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Reise-Kit: Schweizerdeutsch in 50 Sätzen Official

Fünfzig Sätze auf Schweizerdeutsch für deine Reise (Reiseziel: die Schweiz), als Fünf-Tage-Plan mit zehn Sätzen am Tag: Begrüßung und Höflichkeit, Café und Restaurant, Bezahlen und Einkaufen, unterwegs und Schilder, Hotel und Hilfe. Jede Karte hat eine Lautschrift, ein echtes Beispielgespräch und einen Hinweis darauf, wann man sie sagt und was Touristen auffliegen lässt, dazu eine Bonusgruppe mit den Zahlen 1–10. Etwa 10 Minuten am Tag.

GER A1 — Anfänger
Auf diesem Niveau kannst du: sich vorstellen, essen bestellen, nach dem weg fragen. Wortschatz: ~500 Wörter (kumulativ).
Das lernst du
What does “Guete Aabig” mean in Swiss German?
“Guete Aabig” means “Guten Abend” in Swiss German. Example: Guete Aabig, händ Sie en Tisch für zwei? — Guten Abend, haben Sie einen Tisch für zwei?
What does “Chan ich verbii?” mean in Swiss German?
“Chan ich verbii?” means “Kann ich vorbei?” in Swiss German. Example: Exgüsi, chan ich verbii? Ich mues use. — Entschuldigung, kann ich vorbei? Ich muss hinaus.
What does “Ja / Nei” mean in Swiss German?
“Ja / Nei” means “Ja / Nein” in Swiss German. Example: Wänd Sie no öppis? – Nei, merci. — Möchten Sie noch etwas? – Nein, danke.
What does “Reded Sie Änglisch?” mean in Swiss German?
“Reded Sie Änglisch?” means “Sprechen Sie Englisch?” in Swiss German. Example: Exgüsi, reded Sie Änglisch? – Ja, e chli. — Entschuldigung, sprechen Sie Englisch? – Ja, ein bisschen.
What does “Ich verstaa nöd” mean in Swiss German?
“Ich verstaa nöd” means “Ich verstehe nicht” in Swiss German. Example: Ich verstaa nöd. Langsamer, bitte. — Ich verstehe nicht. Bitte langsamer.
What does “Adieu / Uf Wiederluege” mean in Swiss German?
“Adieu / Uf Wiederluege” means “Auf Wiedersehen” in Swiss German. Example: Merci, adieu! – Adieu, schöne Taag no! — Danke, auf Wiedersehen! – Auf Wiedersehen, schönen Tag noch!
What does “En Tisch für zwei, bitte” mean in Swiss German?
“En Tisch für zwei, bitte” means “Einen Tisch für zwei, bitte” in Swiss German. Example: Grüezi, en Tisch für zwei, bitte. – Händ Sie reserviert? — Guten Tag, einen Tisch für zwei, bitte. – Haben Sie reserviert?
What does “Ich hätt gärn…” mean in Swiss German?
“Ich hätt gärn…” means “Ich hätte gern…” in Swiss German. Example: Ich hätt gärn e Rösti. Ich hätt gärn e Stange. — Ich hätte gern eine Rösti. Ich hätte gern ein kleines Bier vom Fass.
Schweizerdeutsch → Deutsch 60 Wörter ~6 Tage bei 10 Wörtern/Tag 0 Downloads A1 A2
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WortÜbersetzungBeispiel
GrüeziA1
GRÜE-zi
De Gruess für de ganz Tag: seisch en, wänn du in en Lade, es Café oder s Tram inechunnsch.
Synonyme: Grüezi mitenand, Guete Morge
Guten Tag Grüezi, en Kafi, bitte. – Grüezi, gärn.
Guten Tag, einen Kaffee, bitte. – Guten Tag, gern.
Guete AabigA1
GUE-te AA-big
Gruess ab em spaate Namittag, wänn mer öpper trifft; bim Gah seit mer 'Schöne Aabig'.
Synonyme: Schöne Aabig
Guten Abend Guete Aabig, händ Sie en Tisch für zwei?
Guten Abend, haben Sie einen Tisch für zwei?
BitteA1
BIT-te
Höflichkeitswort, wo mer a jedi Bitt anehänkt; heisst au 'gärn gscheh' und 'wie bitte?'.
Bitte (bei einer Bitte) Es Wasser, bitte. – Bitte schön.
Ein Wasser, bitte. – Bitte schön.
MerciA1
MÄR-si
So dankt mer i de Dütschschwiiz; d Antwort isch 'Bitte' oder 'Gärn gscheh'.
Synonyme: Merci vilmal, Danke
Danke Merci vilmal! – Bitte, gärn gscheh.
Vielen Dank! – Bitte, gern geschehen.
ExgüsiA1
eks-GÜ-si
Wort, zum d Ufmerksamkeit vo öpperem hole oder sich churz entschuldige.
Synonyme: Entschuldigung, Sorry
Entschuldigung / Entschuldigen Sie Exgüsi, chan ich bstelle?
Entschuldigung, kann ich bestellen?
Chan ich verbii?A1
chan ich fer-BII (ch wie in „Bach“)
Frag, wänn mer im Tram, i de Schlange oder i de Mänge dure will.
Synonyme: Dörf ich verbii?
Kann ich vorbei? Exgüsi, chan ich verbii? Ich mues use.
Entschuldigung, kann ich vorbei? Ich muss hinaus.
Ja / NeiA1
ja / näi
Die zwei Grundantworte; 'Nei, merci' lehnt höflich ab.
Ja / Nein Wänd Sie no öppis? – Nei, merci.
Möchten Sie noch etwas? – Nein, danke.
Reded Sie Änglisch?A1formal
RE-ded si ÄNG-lisch
Frag, öb öpper Änglisch redt; höflichi Sie-Form.
Sprechen Sie Englisch? Exgüsi, reded Sie Änglisch? – Ja, e chli.
Entschuldigung, sprechen Sie Englisch? – Ja, ein bisschen.
Ich verstaa nödA1
ich fer-SCHTAA nöd
Satz, zum säge, dass mer nöd verstande hät, was gseit worde isch.
Synonyme: Wie bitte?
Ich verstehe nicht Ich verstaa nöd. Langsamer, bitte.
Ich verstehe nicht. Bitte langsamer.
Adieu / Uf WiederluegeA1
a-DI-e / uf WIE-der-lue-ge
Abschiedsgruess für Läde, Hotel und Lüüt, wo mer nöd kännt.
Synonyme: Ade, Tschüss
Auf Wiedersehen Merci, adieu! – Adieu, schöne Taag no!
Danke, auf Wiedersehen! – Auf Wiedersehen, schönen Tag noch!
En Tisch für zwei, bitteA1
en tisch für zwäi, BIT-te
Frag nach eme Tisch im Restaurant mit de Aazahl Persone.
Einen Tisch für zwei, bitte Grüezi, en Tisch für zwei, bitte. – Händ Sie reserviert?
Guten Tag, einen Tisch für zwei, bitte. – Haben Sie reserviert?
Ich hätt gärn…A1
ich hätt GÄRN
Höflichi Form zum Bstelle oder öppis Wünsche.
Ich hätte gern… Ich hätt gärn e Rösti. Ich hätt gärn e Stange.
Ich hätte gern eine Rösti. Ich hätte gern ein kleines Bier vom Fass.
D Charte, bitteA1
d CHAR-te, BIT-te
So verlangt mer d Spiischarte im Restaurant.
Die Speisekarte, bitte D Charte, bitte. Händ Sie e Charte uf Änglisch?
Die Speisekarte, bitte. Haben Sie eine Karte auf Englisch?
En Kafi, bitteA1
en KA-fi, BIT-te
En Kafi isch en normale Kafi crème; für Milchkafi seit mer 'e Schale'.
Einen Kaffee (also einen Kaffee crème), bitte En Kafi und e Schale, bitte.
Einen Kaffee und einen Milchkaffee, bitte.
Mit oder ohni?A1
mit O-der OH-ni
Frag zum Wasser im Restaurant: mit Kohlesüüri oder ohni.
Synonyme: Mit oder ohni Kohlesüüri?
Mit oder ohne (Kohlensäure)? Wasser mit oder ohni? – Ohni, merci.
Wasser mit oder ohne? – Ohne, danke.
Zahle, bitteA1
ZAA-le, BIT-te
So verlangt mer d Rächnig; si chunnt nöd vo sälber.
Synonyme: D Rächnig, bitte
Zahlen, bitte Exgüsi, zahle bitte! – Zäme oder getrennt?
Entschuldigung, zahlen bitte! – Zusammen oder getrennt?
Chan ich mit Charte zahle?A2
chan ich mit CHAR-te ZAA-le
Frag, öb mer mit Charte zahle cha.
Kann ich mit Karte zahlen? Chan ich mit Charte zahle? – Ja, sicher. Oder mit Twint.
Kann ich mit Karte zahlen? – Ja, klar. Oder mit Twint.
Proscht!A1
PROSCHT (kurzes o)
Trinkspruch bim Aastosse; mer luegt sich debii i d Auge.
Synonyme: Zum Wohl
Prost! Proscht! – Zum Wohl!
Prost! – Zum Wohl!
En Guete!A1
en GUE-te
Wunsch vor em Ässe; d Antwort isch 'Merci, gliichfalls'.
Guten Appetit! En Guete! – Merci, gliichfalls.
Guten Appetit! – Danke, gleichfalls.
Service inbegriffenA2
SÖR-wis in-be-GRIF-fe
Hiiwiis uf de Charte: de Service isch scho im Priis; mer rundet nu es bitzli uf.
Synonyme: Bedienung inbegriffen
Bedienung inbegriffen (Hinweis auf der Speisekarte) Bedienung und MwSt. inbegriffen. – Stimmt so, merci.
Bedienung und Mehrwertsteuer inbegriffen. – Stimmt so, danke.
Was choschtet…?A1
was CHOSCH-tet
Frag nach em Priis vo öppisem.
Synonyme: Was macht das?
Was kostet…? Was choschtet das? Was choschtet es Billett?
Was kostet das? Was kostet eine Fahrkarte?
Das isch z tüürA1
das isch z-TÜÜR
Satz, zum säge, dass de Priis z hööch isch.
Das ist zu teuer Das isch z tüür. Trotzdem merci.
Das ist zu teuer. Trotzdem danke.
Bar oder mit Charte?A1
bar O-der mit CHAR-te
Frag a de Kasse: bar zahle oder mit Charte.
Bar oder mit Karte? Bar oder mit Charte? – Mit Charte, merci.
Bar oder mit Karte? – Mit Karte, danke.
D Quittig, bitteA2
d KWIT-tig, BIT-te
De Zettel, wo mer nach em Zahle überchunnt.
Die Quittung, bitte D Quittig, bitte. – Gärn, bitte schön.
Die Quittung, bitte. – Gern, bitte schön.
Ich luege nu, merciA1
ich LUE-ge nu, MÄR-si
Höflichi Antwort im Lade, wänn mer nüt chaufe will.
Ich schaue mich nur um, danke Chan ich Ine hälfe? – Ich luege nu, merci.
Kann ich Ihnen helfen? – Ich schaue mich nur um, danke.
Das isch alles, merciA1
das isch AL-les, MÄR-si
Satz, zum säge, dass mer nüt meh will.
Synonyme: Das wär's
Das ist alles, danke Suscht no öppis? – Nei, das isch alles, merci.
Sonst noch etwas? – Nein, das ist alles, danke.
Eis vo dene, bitteA1
eis fo DE-ne, BIT-te
Satz zum Bstelle, wänn mer uf öppis zeigt.
Eines davon, bitte Eis vo dene, bitte. – Zum Mitnäh?
Eines davon, bitte. – Zum Mitnehmen?
Händ Sie…?A1
HÄND si
Form, zum fröge, öb en Lade oder es Restaurant öppis hät.
Synonyme: Gits…?
Haben Sie…? Händ Sie das e Nummere grösser? Händ Sie WLAN?
Haben Sie das eine Nummer größer? Haben Sie WLAN?
Offen / GeschlossenA1
OF-fe / g-SCHLOS-se (gesprochen)
Die zwei Wörter uf de Ladetüür: offe oder zue.
Synonyme: Geöffnet
Geöffnet / Geschlossen Sonntag geschlossen. Mo–Fr 9–19 Uhr, Sa 9–17 Uhr.
Sonntags geschlossen. Montag bis Freitag 9 bis 19 Uhr, Samstag 9 bis 17 Uhr.
Aktion / KasseA1
ak-ZIOON / KAS-se
'Aktion' isch es Sonderaagebot; 'Kasse' isch, wo mer zahlt.
Synonyme: Ausverkauf
Sonderangebot / Kasse Aktion: 3 für 2. – Kasse drüü, bitte.
Sonderangebot: 3 für 2. – Kasse drei, bitte.
Wo isch…?A1
wo ISCH
Frag, wo öppis isch.
Wo ist…? Wo isch de Bahnhof? Wo isch d Toilette?
Wo ist der Bahnhof? Wo ist die Toilette?
Wo isch d Toilette?A1
wo isch d twa-LET-te
Frag nach em WC.
Synonyme: s WC
Wo ist die Toilette? Exgüsi, wo isch d Toilette? – Hine rächts.
Entschuldigung, wo ist die Toilette? – Hinten rechts.
Wo isch de Bahnhof?A1
wo isch de BAAN-hof
Frag nach em Bahnhof.
Wo ist der Bahnhof? Wo isch de Bahnhof? – Immer gradus, zäh Minute.
Wo ist der Bahnhof? – Immer geradeaus, zehn Minuten.
Es Billett uf Luzern, bitteA1
es bi-LÄTT uf lu-ZÄRN, BIT-te
Satz zum Billett Chaufe für e bestimmti Destination.
Eine Fahrkarte nach Luzern, bitte Es Billett uf Luzern, bitte. – Eifach oder retour?
Eine Fahrkarte nach Luzern, bitte. – Einfach oder hin und zurück?
Weles Gleis?A1
WE-les glais
Frag, uf welem Gleis de Zug abfahrt.
Synonyme: Uf welem Gleis?
Welches Gleis? Weles Gleis für Bärn? – Gleis nüün.
Welches Gleis nach Bern? – Gleis neun.
Links / rächts / gradusA1
links / RÄCHTS / gra-DUUS
Die drüü Richtigswörter i de Antwort uf 'Wo isch'.
Links / rechts / geradeaus Immer gradus, dänn links.
Immer geradeaus, dann links.
Eingang / AusgangA1
EIN-gang / AUS-gang
D Schilder für ine und use.
Eingang / Ausgang (auf den Schildern) Ausgang Bahnhofstrasse. Notausgang.
Ausgang Bahnhofstraße. Notausgang.
Drücken / ZiehenA1
DRÜ-cke / ZIE-he (gesprochen)
D zwei Wörter uf de Tüür: stosse (drucke) zum Ufmache, oder zieh.
Synonyme: Stossen
Drücken / Ziehen (an der Tür) Stossen. – Ziehen.
Stoßen. – Ziehen.
Bitte Billett vor der Fahrt lösenA2
BIT-te bi-LÄTT for der fahrt LÖ-se
Hiiwiis a de Haltestell: s Billett vor de Fahrt chaufe, suscht gits e Buess.
Bitte die Fahrkarte vor der Fahrt kaufen Bitte Billett vor der Fahrt lösen. Kein Verkauf im Zug.
Bitte die Fahrkarte vor der Fahrt kaufen. Kein Verkauf im Zug.
HaltestelleA1
HAL-te-schtel-le
Wo Bus und Tram haltet; 'Nächster Halt' isch d Durchsag.
Haltestelle (Bus und Tram) Nächster Halt: Paradeplatz. Haltestelle Bellevue.
Der nächste Halt ist der Paradeplatz. Haltestelle Bellevue.
Ich ha e ReservationA1
ich ha e re-ser-wa-ZIOON
Satz a de Reception, wänn mer scho reserviert hät.
Ich habe eine Reservierung Grüezi, ich ha e Reservation uf de Name Smith. – De Pass, bitte.
Guten Tag, ich habe eine Reservierung auf den Namen Smith. – Den Pass, bitte.
De Schlüssel, bitteA1
de SCHLÜS-sel, BIT-te
So verlangt mer de Zimmerschlüssel a de Reception.
Den Schlüssel, bitte De Schlüssel, bitte. Zimmer zwölf.
Den Schlüssel, bitte. Zimmer zwölf.
Was isch s WLAN-Passwort?A1
was isch s WE-lan-PASS-wort
Frag nach em Passwort für s WLAN.
Wie lautet das WLAN-Passwort? Was isch s WLAN-Passwort? – Es staat uf de Charte.
Wie lautet das WLAN-Passwort? – Es steht auf der Karte.
Wänn gits Zmorge?A1
wänn gits z-MOR-ge
Frag, wänn s im Hotel Zmorge git.
Wann gibt es Frühstück? Wänn gits Zmorge? – Vo sibni bis zähni.
Wann gibt es Frühstück? – Von sieben bis zehn.
Hilfe!A1
HIL-fe
Rüef im Notfall.
Hilfe! (Notruf) Hilfe! Rüefed Sie d Ambulanz!
Hilfe! Rufen Sie den Rettungsdienst!
Ich bruuche en DokterA2
ich BRUU-che en DOK-ter
Satz, zum säge, dass mer en Arzt bruucht.
Ich brauche einen Arzt Ich bruuche en Dokter. Mir isch schlächt.
Ich brauche einen Arzt. Mir ist schlecht.
Wo isch d Apothek?A1
wo isch d a-po-TEEK
Frag nach de Apothek; s Zeiche isch es grüens Chrüüz.
Wo ist die Apotheke? Wo isch d nöchscht Apothek?
Wo ist die nächste Apotheke?
Rüefed Sie bitte d PolizeiA2formal
RÜE-fed si BIT-te d po-li-ZEI
Bitt, d Polizei z rüefe, bi Notfall oder Diebstahl.
Rufen Sie bitte die Polizei Rüefed Sie bitte d Polizei. Mer hät mis Portemonnaie gstohle.
Rufen Sie bitte die Polizei. Man hat mein Portemonnaie gestohlen.
Ich ha mi verlaufeA1
ich ha mi fer-LAU-fe
Satz, zum säge, dass mer nöd weiss, wo mer isch.
Ich habe mich verlaufen Ich ha mi verlaufe. Wo isch de Paradeplatz?
Ich habe mich verlaufen. Wo ist der Paradeplatz?
Chönd Sie mir bitte es Taxi rüefe?A2formal
chönd si mir BIT-te es TAK-si RÜE-fe
Höflichi Bitt, es Taxi z rüefe.
Können Sie mir bitte ein Taxi rufen? Chönd Sie mir bitte es Taxi rüefe? – Sicher, wohi?
Können Sie mir bitte ein Taxi rufen? – Sicher, wohin?
eisA1
EIS (wie „Eis“)
D Zahl 1.
eins Nur eis, merci.
Nur eins, danke.
zweiA1
ZWÄI (offeneres ei)
D Zahl 2.
zwei (in Zürich; anderswo „zwöi“) En Tisch für zwei, bitte.
Einen Tisch für zwei, bitte.
drüüA1
DRÜÜ (langes ü)
D Zahl 3.
drei Gleis drüü.
Gleis drei.
vierA1
FIER (v als f)
D Zahl 4.
vier (wie im Hochdeutschen) Mir sind zu viert.
Wir sind zu viert.
föifA1
FÖ-if
D Zahl 5.
fünf Das macht föif Franke.
Das macht fünf Franken.
sächsA1
SÄCHS (ch wie in „Bach“)
D Zahl 6.
sechs Mir träffed eus am sächsi.
Wir treffen uns um sechs.
sibeA1
SI-be
D Zahl 7.
sieben Zmorge gits ab sibni.
Frühstück gibt es ab sieben.
achtA1
ACHT (ch wie in „Bach“)
D Zahl 8.
acht (mit hartem Rachen-ch) De Zug fahrt am achti.
Der Zug fährt um acht.
nüünA1
NÜÜN (langes ü)
D Zahl 9.
neun Zimmer nüün.
Zimmer neun.
zähA1
ZÄÄ
D Zahl 10.
zehn Zäh Minute z Fuess.
Zehn Minuten zu Fuß.

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