht's dir hüt? — Wie geht's dir heute?
What does “Guet, danke” mean in Swiss German?
“Guet, danke” means “Gut, danke” in Swiss German. Example: Guet, danke, und dir? — Gut, danke, und dir?
What does “Es gaht scho” mean in Swiss German?
“Es gaht scho” means “Es geht so” in Swiss German. Example: Es gaht scho, danke. — Es geht so, danke.
What does “Merci vilmal” mean in Swiss German?
“Merci vilmal” means “Vielen Dank” in Swiss German. Example: Merci vilmal für d Hilf. — Vielen Dank für die Hilfe.
What does “Gärn gscheh” mean in Swiss German?
“Gärn gscheh” means “Gern geschehen” in Swiss German. Example: Gärn gscheh, bitte. — Gern geschehen, bitte.
Swiss German → German 32 words ~4 days at 10 words/day 0 downloads A1
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WordTranslationExample
GrüeziA1
DER Zürcher Gruss (von „Gott grüez i“)! Formell und neutral: „Grüezi!“ im Laden, im Zug, überall in der Deutschschweiz.
Guten Tag Grüezi, wie gaht's Ihne?
Guten Tag, wie geht es Ihnen?
Grüezi mitenandA1
„Grüezi mitenand!“ = Guten Tag zusammen — beim Betreten von Wartezimmer oder Coupé: man grüsst!
Hallo zusammen Grüezi mitenand!
Hallo zusammen!
Guete MorgeA1
„Guete Morge!“ = Guten Morgen — bis etwa 9 Uhr, danach Grüezi.
Guten Morgen Guete Morge zäme!
Guten Morgen zusammen!
Guete AbigA1
„Guete Abig!“ = guten Abend — Abig/Aabig/Oobe: alles der Abend!
Guten Abend Guete Abig mitenand.
Guten Abend zusammen.
HoiA1informal
Informeller Gruss unter Freunden: „Hoi, wie gahts?“ — nur bei Duzfreunden!
Synonyms: Sali
Hallo (informell) Hoi Anna, wie gaht's?
Hallo Anna, wie geht's?
SaliA1informal
Informell, vor allem in Basel und der Nordwestschweiz (vom französischen „salut“): „Sali zäme!“
Synonyms: Hoi
Hi / Hallo (informell) Sali zäme!
Hallo zusammen!
Wie gaht's?A1
„Wie gahts?“ = wie geht's? — mit Apostroph oder ohne, der Dialekt ist frei!
Wie geht's? Wie gaht's dir hüt?
Wie geht's dir heute?
Guet, dankeA1
„Guet, danke!“ = gut, danke — und zurückfragen nicht vergessen: „Und Ihne?“
Gut, danke Guet, danke, und dir?
Gut, danke, und dir?
Es gaht schoA1
„Es gaht scho“ = es geht schon — halb Trost, halb Durchhalteparole!
Es geht so Es gaht scho, danke.
Es geht so, danke.
Merci vilmalA1
„Vielen Dank“ auf Schweizerdeutsch — Merci (französisch!) + vilmal (vielmals). Die Schweizer Höflichkeit in zwei Wörtern.
Vielen Dank Merci vilmal für d Hilf.
Vielen Dank für die Hilfe.
Gärn gschehA1
Antwort auf Merci: „Gärn gscheh!“ = gern geschehen — die Standard-Antwort auf jeden Dank.
Gern geschehen Gärn gscheh, bitte.
Gern geschehen, bitte.
ExgüsiA1
„Entschuldigung!“ (vom französischen „excusez“): „Exgüsi, dörf i verbii?“ — im Tram unentbehrlich!
Entschuldigung Exgüsi, dörf i verbii?
Entschuldigung, darf ich vorbei?
Es tuet mer leidA1
„Es tuet mer leid“ = es tut mir leid — aufrichtige Entschuldigung.
Es tut mir leid Es tuet mer würkli leid.
Es tut mir wirklich leid.
Kei ProblemA1
„Kei Problem!“ = kein Problem — entspannt schweizerisch.
Kein Problem Kei Problem, alles guet.
Kein Problem, alles gut.
Wie heissed Sie?A1formal
„Wie heissed Sie?“ = Wie heissen Sie? — formell mit Sie; unter Freunden: „Wie heissisch?“
Wie heissen Sie? Grüezi, wie heissed Sie?
Guten Tag, wie heissen Sie?
Ich heisse...A1
„Ich heisse Anna“ = ich heisse Anna — heissen mit ss, ohne ß!
Ich heisse... Ich heisse Tom, und Sie?
Ich heisse Tom, und Sie?
Freut miA1
„Freut mi!“ = freut mich — beim Händeschütteln (die Schweiz schüttelt Hände)!
Freut mich Freut mi, Sie kennezlerne.
Freut mich, Sie kennenzulernen.
Wo chömed Sie här?A1formal
„Wo chömed Sie här?“ = woher kommen Sie? — die Kennenlernfrage.
Woher kommen Sie? Und wo chömed Sie eigentlich här?
Und woher kommen Sie eigentlich?
Ich chume us...A1
„Ich chume us Poland“ = ich komme aus Polen — us = aus!
Ich komme aus... Ich chume us Amerika.
Ich komme aus Amerika.
Ich verstah nödA1
„Ich verstah nöd“ = ich verstehe nicht — dann wechselt der Schweizer freundlich zu Hochdeutsch!
Ich verstehe nicht Exgüsi, ich verstah nöd.
Entschuldigung, ich verstehe nicht.
Chönd Sie das wiederhole?A1formal
„Chönd Sie das wiederhole?“ = können Sie das wiederholen? — beim Dialektlernen Gold wert!
Können Sie das wiederholen? Chönd Sie das langsam wiederhole?
Können Sie das langsam wiederholen?
Wie bitte?A1formal
„Wie bitte?“ = die höfliche Nachfrage, wenn man nichts verstanden hat — beim Dialekt öfter nötig!
Wie bitte? Wie bitte? Ich han das nöd ghört.
Wie bitte? Ich habe das nicht gehört.
Redsch Änglisch?A1informal
„Redsch Änglisch?“ = sprichst du Englisch? — informell mit du.
Sprichst du Englisch? Redsch vilicht Änglisch?
Sprichst du vielleicht Englisch?
Es freut mi, di z gsehA1
„Es freut mi, di z gseh!“ = schön, dich zu sehen — herzlich unter Freunden.
Schön, dich zu sehen Es freut mi, di wieder z gseh.
Schön, dich wiederzusehen.
Bis spöterA1
„Bis spöter!“ = bis später — später→spöter.
Bis später Tschau, bis spöter!
Tschüss, bis später!
Bis mornA1
„Bis morn!“ = bis morgen — morn = morgen (der Tag)!
Bis morgen Guet, bis morn!
Gut, bis morgen!
Schöne Tag noA1
„Schöne Tag no!“ = schönen Tag noch — das freundliche no (noch) am Ende!
Schönen Tag noch Merci, schöne Tag no!
Danke, schönen Tag noch!
Uf WiderluegeA1
„Uf Widerluege!“ — Schreibvariante von Wiederluege: der Standard-Abschied.
Auf Wiedersehen Uf Widerluege und bis bald.
Auf Wiedersehen und bis bald.
TschauA1informal
Informeller Abschied (vom italienischen „ciao“): „Tschau, bis morn!“ — auch als Begrüssung möglich.
Tschüss (informell) Tschau zäme, bis morn!
Tschüss zusammen, bis morgen!
Schlaf guetA1
„Schlaf guet und träum süess!“ = schlaf gut — zur Guet Nacht.
Schlaf gut Schlaf guet und bis morn.
Schlaf gut und bis morgen.
Alles GueteA1
„Alles Guete!“ = alles Gute — zum Geburtstag, zum Abschied, zur Prüfung!
Alles Gute Alles Guete zum Geburtstag!
Alles Gute zum Geburtstag!
Härzliche GlückwunschA1
„Härzliche Glückwunsch!“ = herzlichen Glückwunsch — zur bestandenen Prüfung!
Herzlichen Glückwunsch Härzliche Glückwunsch!
Herzlichen Glückwunsch!

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